Beiträge von Terry

    geh ich zu Baumann wird er mir erzählen wie er es macht, gehe ich zu Bloch wird er erzählen wie er es macht, gehe ich zu Fichtelmaier usw.usw.....

    Also das Seminar das suche ich ja noch indem keiner seine Methoden propagiert. Hab ich noch nicht gefunden. Kommt nur darauf an wie es der einzelnen auffasst.

    Und was die Leine betrifft: solches Hundi hatte ich auch schon hier (mit super erfolgreiche BH). Wenn es losgeht wird losgestürmt. Warum aber soll ich Hundi in die Leine laufen lassen? Da nehme ich eine 5m Leine, kann etwas nachgeben, ein "ab nach hinten" kommt und nach dem dritten mal hatte Madam kapiert das losstürmen doof ist.

    Wobei es ein Unterschied ist ob ich rucke (von mir auch Leinensignal) oder ob der Hund reinläuft (das Ziel ist aber dieses reilaufen zu unterbinden, also sollte es nicht mehr als einmal passieren).

    hier geht es doch aber nicht um ihren Umgang mit anderen Hunden sondern um Euren? Also vergleiche dich bitte nicht mit einem Hund.

    Du erwartest einfach das sie am Fahrrad genaus gehorcht wie sie ja (eigentlich) auch so schon hört. Da erwartest du zuviel. Alles muss in kleinen Schritten deinem Hund "erklärt" werden.

    Du musst ihr zeigen wie sie mit dir durch den Alltag kommt. Das heist du bist den ganzen Tag gefragt es ihr so zu zeigen das sie es auch verstehen kannst. Da gibt es keine Handgriffe die man dir zeigen kann und du machst sie nach.

    Beobachte deinen Hund. Lerne seine Sprache. Dadurch kannst du in Zukunft agieren. Bevor der Hund etwas macht was du nicht möchtest wird es unterbunden und ihr entweder gezeigt was sie sonst machen soll bzw. bieten es die meisten Hunde an und das wird dann akzeptiert.

    Den Weg finde mit ihr gemeinsam. Überlege wie dein Hund es auffasst und gebe ihr deine Hilfe um es zu lernen.

    nun ja, die Katze meiner Tochter hatte nen Bandwurm als ich im November bei meiner Tochter war. War halt gut zu erkennen da am Fell haftete am Katzenklo usw..

    Wir sind nächsten Tag zum TA. Sie hat eine Wurmkur bekommen und was war: nichts. Durch die Wurmkur hat sie keine Würmer mehr ausgeschieden. War vielleicht nur ein einzelnes Exemplar?

    Na ja, ich bin jedenfalls entsetzt wie leichtfertig mit Wurmmitteln umgegangen wird.

    bin ja schon wieder Überrascht (na ja, eher doch nicht) wie schnell Hunde wieder mal einfach vermenschlicht werden: bockig, sie weiß sie hat was böses gemacht und kommt deswegen nicht usw..

    Denkt doch einfach mal daran das ihr hier einen Hund vor euch habt der sich nicht "betrügen" lässt. Der nur weiß das der HH wütend ist, aber nicht weil er was falsch gemacht hat. Das kann er gar nicht. Er kann nur das machen was der HH ihm beigebracht hat. Wertungen ob richtig oder falsch liegen dem Hund fern.

    Also mein Fazit: schlauer Hund. Warum sollte er so blöd sein un zu euch kommen wenn er Ärger bekommt? Oder weil ihr euch wohlfühlt weil der Hund sich unterwirft?

    Seht lieber zu das der Hund verstehen kann was von ihm verlangt wird. Also nicht ziehen, wütend den Hund anfauchen. Der versteht euch nämlich sehr gut: HH unzurechnungsfähig und wütend, also halte ich Abstand. Braver Hund.

    Am Fahrrad läuft bei mir ein Hund erst mit wenn er weiß was ich dulde was nicht. Damit setzte ich mich nicht der Situation aus durch das Fahrrad gehandicapt zu sein. Also muss erst ein sicheres Abrufen klappen, in jeder Situation. Wenn das sitzt geht es erst zum nächsten Schritt über.

    Mit "Methoden" klappt sowas nur wenn auf das jeweilige Gespann zugeschnitten.

    Zitat

    Wurmbefall in gesundheitlich unbedenklichem Rahmen zu halten.


    Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Und wenn da Vereinzelt Probleme mit ständigen Verwurmungen aufgetreten sind kann ich noch nachvollziehen warum man seinen Hund mit Gift zu"müllt".

    Aber die Ratschläge "vorsichtshalber" alle 3 Monate usw. sind aufgrund der Tatsache das man nicht prophylaktisch Vorbeugen kann (die Mittel töten nur vorhandene Würmer usw. ab verhindern aber bei Nichtbefall nicht beim nächsten Aufschnuppern von Würmern deren Befall, greifen aber auf jeden Fall die Darmflora an) das schon sehr gewagt. Ist ein Darm nämlich erstmal versaut hat der Betreffende (der HH) nämlich die A**karte gezogen und kann sich mit den gesundheitlichen Folgen rumschlagen.

    TÄte die diese prophylaktische Vorgehensweise empfehlen habe ich bis jetzt als diejenigen kennen gelernt die auch mit anderen Diagnostiken daneben lagen (meine jetzt nur TÄte die ich kenne) und bis jetzt hat noch jeder TA der sich mit der Matiere wirklich auseinander setzt erklärt das die prophylaktischen Gaben nichts bringen.

    also Entwurmungsmittel gibt es ja nun nicht nur eine Sorte. Hier wird gesagt nicht zum TA. Das heißt also, Brinzy, du weiß was für Würmer dein Hund hat und auch das er die passenden Tabletten bekommen hat?

    Mh, also ich arbeite ja bei der Arzneimittelzulassung (für Tiere) und mir kommen tagtäglich diese Präparate (Akten) auf den Tisch. Aber ich wüsste jetzt nicht, wenn Barry Würmer hätte, welche das sind bzw. welches Präparat ich geben sollte. Manchmal habe ich schon den Eindruck Wurmmittel werden mit Bonbons verwechselt.

    Ich habe mit meinen Hund nie geübt. Weder mit den Welpen noch mit Barry, den ich erwachsen übernommen habe.

    Nicht üben, sondern leben heißt die Devise.

    Lebe mit deinem Hund. Du musst nicht 24 Stunden für deinen Hund da sein (also ihn bespassen oder sonstiges). Wichtig ist im Alltag deinem Hundi zu zeigen was du wünscht und was nicht.

    Dieses Sitzgedöns geht mir ganz schön auf den Wecker. Hunde können Sitz von allein. Beobachte deinen Hund. Nutze alles was er dir anbietet. Das Sitzen, was er bestimmt häufig zeigt, z.b. loben. Damit kann er erstmal in Verbindung bringen das Sitzen einen positiven Effekt hat. Und dann kommt irgendwann auch das Kommando dazu. Und so weiter, und so weiter.

    Die Welpen die es jetzt schon können sind keinen Schritt weiter als dein Hund. Die Besitzer werden sich umschauen wenn die Rüpelzeit anfängt. Dann kommt bei denen das große Aha-Erlebniss.

    Wenn du ihm das ziehen nicht beibringst, wenn du ihm einen Weg aufzeigst den er mit dir gehen kannst, wirst du einen umgänglichen Hund heranziehen bei denen vielleicht auch die Pubertätsphase nicht so extrem ist (kenne ich von meinen beiden Hunden, die ich groß gezogen habe, z.B. gar nicht).

    Vertrauen und Bindung durch spielen, schmusen aber auch mal ignorieren bringt alles andere von sich aus zum laufen. Wissen was du möchtest, wissen was du nicht duldest und das deinem Hund jeden Tag in den Situationen zeigen hilft ihm zu verstehen. Nicht etwas nur auszuführen weil konditioniert.

    Barry hatte in seiner "Pöbelphase" auch nie Probleme in großen Hundegruppen. Er musste auch erst lernen wie er auf welche "Hinweise" zu reagieren/agieren hat.

    Bei Einzelbegegnungen hatte mein Hund sich immer welche ausgesucht die noch unsicherer waren als er (mit Vorliebe Goldis und Labbis). Das hat sich gegeben. Jetzt hat er genug Selbstbewustsein und orientiert sich an mir.

    Ich kenne viele Hunde die Labbis nicht "mögen". Einerseits ist es ja schön wenn sie so freundlich sind und immer spielen wollen. Andererseits ist genau das was viele Hunde nicht abhaben können.

    Dann ist dein Hund noch kastriert. Da gibt es gerade bei Hündinnen so einige die sich gern Kastrate vorknöpfen.

    Barry hat z.B. mit unkastrierten Rüden (er ist kastriert) fast nie Probleme (wenige Ausnahme die einfach zu aufdringlich sind) dafür aber meint er oft Junghunde oder andere Kastrate erziehen zu müssen. Darf er aber nicht.

    Hündinnen finden ihn oft toll wenn sie läufig sind. Dann spielen sie sogar mit ihm. Sonst zicken sie ihn gern an.

    Angeleinten Hunden gestatte ich das "Hallo sagen" gar nicht. Außer ich weiß das sie sich sehr gut kennen und es keine Rolle spielt. Also gibt es Beschnuppern und Kontaktaufnahme nur "offline".

    also von Gesetzteswegen ist es leider nicht egal was in der Packungsbeilage steht.

    Wohnt man z.B. in einem Gebiet in der Tollwutgefahr herrscht könnte es passieren das Hundi (nach einem Beißvorfall) eingezogen wird und dadurch das in der Packungsbeilage (bzw. Impfpass) nur ein Jahr steht die Tötungsanordnung erfolgt wenn dieser Termin überschritten wurde.

    Das der Wirkstoff schon immer auf Wirksamkeit 3 Jahre ausgelegt war interessiert die Behörden nicht.

    Also sollte bei der nächsten Tollwutimpfung darauf geachtet werden das der TA das richtige Präparat nimmt und auch 3 Jahre einträgt.

    Was Paravo & Co. betrifft soll es da ja sogar eine Wirkungsdauer von bis zu 7 Jahren wenn nicht sogar Lebenslänglich geben.

    Auch hier würde bzw. nehme ich nur noch Impfungen die wenigstens die 3 Jahre haben.

    Wenn deine jetzt wieder zum Impfen fällig sind würd ich mir einfach einen TA suchen (falls es deiner nicht macht) der beide Impfungen (also Tollwut und Paravo & Co.) für 3 Jahre da hat und auch korrekt einträgt.
    Dann wären sie erst wieder 2011 fällig (wenn man außer der Tollwut die anderen noch machen lassen will).