solange ihr nicht wirklich wisst was läuft wenn ihr nicht da seit kann auch kaum etwas gemacht werden.
Ich würd mal eine Kamera aufstellen und das Ganze filmen. Dann könnt ihr sehe wo der "Knackpunkt" ist, vielleicht sehen das die Dame mit 82 Jahren mit solch einem Irrwisch überfordert ist und euch dann evtl. wirklich um eine andere Möglichkeit kümmernt könnt bis der Kleine aus dem Gröbsten raus ist.
Selbst ich finde so quirlige Welpen schon nervig und möchte nicht dauernd hinter so einem kleinen Kerl her sein. Da ist eine 82jährige Dame dann doch überfordert. Und ob sie dann jetzt noch den Nerv hat ruhig zu bleiben wenn Hundi die Couch anknabbert stelle ich mir schwierig vor.
Sehe gerade es geht um ca. 1 Stunde. Na da würd ich ihm eine Rückzugsmöglichkeit (also Box) anbieten und Ruhe ist.
Da Hundi nicht weiß was eure Oma will nimmt er ihre "Drohung" dann negativ (nicht erzieherisch) auf und lernt auch leider nicht viel dabei. Also wäre ein Sitter evtl. nicht schlecht, der auch erzieherisch da ein wenig unterstüzen kann?
Oder eine Mischung aus Box, kurzer Beschäftigung durch eure Oma (geht sie auch raus mit ihm?)wenn es denn sein müsste, dann wieder Box und das abwechselnd bis der erste von euch nach Hause kommt? Kommt natürlich darauf an wie lange Hundi mit eurer Oma allein ist. Sonst könnte Hundi sicherlich auch etwas länger in der Box bleiben (wenn mit viel Geduld daran gewöhnt).
Nö und nen Klaps braucht es nicht. Versteht der Hund eh nicht. Angst hat mit Verstehen nicht wirklich was zu tun. Ihr müsst euch seinen Respekt jetzt erstmal verdienen. Und das dauert.