Beiträge von Terry

    Na ja, man könnte ja auf der Startseite den Anschein eines Züchters bringen, also Angebote mehrerer Welpen, verschiedener Rassen und Dumpingpreise und wer darauf Klickt bekommt dann die passenden Bilder mit den Informationen:

    Bilder von "Gebärfabriken" (nicht erkennbar wo, die Hundemafia steht sonst vor der Tür) und den "Resultaten", nämlich evtl. kranken Welpen.

    Da dies dann eine rein informelle, private HP ist braucht es auch keine komplette Adresse. Oder?

    Das wäre dann reine Aufklärungsarbeit und keine Vorspielung falscher Tatsachen.

    Allerdings habe ich zu großen Respekt vor der Hundemafia, die sich nicht gern den Markt versauen lässt. Evtl. dann nur von den kleinen Fischen (Hinterhofzüchtern) sprechen.

    Was ich nicht so ganz verstehe: warum werden die Hunde auch noch angekettet zurück gelassen?

    Selbst wenn man der Meinung ist man kommt wieder zurück, weiß man ja nicht wie lange das dauern kann.

    Sich frei bewegend haben die Hunde doch eine bessere Chance (schon allein um zu jagen) zu überleben.

    Palinka
    das ist eine Disney-Produktion. Da wird mehr Wert auf "Familientauglichkeit" gelegt als auf Logik. Muss aber sagen das ich nur den Schluß gesehen habe.

    Es gibt eine Japanische, ich sage mal, Originalversion. Nun ist es aber schon so lange her das ich sie gesehen habe, daß ich nicht mehr genau weiß wie die Hunde (glaube war nur noch einer übrig geblieben) wieder zu seinem Herrchen zurück kam.

    Die Hunde schlafen tatsächlich im Schnee. Lassen sich einschneien.

    Ob Hunde, die bei Menschen groß geworden sind, wirklich sich um ein verletztes Rudelmitglied kümmern wenn es um das Überleben geht, weiß ich nicht.

    Wölfe kümmern sich um ihre Rudelmitglieder (laut Beobachtung G. Bloch). Ob dies aber auch in Notzeiten passieren würde geht aus dem Bericht von Bloch nicht hervor.

    nö, Appelschnut, ich meine HuSchu (oder Vereine).

    Für sehr gut geführte Welpengruppen gehört eine Menge was beachtet werden müsste: erfahrene, souveräne Althunde bzw. Junghunde z.B.. Denn von denen können Welpen was lernen wenn es um Hundesprache geht.

    Kommen Welpen aus einer guten Aufzucht (Mama und evtl. noch andere erwachsene Hunde) brauchen Welpen ersteinmal Zeit um sich an ihre neue Gemeinschaft anzuschliessen, denn die Hundesprache haben sie beim "Züchter" schon gelernt. Das halte ich für wesentlich wichtiger.

    Lebt man nicht gerade in einer sehr hundeeinsamen Gegend, trifft man soviele Hunde, daß man sich sicherlich so einige für kontrollierte Kontakte heraus suchen kann. Und auch da ist darauf zu achten das es unterschiedliche Hunde (Alter, Geschlecht, Rasse) sind. Nur Welpensicher müssen sie sein.

    Es gibt sicherlich HuSchu, welche gut geführte Welpengruppen anbieten. Aber die sollte man sich im Vorfeld genau anschauen und überlegen ob es für den eigenen Hund wirklich sinnvoll ist.

    Ich habe persönlich noch keine wirklich gut geführte Welpen-/Junghundgruppe kennen gelernt. Ist allerdings nur aus meiner Sicht. Andere sind vielleicht begeistert.

    Das Entspannungssignal kann sehr hilfreich sein. Erst dann damit anzufangen wenn man es braucht, halte ich allerdings nicht für sinnvoll.

    Da man ja oft mit seinem Hund kuschelt, ist es ein Einfaches ab da zu konditionieren. Ob man es dann irgendwann mal braucht steht ja auf einen anderen Blatt.

    Aber es ist sehr hilfreich in dem Moment wo man es braucht. Und da so etwas nicht von jetzt auf nachher von dem Hund (oder seinen Nervensystem :D ) verinnerlicht werden kann, schadet es nichts wenn man dies in den Alltag einführt (während Hund gerade entspannt).

    Askhii kann sehr gut Ruhen aber auch von jetzt auf nachher durchstarten. Mit ihm fange ich auch an ein Entpsannungssignal einzuführen. Vielleicht kann ich es in ein paar Monaten gut gebrauchen.

    Welche anderen Kommandos er mal lernen wird steht noch gar nicht fest. Viele werden es nicht sein.

    Zitat

    (P.S. aber wie erklärst du dir den Spott von einigen anderen Foris?)


    der Spott bezog sich darauf das Cosmix mit Kommandos mehr oder wenig "um sich wirft", also sehr viele Themen betr. Kommandos eröffnet.

    Da kann manchmal weniger wirklich mehr sein. Aber ich glaube Cosmix wird das (hoffentlich) nicht übertreiben.

    Damit du weißt, Bungee, um was es eigentlich geht: Shoppy hat es sehr gut geschrieben https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…spannungssignal

    Ich finde die meisten Kommandos für Überflüssig. Soll ich mich jetzt durch die Themen arbeiten und jedem erzählen wie "Dumm" er doch ist.

    Das machst du leider gerade.

    Cosmix möchte wissen wie es aufgebaut wird. Und da dieses Vorgehen keine negativen Wirkungen hat wenn man es richtig macht (selbst wenn nicht hat es keine negativen Auswirkungen) weiß ich nicht warum das Vorgehen angegriffen wird.

    Selbst Streicheln und Beruhigen kann für manche Hunde tatsächlich hilfreich sein. Der HH muss nur erkennen ob es für seinen Hund in welcher Situation das Richtige ist.

    Ui, Mannelig
    dein Post sehe ich jetzt erst.

    Der Do Khyi gehört ja auch in mein "Beuteschema", genauso wie der Pyrinäenberghund.

    Ich habe einen KangalMix und seit einer Woche einen Bearded-/TibetterierMix. Der zweite Hund sollte eigentlich ein Do Khyi werden, aber da werd ich noch ein zwei Jahre warten bis mein Askhii (der Kleine) so pflegeleicht wie mein Barry ist.

    Ich liebe diese selbständigen Rassen (wozu ursprünglich ja auch der Bearded und der Tibi gehören).

    Das du solch einen tollen Kerl in einem TH gefunden hast finde ich super.

    Zitat

    Deswegen ist es so wichtig, evtl. Welpengruppen, Junghundegruppen und Trainingssstunden mit kontrolliertem Freilauf zu besuchen, denn so lernen die Hunde sich auch untereinander zu sozialisieren!!!


    Was habe ich es gehasst wenn die ältere Generation von "Früher" gesprochen hat. Heute mache ich es auch:

    Meine Hunde (Gassiehunde, dann ab 18 Jahre der erste eigene Hund) haben nie Welpen-, Junghundgruppen oder anderes Training kennen gelernt.

    Und trotzdem wussten sie MTEINANDER umzugehen. In meinem Umfeld (natürlich nur ein sehr kleiner Bruchteil der Hunde Berlins) gab es nur sehr wenige Hunde die mit anderen unverträglich waren. Von den dreien, die ich kennen gelernt habe, waren 2 Hunde mit denen Training auf einem HuPlatz gemacht wurde (Rottweiler).

    Mit den anderen 100ten von Hunden, denen ich im laufe der Jahre begegnet bin, gab es so gut wie nicht Probleme.

    Früher bin ich ohne mir einen Kopf zu machen in Hundeauslaufgebieten gewesen, meine Hunde brauchten selten abgerufen zu werden, da sie es tatsächlich "unter sich" ausmachten (gab nie Raufereien, nur kurze Ansagen).

    Eine Anstieg von Unverträglichkeiten sehe ich erst seit dem diese ganzen Gruppen boomen. 8 von 10 Gruppen werden schlecht geführt. Da werden die Hunde mehr oder weniger sich selbst überlassen, irgendwann werden sie dann "Erwachsen" und ab da ist das zu jedem anderen Hund stürmen nicht mehr gewünscht (warum wurde es vorher zugelassen?).

    Und damit beginnen meist die Probleme. Zu dem Zeitpunkt, wo (weiterhin) kontrolliert geführt werden müsste, bekommen die meisten HH Angst vor Begegnungen. Oder sie haben ein so freundlichen Hund das sie nicht merken das dieser ein bisschen "Etikette" lernen müssten.

    Dann kommen natürlich noch viele Hunde dazu, welche einen sichtlich schlechten Start in ihr Leben hatten. Da sind dann oft die HH überfordert ihren Hund "einzugliedern" bzw. wird es durch das "die brauchen Kontakte" nicht wirklich einfach.

    Askhii wird solche Gruppen nicht kennen lernen. Soviel verschiedene Hunde wie er tagtäglich "erlebt" wird er in keiner HuSchu kennen lernen. Er lernt an ihnen vorbei zu gehen, Kontakt aufzunehmen (von mir kontrolliert) oder mit ihnen zu spielen wenn alle Beteiligten es zulassen. Und dazu gehört es auch mal zurecht gewiesen zu werden wenn er zu aufdringlich wird (erst durch den entsprechenden Hund und dann durch mich).

    Ne, heute gibt es für mich kein "das machen sie untereinander aus".