Beiträge von Terry

    also den einzigen den der "Anschiss" wirklich beeindruck hat bist wohl eher du :D . Deine "Schnollerbacke" hat nur gedacht "die Olle brauch wohl mal ne Auszeit" und hat sich zum pennen wieder hingelegt.

    Lieber ein lauter Schrei als das was fliegt oder geschlagen wird. So ein Schrei hilft ungemein und schadet nicht.

    Conny, du musst beim TA extra sagen das du die 3Jahresimpfung haben möchtest (die es auch für Paravo & Co. gibt).

    Glaube noch nicht alle Firma haben auf 3 Jahre die Packungsbeilage ändern lassen (denn nur die musste geändert werden, da der Tollwutimpfstoff auch vorher schon 3 Jahre Wirknachweis besaß).

    Barry hat seine Impfungen Ende 2007 bekommen und ist erst Ende 2010 wieder dran und da werd ich aufs neue mich erkundigen wie weit notwendig.

    Hier nochmal einen Link nach dem ich mich ein wenig richte http://www.welpen.de/service/bodein/impfungen.htm

    wurde und wird hier zum Entwurmen schon geschrieben aber ich wiederhole es trotzdem: prophylaktisch Entwurmen kann man nicht!

    Wildsurf: du kannst heute entwurmen und morgen schnüffelt dein Hundi was auf. Also müsstest du, um es vorsorglich zu machen, alle paar Tage was in den Hund werfen. Nur dann wird er nicht wirklich alt.

    Barry wurde 2002 als ich ihn bekommen habe das letzte mal Entwurmt. Seitdem nie wieder. Und er frisst Mäuse (wenn ich nicht schneller bin und es ihm untersage), er säuft aus den dreckigsten Löchern und er hat bis heute noch keine einzige Verwurmung gehabt.

    Die Darmflora wird durch die Wurmmittel angegriffen. Die tötet nämlich nur Würmer ab die vorhanden sind. Sind keine vorhanden wird die Darmflora also auch noch umsonst in Mitleidenschaft gezogen.

    Also das ist es mir nicht wert und somit wird Barry auch weiterhin keine Wurmmittel bekommen, außer er hätte welche.

    och ich hab mal aus einem anderen Grunde vor ca. 2 Jahren den Kopf geschüttelt:

    neben dem Linienbus, in dem ich saß, hielt ein Cabrio auf dessen Beifahrersitz ein großer Hund saß (war glaube ich ein Bobtail) .

    Daneben hielt dann ein Streifenwagen der Polizei. Die amüsierten sich köstlich über den Hund der sich auf dem Beifahrersitz nach hinten drehte, nach vorn, halb aus dem Auto hing. Es war also deutlich zu erkennen das dieser Hund nicht angeschnallt war.

    Schien aber weder die Fahrerin noch die Polizei zu stören.

    @andré (dernettemann)
    wenn er in den Zimmern nichts anstellt könnte er natürlich auch kurzfristig in diesen bleiben. Aber ein Rückzugsort an dem er seine Ruhe (auch vor den Kindern) hat ist nicht wirklich schlecht.

    Wird dieser Platz (also eine Box) positiv belegt ist es für alle Beteiligten stressfreier und eure Oma hat ihre Ruhe.

    Na gut, bei der Größe die euer Hundi mal bekommt müsste es dann schon eine große Box sein :D .

    bei mir ist das Problem: ich kenne so einige die darauf schwören sie geben nur ein Leinensignal aber nö, sie rucken.

    Und meine Hochachtung haben immer noch die HH die ohne irgendwelche Hilfsmittel wie Leine, div. Halsbänder (in allen Varianten) ihren Hund führen können.

    Das wäre für mich die erst Hürde die mir ein HH zeigen müsste wenn er behauptet er führe seinen Hund sehr gut: Halsband oder Geschirr ab und dann nackisch mit Hund unbekannte Situationen erarbeiten und dann meistern.

    Gültig aber nur wenn vorher nicht durch Leine konditioniert :D .

    solange ihr nicht wirklich wisst was läuft wenn ihr nicht da seit kann auch kaum etwas gemacht werden.

    Ich würd mal eine Kamera aufstellen und das Ganze filmen. Dann könnt ihr sehe wo der "Knackpunkt" ist, vielleicht sehen das die Dame mit 82 Jahren mit solch einem Irrwisch überfordert ist und euch dann evtl. wirklich um eine andere Möglichkeit kümmernt könnt bis der Kleine aus dem Gröbsten raus ist.

    Selbst ich finde so quirlige Welpen schon nervig und möchte nicht dauernd hinter so einem kleinen Kerl her sein. Da ist eine 82jährige Dame dann doch überfordert. Und ob sie dann jetzt noch den Nerv hat ruhig zu bleiben wenn Hundi die Couch anknabbert stelle ich mir schwierig vor.

    Sehe gerade es geht um ca. 1 Stunde. Na da würd ich ihm eine Rückzugsmöglichkeit (also Box) anbieten und Ruhe ist.

    Da Hundi nicht weiß was eure Oma will nimmt er ihre "Drohung" dann negativ (nicht erzieherisch) auf und lernt auch leider nicht viel dabei. Also wäre ein Sitter evtl. nicht schlecht, der auch erzieherisch da ein wenig unterstüzen kann?

    Oder eine Mischung aus Box, kurzer Beschäftigung durch eure Oma (geht sie auch raus mit ihm?)wenn es denn sein müsste, dann wieder Box und das abwechselnd bis der erste von euch nach Hause kommt? Kommt natürlich darauf an wie lange Hundi mit eurer Oma allein ist. Sonst könnte Hundi sicherlich auch etwas länger in der Box bleiben (wenn mit viel Geduld daran gewöhnt).

    Nö und nen Klaps braucht es nicht. Versteht der Hund eh nicht. Angst hat mit Verstehen nicht wirklich was zu tun. Ihr müsst euch seinen Respekt jetzt erstmal verdienen. Und das dauert.

    hm, also ich Kommuniziere mit meinem Hund ???? äh, ja, ohne Leine. Wozu brauche ich zum Kommunizieren eine Leine? Wenn ich was übermitteln will habe ich, ja, öhm, ja wie kommunizieren eigentlich Hunde? Welche Hilfsmittel haben diese? Irgendwie blicke ich diese Leinengeschichte und Leinensignal und und und nicht wirklich.

    Sorry, hab heute meinen albernen Tag :D .

    die Frage ist ja wie wird Erziehung definiert.

    Definiere ich es so: jeder Hund mus mit jedem Hund sich vertragen, kann nur schief gehen. Die meisten Menschen sehen es so bzw. bekommen es in der HuSchu auch so beigebracht (die regeln das schon).

    Definiere ich es so: mein Hund muss ander Hunde nicht mögen (aus welchen Gründen auch immer) erziehe ich den Hund damit umgehen zu können. Also so wie Jenny (Retriever) es schreibt.

    In vielen Köpfen hat es sich zu sehr gefestigt "mein Hund ist halt so, da kann ich nichts machen". Ist nervig und gefährlich.

    Und Verständnis für "Baum- und Strauchverstecker" habe ich keines. Denn es ist nicht witzig in einer Freilaufzone einen Hund beizuhaben der plötzlich wie eine Furie auf einen Strauch zutobt in der sich jemand mit Hund versteckt.

    Da wird dem rücksichtigsvollen HH die Chance genommen seinen Hund rechtzeitig anzuleinen damit nichts passiert (ist in dem Fall auch nicht aber mich wundert manche Logik).

    @Sunnywhitey
    mit meinen Hunden war ich nie in einer HuSchu (und mit Barry habe ich aufgehört weil es mehr geschadet hat als genutzt) und meine Hunde haben nur eine Regel: ich sage wo es lang geht. Ich entscheide wieweit Barry was regeln darf (nämlich das wenigste) und was nicht. Ich glaube das würde manchmal schon reichen.

    Venus` Frauchen
    wenn du in der Hundeerziehung genauso kompliziert bist wie jetzt gerade (deine Botschaft: "bitte es möge sich nur bordy angesprochen fühlen denn die Meinung der anderen interessiert mich nicht") dann wundert mich so manches nicht (meinem Hund konnte ich das ohne Gebrauchsanweisung vermitteln).

    Bordy kann per mail erreicht werden und auch per pn, also warum hier posten wo es bitte alle lesen können? Mir kommt das hier ein wenig wie Provokation vor.