Beiträge von Terry

    Ist ganz einfach:

    Du entscheidest mit wem wann getobt wird. Und vor allen Dingen nur wenn man sich benimmt . Dies ist der Fall wenn DU respektiert wirst; er müsste also SOFORT sich abrufen lassen wenn du etwas sagst.

    Solange dies nicht der Fall sind die Kontakte so auszuwählen das Manson nicht zum "Ungehorsam" verleitet wird. Bei Kontakten, die gut kontrollierbar sind, kannst du ihm dann besser klar machen das er dich zu respektieren hat.

    RR sind bekannt für ihr rauhes Toben. Darum ist es wichtig dies gut zu kontrollieren.

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    Außerdem ist die Hündin sehr ungezogen, die erziehen ohne Leckerlies ist ja jedem seine Sache.


    mache ich auch und meine Hunde sind trotzdem erzogen ;) . Bei den RR-Besitzern läuft etwas ganz Anderes schief.

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    also, nochmal langsam für mich und snob - mit demselben problem!
    du stellst dich zwischen deinen macho, und den anderen rüden - wobei du dem fremden den rücken zudrehst und schickst deinen weiter? oder den anderen weg? grübel
    wenn das bei dir erfolg hat.... er jetz also schon schutz bei dir sucht, möchte ich das auch mal testen!!!


    das kann man nicht 1 : 1 nachmachen. Du musst ein "Gefühl" dafür bekommen. Wichtig ist das dein Hund merkt das du ihm keine Rückendeckung gibst sondern die "Richtung" angibst (er soll aus der Situation heraus gehen).

    Dein Hund sollte also möglichst weiter gehen wenn du kommst (also splittest) und einen fremden Hund im Rücken ist nicht wirklich das wahre (also nicht dazwischen stellen). Ich bleibe bei solchen Begegnungen in Bewegung.

    Wenn dies nicht möglich ist dann hat dein Hund hinter dir zu bleiben.

    Ist schwer zu beschreiben, Sinn aber ist das dein Hund merkt das du es regelst.

    Hm, ist das verständlich :???:

    Natürlich ist gegen Privathand theoretisch nichts einzuwenden.

    Aber das kostet Zeit. Und ich glaube die ist hier gar nicht gegeben. Eine Pflegestelle kann den Hund beobachten, ihn kennen lernen und es kann sich Zeit mit der Vermittlung gelassen werden.

    Zeit sollte man sich schon zugestehen da es um das Wohl des Hundes geht.

    So manche schnelle Vermittlung ist schon für den Hund gewaltig in die Hose gegangen. Eine Garantie hat man natürlich nie. Aber jetzt vor Weihnachten maximiert sich das Risiko als "Weihnachtsüberraschung" zu enden.

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    weil es mich innerlich schon irgendwie ärgert, daß die Bijou's Verhalten so verharmlosen.


    einige HH haben einen "Tunnelblick" wenn es um den eigenen Hund geht. Das muss gar nicht böse gemeint sein (vielleicht neigen wir ja auch manchmal dazu und merken es nicht :D ).

    Für einen Außenstehenden sehen Situationen manchmal ganz anders aus. Darum ist es ja bei "Problemen" so wichtig einen Außenstehenden beobachten zu lassen um eher Objektiv zu beurteilen.

    Wer weiß was die Dame für Literatur gelesen hat, wie sie es aufgefasst hat und jetzt umsetzt. Aber schön ist doch schon mal das sie ihren Hund dann demnächst fern hält. Ob das ihr Mann evtl. auch hin bekommt?

    Wie Cerridwen schon schreibt ist Berlin groß und es gibt entspannte Ecken.

    Ich wohne in einer. Zwar läuft man da auch ab und an ein paar "Deppen" über den Weg, aber wenn man sie erstmal kennt macht man um die einfach einen Bogen.

    Ansonsten kann man hier in Lichtenrade ziemlich entspannt spazieren gehen (auch auf den Feldern). Da gibt es nur selten mal HH welche meinen anderen HH etws aufzwingen zu müssen :D .

    Und da selten, kann man da relaxter damit umgehen.

    Es gibt in Berlin Gegenden da würde ich freiwillig auf Hundehaltung verzichten (bzw. hat es mich da nie hingezogen).

    Also ich würde den Hund eher an eine Orga in eine Pflegestelle abgeben als in Privathand. Gerade jetzt vor Weihnachten finde ich es sehr ungünstig und wer weiß wo der Hund sich nach Weihnachen wieder findet.

    Da die HH ihren Hund ja so schnell wie möglich "los werden" will (verstehe ich jedenfalls so) ist die Gefahr sehr groß das sie sich einen neuen Besitzer nicht wirklich gut aussucht.

    Für mich hat ein Hund weder zu Hetzen noch zu Jagen. Ohne Wenn und Aber.

    Würden HH, welche einen Hund schon ab Welpenbeinen nehmen, verschärft darauf achten das er von Anfang an einfach nicht hinter bewegliche hinterher laufen darf, könnte es später um ein Vieles einfacher sein seinen Hund auch bei Wildsichtung zu kontrollieren.

    Wer, aus welchen Gründen auch immer, meint sich einen Jagdhund anzuschaffen hat einen noch höheren Anspruch und Wert auf die Kontrollierbarkeit seines Hunde zu legen.

    Dabei kann es natürlich EINMAL passieren das ein Hund "durchbrennt". Aber bei Wiederholung finde ich das nicht mehr witzig. Jedes Lebewesen unserer Umwelt hat ein Recht so ungestört zu leben wie möglich.

    Das hin- und hergeschiebe ("warum darf der und der aber ich nicht") erinnert mich an kleine Kinder die auch alles nachmachen wollen.

    Die TS hat live erleben müssen wie es einem Reh ergehen kann wenn es erwischt wird und daraus Konsquenzen gezogen.

    Wenn jeder HH sich einfach nur darum kümmern würde das sein Hund kontrollierbar wird, ist und bleibt könnte so manches andere Tier oder mancher Mensch ein klein wenig ruhiger leben (und damit HH und Hund auch).

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    "Bei Fuß" finde ich schon wichtig. Da sie noch nicht sicher kommt, darf sie nur an der Leine raus (außer im Garten). Im Park, Wald o.ä. darf sie die länge der Leine nutzen ohne daran zu ziehen. Es gibt aber auch andere Situationen, da möchte ich, dass sie nah bei mir läuft und nirgends schnuppert, zurück bleibt oder vor läuft, also "bei Fuß" geht. Da ist später für's Fahradfahren mit Hund sicher auch ganz praktisch


    kann nicht nachvollziehen warum dies praktisch sein sollte. Am Fahrrad sollte ein Hund erstens rechts laufen und zweitens so dicht wie beim Fuß sollte er dem Fahrrad besser nicht kommen.

    Bei meinen Hunden signalisiert die Leinenlänge was gerade angesagt ist. Wird sie kurz gehalten wird einfach mit mir mit gelaufen (ohne schnuppern usw.), wird sie locker gehalten ist dies erlaubt . Dazu nehme ich keine Kommandos.

    Barry kennt im offline nur das "hierbleiben" wenn er neben mir laufen soll. Mal sehen ob Ashkii sich das von allein abschaut :D .

    Bei dem "Fußkommando" würde ich darauf achten dies entweder gleich korrekt beizubringen (falls du später mal die BH machen möchtest z.B.) oder für den Alltag ein anderes Kommando einführen.

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    Dann kam Tag X, unsere Töchter wollten ein Haustier !!!!! Schreck, Graus, Übel !!!.
    Meine erste Reaktion „Nix, ihr habt nen Vater, dass reicht


    :lachtot:
    Das wollte dein Männe wohl nicht auf sich sitzen lassen :lachtot:

    Ihr habt das "Glück" (auch wenn es für euch etwas anstrengend war) beide Seiten kennen gelernt zu haben. Damit bekommt man eine andere Sicht der Dinge und kann sich in beide Seiten hinein versetzen (Hundlern und Nichthundlern).