Beiträge von Terry

    au weia, meine Hunde durften auch schon als Welpe an der Straße offline laufen. Ok, nun nicht am Kudamm oder auf schmalen Gehwegen wo der Verkehr sehr dicht ist.

    Aber gelernt haben sie es ab dem ersten Tag das die Straße tabu ist. Darum hatten sie später keine Probleme damit und konnten immer offline laufen.

    Auch Barry, mein Straßenläufert, hat es in 3 Wochen verinnerlicht.

    Warum das so ist und wie ich das mache habe ich eigentlich schon aufgegeben zu beschreiben, da es immer wichtig ist im passenden Moment richtig zu agieren, damit Hundi nichts falsches lernt und das lässt sich schwer beschreiben.

    Also meine dürfen.

    Mia05
    warum willst du nicht verstehen das aus der Ferne weder du noch wir irgendwelche OBJEKTIVE Prognosen stellen können? Das es nicht möglich ist zu sehen wie Vorschläge (wenn überhaupt) umgesetzt werden? Das es nicht möglich ist wirklich REALISTISCH aus der Ferne beurteilen zu können?

    Von hier aus kann nur vermutet werden. Du kannst nur vermuten, wir können nur vermuten.

    Nur wenn man vor Ort genau sieht was WIRKLICH abläuft, und nicht nur wie die Themenstarterin es EMPFINDET und mit IHREN AUGEN sieht, können wirklich Ratschläge gegeben werden, kann es wirkliche Hilfe geben.

    Jeder Mensch wird es immer aus seiner Sicht beschreiben. Das ist normal. Das macht JEDER. Wie das allerdings ein Dritter sieht, der das ganze von außen betrachten kann, das händeln beobachten kann ist wieder ganz was Anderes.

    Und ich wiederhole nochmal: wer wirklich Hilfe will, der wird genauer lesen, der wird genauer versuchen zu verstehen was geschrieben wird und der wird nicht nur damit beschäftigt sein den Hund und jetzt auch die User hier als unfähig hinzustellen.

    Die Themenstarterin sucht nur Bestätigung. Nicht mehr und nicht weniger. Und da kommen ihr natürlich Aussagen, das sie bis jetzt ja alles Richtig macht, liegt ja nur am Hund, denn Dobis können so sein, und in ca 1 - 1 1/2 Jahren wird ihr Verhalten anschlagen, nur Recht.


    Jetzt nochmal im Einzelnen:

    Zitat

    Dieser Hund ist jung und flippig und dass er bisher nicht auf das Training angsprochen hat, kann 2 Gründe haben:


    welches Training? Hast du es vor Ort gesehen? Nur sich auf Geschriebenes zu verlassen um verantwortungsvolle Hilfe zu geben ist zu wenig.

    Zitat

    2. Die TS hat schlichtweg nicht genug Geduld gehabt. Wieso ist es denn für euch so abwegig, dass dieser Hund möglicherweise ein Jahr braucht, bis er das, was versucht wird ihm beizubringen auch verstanden hat. Ich finde, es ist einfach zu früh, um zu sagen, sie hätte mit ihrem Training gänzlich versagt. Sie hat m.M. einfach zu wenig Geduld. Das ein pubertierender Hund einem die Nerven raubt ist doch völlig normal, gerade bei einem Wirbelwind wie einem Dobermann.


    Hier muss ich mich eigentlich nur wiederholen. Hast du gesehen wie sie trainiert, wie sie etwas umsetzt. Und zwar so das der Hund eine Chance hat es wirklich zu verstehen? Klar kann ich viel mit meinen Hund veranstalten. Wenn er aber nicht begreifen kann was ich von ihm will weil ich es vielleicht "schief" rüber bringe dann nützt es auch nicht noch weitere Monate verstreichen zu lassen.

    Zitat

    "Du hast mit deinem Training absolut versagt, hol dir einen Trainer oder gib deinen Hund besser gleich weg!"


    resultiert aus dem hier:

    Zitat

    Ich habe auch, ehrlich gesagt, schon mal drüber nachgedacht ihn wegzugeben, nur bringe ich es nicht übers Herz. Aber ich will so auch nicht leben! Was tun? Sedalin statt Ritalin?....oder Beides!


    und dem hier:

    Zitat

    Es ist nicht mein erster Hund und auch nicht mein erster Dobi, aber der Hund ist irre.


    und ein Auszug aus meiner Antwort:

    Zitat

    Warum hast du diesen Hund eigentlich noch? Irgendwie scheint es euch ja nicht wirklich gut zu tun. Dem Hund sehr wahrscheinlich nicht, das zeigt sein Verhalten.
    Vielleicht wäre es besser für alle Beteiligten der Hund kommt in Hände die mit einer anderen inneren Einstellung an die Sache heran gehen. Da könnte vielleicht noch was gerettet werden.


    Hier spreche ich von der inneren Einstellung. Jeder kann nur so handeln wie seine innere Einstellung es zulässt. Bei der Themenstarterin scheint sie an einem Punkt zu sein, an der ohne Hilfe von aussen vielleicht nicht mehr viel geht.
    Ich hatte selbst 8 Jahre einen nervenden, hibbeligen Hund. Nicht so wie der Dobi, aber für meine Verhältnisse hat es gereicht. Und ich hätte natürlich mich auch einfach irgendwo hinwenden können um den berühmten Knopf gesagt zu bekommen.

    Nur was hätte es geholfen? Nichts.

    Ich musste meinen Weg zu dem Hund finden und einen Möglichkeit mit seiner Art zurecht zu kommen, ohne das ich mich nach ihm richten muss.
    Und das ging nur vor Ort. Gespräche mit Menschen die mich persönlich und den Hund kennen gelernt hatten um dann die Möglichkeit zu finden die zu uns passt.

    Und das ist der Punkt der mir in den Post der Themenstarterin fehlt. Zu erkennen das es da vielleicht andere Wege geben kann und das ein Forum keinen Trainer in diesem Falle vor Ort ersetzen kann.

    Es wird nur abgeschmettert. Keine gute Voraussetzunge um etwas zu ändern.

    Mit der passenden Hilfe kann wird auch die Themenstarterin ihren Weg finden. Wenn sie will. Aber das was sie hier schreibt zeugt noch nicht davon.

    Zitat

    Ich nehme an, du sprichst nicht automatisch im Namen der anderen Schreiber(innen).
    Wenn du mir nicht übers Netz helfen kannst, ok. Hatte ich auch nicht erwartet.

    Hatte ich von keinem erwartet. Ich erhoffte mir lediglich eine Idee, einen Impuls, welcher mich evtl. weiterbringt. Helfen tue ich mir dann schon selber.


    es ist für mich schon traurig verfolgen zu müssen wie schwer es Menschen fällt konkrete Hilfe zu erkennen um sich mit Sturheit nur auf das zu beziehen was alles nicht funktioniert (weil EVTL. nicht richtig umgesetzt).

    Fakt ist: die Lage in der du nun mit deinem Hund bist kann NUR vor Ort geklärt werden. Egal was du schreibst: es wird immer Subjektiv sein. Nur ein Dritter kann vor Ort genau sehen wo die Missverständnisse liegen und Objektiv beurteilen und Ratschläge geben.

    Was du haben willst sind Bedienungsanleitungen. Du suchst den Knopf den es nicht gibt. Das Experimentieren in der Erziehung hat noch nie etwas gebracht.

    Erst wenn du einsiehst das du WIRKLICHE Hilfe brauchst wird es auch zu einem positiven Ergebnis für deinen Hund kommen (denn der muss ja alles mit sich geschehen lassen).

    Wenn du dir die HP angesehen hast, die ich dir vorgeschlagen habe, müsstest du schon sehen woran es hapern könnte.

    Aber irgendwie glaube ich nicht so wirklich das du echte Hilfe haben möchtest. Nur den Hinweis wo bei deinem Hund der Knopf ist.

    Schade aber nicht zu ändern, denn ändern kannst nur du etwas. Dein Hund kann es sicherlich nicht.

    Zitat

    Ich finds allerdings nicht "gestört", wenn ein Hund sein Revier verteidigt. Erst Recht nicht, wenn es ein Dobermann ist. Dafür ist der doch da, oder?!?


    Leider wird er dafür benutzt. Ein Wach- oder Schutzhund ist keiner guter wenn er entscheidet wen er auf "sein Grundstück" lässt.

    Das Grundstück und die Entscheidung darüber liegen bei dem HH. Denn nur dieser kann Entscheidungen treffen. Muss es ein Hund treffen geht eine Gefahr von ihm aus, die dann meist außer Kontrolle gerät (wie auch hier geschehen).

    Ein Hund ist zum Melden da. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ob ein Hund "gestört" ist oder nicht kann nur ein Spezialist feststellen. Darum finde ich es nicht gut wenn ein Hund so bezeichnet wird, der zwar Verhaltensauffällig ist (in diesem Fall weil da vielleicht zwei aneinander vorbei reden) aber eine Störung nicht nachgewiesen wurde.

    Darum bleibt der dringende Rat einen Fachmann aufzusuchen (worüber sich da dann schon wieder die Geister scheiden, wer diesen Titel überhaupt verdient).

    Zitat

    Na, so gut kennste Dobermänner aber da nicht. Der Herr Dobermann würde sich im Grab rum drehen, würde er sehen, was aus seiner Rasse "gemacht" wurde


    nur weil der Herr Dobermann extra scharfe Hunde brauchte kann ich doch nicht in der heutigen Zeit darauf noch bestehen. Die Zeit war eine andere. Da der Dobermann heute noch gern gehalten wird, auch von Familien, ist es wichtig das heute andere Eigenschaften wichtig sind. Heute darf ein Hund gar nicht mehr scharf gemacht werden, denn sonst wird es nie ein Ende mit den Listenhunden geben.

    Was dabei rauskommt sieht man ja an deinem vorherigen Hund.

    Ich kenne den heutigen Typ. Sensibel, freundlich und wenn falsch gehändelt ne ausgeflippte Knalltüte.

    Wenn du wirklich einen Weg für euch beide suchst, der nicht daran gekoppelt ist das alles in der Nähe ist schaue auf diese HP http://www.hundeteamschule.de/teamschule/hun…lt!OpenFrameset .

    Da geht nichts nach der alten Schule. Da gibt es, wie schon erwähnt, keine Betriebsanleitung. Da werden Mensch und Hund und deren Probleme ernst genommen.

    Über das Netz kann dir keiner helfen.

    Zitat

    oder die Tür wieder zumache, es hat doch ein Ziel: Ich hindere den Hund am Aussteigen


    sag ja auch nicht das es Falsch ist. Für mich ist es aber immer wichtiger das der Hund versteht das ICH es nicht will und nicht weil eine Tür ihm den Weg versperrt.

    Ich versuche soviel präsent zu sein wie möglich (Hund soll mich bewusst wahr nehmen). Bleibt er nur sitzen weil die Tür zugehen könnte bin ich ausgeblendet und die Tür ist der Mittelpunkt.

    Ja, ich weiß, bin merwürdig :D

    frage mich nur wer das sagen hat: die Heckklappe oder ich.

    Und wenn ich es bin, dann bin auch ich es der den Hund am Aussteigen hindert. ICH will nicht das er rausgeht. Diesen "Part" einer Heckklappe zu zu schieben find ich schon ein wenig Witzig.

    Die Empfehlung, das Bleib bei offener Heckklappe zu erarbeiten wesentlich sinnvoller, da dort der Hund lernt: "Fraule will nicht das ich mich rausbewege". Der Lohn für ruhiges Warten ist das Auflösen.

    Zitat

    Sie hat ja selber gesagt, dass sie vorher schon mehrere Hunde hatte und ich habe durchaus den Eindruck, dass sie ausreichend Hundeerfahrung besitzt. Worin unterscheidet sie sich also von euch?


    Man kann 30 Jahre Hunde haben. Trotzdem können einen die Erfahrungen gerade für den speziellen Hund evtl. gar nicht weiter helfen.

    Ich selbst führe seit 38 Jahren Hunde. Aber ich lerne jeden Tag dazu (je mehr Hunde ich kennen lerne, je mehr Menschen ich kennen lerne) und dies wird auch in Zukunft so sein.

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    Mit einem gestörten Dobermann umzugehen würde euch genauso an eure Grenzen bringen. Das sind eben nun mal ganz besondere "flippige Hunde".


    Das, sorry, sind für mich Ausdreden. Wer beurteilt ob der Hund "gestört" ist? Wie definierst du "gestört"? War dieser Hund schon in Händen die anders mit ihm gearbeitet haben? Erst dann könnte man evtl. von gestört sprechen. Verhaltensauffälligkeiten, die man in den Griff bekommen muss ist eine Sache, von gestört reden eine andere.

    Bis jetzt konnte ich solche Hunde (sei es Dobi, Riesenschnauzer, Border oder Aussie) in der Form nur kennen lernen, das die HH einfach damit nicht umgehen konnten. Kam der Hund in andere Hände, lief es plötzlich anders.

    Das bedeutet jetzt nicht das dies in diesem Fall genau so sein wird. Wird der Hund aber jetzt auf ein Verhalten festgelegt, ist die Chance geringer etwas zu ändern, da bei jeder Handlung des Hundes genau diese Einstellung im Wege stehen wird.

    Lara Sanara
    was dich damals mit deinem Dobi gerettet hat scheint ganz einfach zu sein: du hast deinen Hund vorher mit ruhigem Umgang erzogen (wobei allein das er so scharf war zeigt das hier schon große Fehler gemacht wurden). In dem besagten Fall hast du das einzige Mal Gewalt angewendet. Klar dass das den Hund beeindruckt hat.

    Und nun meinst du allen Ernstes das Gewalt die Lösung war. Nö.

    Zitat

    ich weiß dann nicht mehr weiter und das bringt halt Erfolg.


    welchen Erfolg? Wenn dem so wäre hättest du hier geschrieben das ihr jetzt ein super Team seit. Aber genau das seit ihr nicht. Ihr "bekämpft" euch noch genauso wie im September 07. Nichts hat sich geändert.

    Du versuchst nun schon lange Zeit alles Mögliche. Du probierst. Hinter nichts scheinst du wirklich zu stehen (ok, Schlagen mal ausgenommen, die hilft ja aber auch nur für einen kurzen Moment, also kein Erfolg). Dein ganzer Gedanke kreist nur das du endlich deine Ruhe willst, das der Hund irre ist usw.usw. usw..

    Wenn es dir wirklich Ernst mit deinem Hund ist empfehle ich dir dringend Geld auszugeben und dir eine Hundehalterschulung anzutun. Da wird nicht nur rumgedocktert sondern da wird dir so manches in dem Umgang mit dem Hund klar werden. Dort gibt es keine Betriebsanleitung sondern da wirst du vieles über dich und deinen Hund lernen. Link gebe ich dir per PN wenn gewünscht.

    na gut, aussitzen ist auch ne Methode. Und wenn es nach drei Jahren nichts bringt, dann kann sich endlich ein anderer einen Kopp machen und retten was zu retten ist.

    Nicht wirklich Sinnvoll.

    Was macht dich, Mia05, so sicher das diejenigen, die sich hier äußern nicht schon mit solchen Kandidaten zu tun hatten?

    Es sind viele Faktoren notwendig um erkennen zu können ob die Konstellation sinnvoll ist oder auch nicht. Das kann am besten ein unabhängiger Dritter erkennen, der Objektiv an die Sache ran geht.

    Das ist weder aus der Ferne wirklich ersichtlich (es können nur Vermutungen gemacht werden, was ja auch geschieht) noch kann die Themenstarterin Objektiv an die Sache ran gehen.

    Da werden vielleicht einige Kompromisse geschlossen werden müssen um einen Weg des Zusammenlebens zu finden. Aber vielleicht sieht man einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und es ist ganz einfach.

    Ein Aussitzen, in der Hoffnung es wird besser, halte ich nicht für ratsam.

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    Ich denke das die beiden (Hund und Halter) bisher einfach aneinander vorbei geredet haben. Sie verstehen nicht genau was der andere will und da kann nach 1,5 Jahren schonmal der große Frust um sich greifen.


    Das ist anzunehmen und kann nur vor Ort geklärt werden.

    Sorry, aber langsam bekomme ich mit dem Thema nen Ruck.

    Ein Leinenruck ist ein Ruck, einen Leinensignal ist ein Signal.

    Also nicht immer umschwenken wenn man nicht mehr weiter weiß.

    Wenn ich rucke, rucke ich, und wenn ich leicht zuppel ist es ein Signal. Welches auf die Gesundheit keine Auswirkungen hat, aber bei einem nicht Leinenführigen Hund nicht funktioniert (ist nur für schon Leinenführige Hunde als kurze Erinnerung oder um Aufmerksamkeit zu bekommen).

    An einem Ziehteufel könnt ihr soviel zuppeln wie ihr wollt da geht nischt.

    Also müsst ihr Rucken. Und zwar so, das es bei Hundi ankommt. Wie es ankommt, steht auf einem anderen Blatt und merkwürdiger Weise muss dies dann immer wieder gemacht werden. Also wohl doch nicht so praktisch. Außer man gibt dem Hund so eine mit, das er vor Schiß es nicht mehr wiederholt (das Ziehen).

    Und das bei nem Kangal (meinethalben auch bei einer Dogge oder Rotti oder was weiß ich was für ein Kaliber). Da muss aber Kraft hinterstecken.

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    Es gibt eine bestimmte Technik den Leinenruck oder Zupfer wie man nun möchte auszuführen, das Halsband spielt dabei keine rolle, ich kann den Leineruck auch mit einem Geschirr ausführen wobei er hier natürlich weniger effektiv ist da sich der Ruck auf den Kompletten Brustbereich verteilt.


    Also wenn du so viel Energie darauf verwenden würdest auf das Lernen der Kommunikation mit dem Hund wie du es auf Lernen von Technicken betr. Leinenruck machst würdest du wissen wie es auch anders geht ;)

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    Noch was, einem Kangal (fals du weißt was das für ein Hund ist) gewöhnt man das leine ziehen nun mal nicht mit guten willen und gottes segen ab.


    wenn man nicht weiß wie es geht ist das schon klar ;) . Warum werden immer solche "Geschütze" aufgefahren wenn man nicht Anders weiter weiß? Mein KangalMix (was für dich wahrscheinlich nicht gilt, weil er nur ein Mix ist) arbeitet sehr gut mit mir zusammen.

    Vielleicht brauchst du deswegen den Leinenruck weil du nicht weißt wie man mit Hunden zusammen arbeitet. Wer gegeneinander arbeiten, der hat solche Dinge nötig.

    Solche Exoten sind Kangals nicht mehr als das man sie dafür benutzen müsste um seine Erziehungsmethode zu rechtfertigen und als nützlich zu klassifizieren. Eher ein trauriges Beispiel.

    Welche Möglichkeiten es gibt und deren Nutzen gibt es zu Hauf hier im DF. Suche mal unter "Leinenführigkeit". Da müsste so einiges zu finden sein.