da ich meist noch irgendwas anderes mitmachen lasse (Katerchen muss regelmässig Blut dalassen) weiß ich es nicht genau, denke aber 10,-- bis 15,--€.
Beiträge von Terry
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Cerridwen hat es ja schon geschrieben: prophylaktisch bringt nichts.
Barry wurde 2002 als ich ihn übernommen habe entwurmt und bis heute gar nicht mehr. Über Kotprobe lasse ich es abklären wobei natürlich auch das nur ein Hinweis auf den Moment ist.
Er war bis heute noch nicht verwurmt.
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hat sie denn Würmer bzw. soll sie geimpft werden?
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also bei uns im Verein läuft kein Aussie geduckt. Die laufen locker, flockig und freuding neben dem HH.
Border sind die einzigen Hunde die ich in dieser Haltung kenne. Aber selbst die Border auf unserem Platz laufen nicht geduckt (wollen ja schließlich keine Schafe oder Sonstiges fixieren).Und natürlich gibt es Hunde die bei Druck den Blickkontakt verweigern. Meiner gehört dazu (soviel gesunde Natur besitzt er noch).
HH die gern mit Starkzwang arbeiten wissen warum sie den DSH bevorzugen. Der tut alles für seinen Besitzer, egal was die mit ihm anstellen. -
Den Mali halte ich für einen sehr anspruchsvollen Hund. Bis jetzt sind mir mehr negative Dinge bekannt als positive und es gehört doch sehr viel Verantwortung dazu:
Zitat: "Seine Lern- und Arbeitsfreude gepaart mit Härte und gleichzeitiger Sensibilität machen ihn nicht gerade zum idealen Anfängerhund. Er hat den unbändigen Willen zur Arbeit und Bewegung, kann er diese Triebe nicht ausleben, so kann sich die Energie auch an der Wohnungseinrichtung entladen. Charakterlich findet man Hunde innerhalb einer weiten Skala von „sehr ängstlich und scheu" über „gut sozialisiert und menschenfreundlich" bis zu „aggressiv und mit Vorsicht zu behandeln".
Quelle: http://www.malinois-hunde.de/index.php?opti…d=276&Itemid=90 -
warum sollte erst mit der SL begonnen werden wenn unerwünschtes Verhalten auftritt? Wenn Hundi erstmal mitbekommen hat wie toll es ist wenn der HH ihn nicht auf Entfernung kontrollieren kann macht man sich eher Mehrarbeit.
Bei mir käme so ein Teil (allerdings nicht so lang, sondern eher zum daran gewöhnen) von Anfang an dran. Hundi nimmt es als dazugehörig an und ich habe dann nicht den Umstand ab dem 6ten oder 7ten Monat wenn Hundi sich selbständig machen möchte.
Allerdings benutze ich keine Leine, egal wie lang, zum bewussten Einwirken (was gar nicht so einfach ist). Nur zur Absicherung. Kein Ziehen, Zuppeln oder Sonstirgendwas.
Na ja und mit einem jagenden Vorbild würd ich erst recht mit SL sofort anfangen.
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Noramaus, ich streite nicht. Ich sage meine Meinung und hoffe das ganz viele Mitlesende sich mal einen Kopf machen und ihr Gegenüber einfach mal anders wahrnehmen.
Mit Jimmy und Balu (den Vorgängern von Barry) habe ich nie Welpengruppen besucht (gab es da noch nicht so viele). Sie haben im Alltag viele verschiedene Hunde getroffen, alle Altersklassen, alle Rassen und sie durften kontrolliert Kontakte genießen. Sie wurden beide sehr umgängliche Hunde die mit Nichts und Niemanden Probleme hatten (und waren nur in Ausnahmefällen an der Leine).
Als ich Barry bekam (er war da 3 Jahre alt) ereilte mich gerade die "neumodsche" Hundeerziehung. Und damit hatte ich den Salat. 3 kostbare Jahre sind mir durch Stress mit Barry verloren gegangen. Hätte ich so weitergemacht wie ich es gewohnt war, wäre ich gar nicht erst in diese Situation gekommen.
Da Barry vorher wohl eher weniger Kontakte zu anderen Hunden hatte, bin ich mit der Strömung "er braucht viele Kontakte" geschwommen. Und haben mir einen unsicheren, pöbelnden und prügelnden Hund geschaffen.
Erst als ich damit aufgehört habe (mit der Strömung zu schwimmen) zeigten sich Erfolge und heute ist Barry ein Hund der die Kontakte braucht (ER braucht sie) und Barry und ich genießen sie heute.
Das bedeutet nicht das er mit jedem Hund Kontakt haben muss. Da entscheide ich. Und Barry akzeptiert es und kann deswegen gelassen damit umgehen.
Und auf die Idee eine Welpengruppe zu besuchen wird mir im Traum nicht einfallen. Denn die ist weniger wichtig als das Geschick des HH seinem Hund den Alltag nahezubringen und damit auch den täglichen Umgang mit anderen Hunden. Und Hunden beizubringen auf Artgenossen einfach zuzutoben (selbst wenn sie vorher absitzen müssen) gehört für mich jedenfalls nicht dazu.
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Zitat
Unterschied zu "der Ranghöhere bestimmt das Spiel"?
dem Anfänger wird vermittelt das er nicht mehr der Ranghöhere ist wenn er den Hund beginnen lässt bzw. nicht als erster das Spiel beendet (gab es hier auch schon div. Anfragen).Zitatwas wohl unbestritten von uns Menschen kommen sollte, wenn wir keine Nervbacken haben wollen, die man x Stunden am Tag bespassen muss.
wenn der Hund meinen Führungsanspruch akzepiert wird er auch nicht zu einer Nervbacke. Denn er lernt es zu akzeptieren wenn er auffordert und ich eben nicht eingehe obwohl ich vielleicht kurz vorher darauf eingegangen bin.ZitatDer Satz besagt außerdem nicht, dass der Hund nicht zum Spiel auffordern darf! Nur ich entscheide eben, ob ich der Aufforderung folge oder nicht.
das interpretierst du so weil du genug Erfahrung hast. Für einen "Laien" heißt es genau das wie es geschrieben ist "du verlierst deinen Status wenn du auf die Spielaufforderung eingehst bzw. nicht rechtzeitig beendest". Und das wird von so Einigen dann auch durchgezogen obwohl sie gar nicht wirklich dahinter stehen.Also wer meint er müsse es so handhaben, von mir aus. Aber ich kann es nicht mit gutem Gewissen so weitervermitteln.
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Zitat
Eigentlich gar nichts , nur daß Dominanz nicht situationsbedingt ist sondern ein Teil einer Persönlichkeit bei Mensch und bei Tier .
wenn ich auch sonst nicht so auf Nachweise stehe, aber hier hätte ich jetzt gern eine Quelle in der das beschrieben ist. Denn ich kenne es nur so wie Sara > Situationsabhängig und vor allen Dingen kommt es immer auf den an der sich dominieren lässt.Wenn dieser es nämlich nicht zulässt kann der Andere solange sich einbilden das er Dominant ist wie er möchte, er ist es nicht. Also ohne das zulassende Gegenstück klappt es nicht.
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so, nun mal ganz realistisch:
du wirst, wenn dort die Hölle los ist, kaum jemanden treffen der seinen Hund an der Leine hat bzw. sich gerade die Zeit aussucht um da angeleint zu laufen (und auch da hätte ich keine Probleme meinen Hund nicht hinzulassen). Da sind die HH, die ihre Hunde vielleicht gerade nicht ableinen können, sehr rücksichtsvoll und werden dort nicht laufen weil man es von den Anderen nicht verlangt.
Man kann aber im Grunewald auch spazieren gehen wenn dort nicht soviel los ist. Und warum kann dann ein HH den Freilauf nicht nutzen (weil er woanders dies nicht kann) um mit seinem Hund zu spielen?
Und was ist so schlimm daran das man seinen Hund dann da nicht hinlaufen lässt?
Warum ist es schlimm wenn evtl. die nicht so überfüllten Zeiten zum Training genutzt werden (ohne Pöbeln, ob mit oder ohne Leine an anderen Hunden vorbeizugehen um evtl. mit dem übernächsten schon wieder Toben zu dürfen)?
Über das letztes Jahr habe ich hier bei uns an den Feldern vielleicht 10 Hunde getroffen die angeleint waren. Und ich treffe immer wieder Hunde die einfach nur unangeleint mit ihrem Besitzer laufen wollen und auf Kontakt keinen Wert legen. Da bricht sich doch keiner einen Zacken aus der Krone seinen Hund da vorbeizuschicken.
Ich glaube letztendlich geht es gar nicht um die Hunde sondern eher um die eigenen Belange bzw. die eigenen Rechte die man beschnitten sieht.