Beiträge von Terry

    Andere, unvernünftige HH sind auch so meine Sorge bei einem Kleinhund. Darum ist mir wichtig, dass Kleinhund doch stabil, nicht filigran ist und nicht gleich platt, wenn ein großer Hund mal drauftritt. Da bin ich ja recht verwöhnt mit KangalMix, PyrinäenhundMix, BernerColliDSH-Mix und Bearded bzw. BeardedMixe.

    Dummerweise habe ich diese Bedenken aber erst, seit ich in Foren lesen. All das, was ich da so an Unfällen/Nichtunfällen Hund/Hund lese, habe ich in 46 Jahren Hundehaltung noch nicht erlebt.

    Sobald es mir aber möglich ist, bekommt mein Kleinhund dann einen großen Bodyguard.

    Wenn dann ein Mäuerchen da ist :) . Aber ja, den Chi-Mix habe ich zuhause immer auf der Couch angeleint (da lag sie am liebsten). Mal sehen was ich mir dann einfallen lassen, falls ich mich mal schlecht bücken kann. Meine "größte" Sorge ist eher, dass ich nen kleinen Hund "kaputt" mache. Was bin ich Ashkii schon auf die Pfoten gelatscht (er ist einem ja gern davor gelaufen). Glaube bei dem Chi-Mix hätte ich vielleicht die Pfote kaputt gemacht und war dann immer sehr konzentriert, wenn sie da war. Drum sind mir da stämmige Hunde (und mit aufpassen) am liebsten.

    Ich bin Großhunde-Fan. Speziell Herdis haben es mir angetan. Gegenüber meinem kleineren Ashkii (50 cm) war Barry (KangalMix 70 cm) beim Starten wesentlich langsamer. In dem Moment wo Barry zum Losrennen ansetzte, war Ashkii schon fast am Ziel. Ich musste mich bei Barry nicht bücken, nur einfach kurz neben mich greifen um ihn z.B. festzuhalten.

    Aber Kleinhunde haben den Vorteil, dass sie besser unterzubringen sind (Bus, Bahn z.B.). Darum suche ich jetzt erstmal(s) einen Kleinhund. Glaube auch das es dann bei der Wohnungssuche einfacher ist.

    Bis wieviel cm gelten denn Hunde als Kleinhunde? Mein Balu war 40 cm, Ashkii 50, beide sind für mich mittelgroße Hunde. Alles was unter 40 cm (und 10 kg) ist, ist für mich ein Kleinhund.

    Hund und Urlaub: Kommt darauf an. Ich bin kein Urlaubsmensch in der Form, dass ich irgendwo hinfahre, wo Hund nicht auch auf seine Kosten kommen würde. Ich fliege aber auch nicht (weil ich noch keinen Grund hatte). Ginge es um Urlaub, bei dem ich weiß, Hund hat nichts davon (sei es durch den Flug oder aber auch vor Ort), dann würde ich auch ohne Hund meinen Urlaub genießen. Vorausgesetzt er ist so gut untergebracht, dass er auch seinen Spaß hat. Solange ich weiß, dass es meinen mir "Anvertrauten" gut geht, kann ich auch gut abschalten. Heißt, dass ich dann auch nicht mit meinen Gedanken bei ihnen bin.

    Ok sag dann einfach Bescheid.

    Ach und noch was, wenn man mit einem Australische Terrier zusammenleben möchte sollte man Kontaktliegen mögen😊 Aussis sind nix für Leute mit Distanzbedürfnis zu seinem Hund.

    öhm, Ashkii war ein Paddexhund. War mir oft zu viel. Nun ist so ein Aussi aber nur halb so groß und wiegt nicht so viel. Ich glaube dann stört es mich weniger. Danke dir für den Hinweis.

    Wenn du einen Terrier light möchtest der von Natur aus gerne mit seinem Menschen zusammenarbeitet und zusätzlich durch seine verfressenheit sehr leicht zu erziehen ist, kannst du dir auch den Australischen Terrier noch mal näher anschauen.

    Der Cairn soll auch zu seinen Vorfahren gehören.

    Wenn du aus dem Raum Hamburg Lüneburg kommst kann ich anbieten meine mal kennenzulernen.

    Über Verfressenheit "arbeite" ich nicht. Aber den Australischen Terrier werde ich mir mal näher anschauen. Ich komme aus der Oberpfalz, bin aber im Herbst in Berlin und wollte mich weiter im Norden ein wenig zwecks späterem Wohnort mal ein wenig umschauen. Falls ich einen Abstecher in deine Richtung mache, werde ich das Angebot gern annehmen.

    Danke euch für die Erfahrungen.

    Obwohl schon so viele Hunde gesehen (Auslauf, Verein, Seminare), kann ich mich gerade mal an zwei Westies erinnern. Soweit ich mich erinnere 1 etwas älterer und einen als Junghund. Vor ein paar Tagen dann nach vielen Jahren den Dritten. Leider alle drei nicht in einem Freilauf und sahen dann doch sehr gemütlich aus. War mir also überhaupt nicht sicher wie schnell sie normal unterwegs sind bzw. wie hoch sie überhaupt springen "können". Gut zu wissen, dass keine erhöhte Neigung zu Rückenproblemen besteht. Das wäre dann ja ein Pluspunkt.

    Weiter im Zitat

    Mit dem Cairn Terrier werde ich mich dann auch mal beschäftigen.