Beiträge von Terry

    Majaga

    jep.
    Habe gestern mit beiden Hunden etwas "gezosselt".

    Geht Hundi zur Klammer (hab kein Feuerzeug) und stupst gibts ein hohes "supi" und, wie sonst auch, die Futterhand zum Gegenstand.

    Beim 3ten mal konnte ich Klammer schon auf den Boden legen. Ashkii ist sofort dort hin und an angestupst (das macht er aber nur weil er das Lecker darunter vermutet ;) .

    Werde ihn heute mal animieren den Gegenstand öffter anzustupsen damit er das auch noch rafft.

    Barry hatte es mit Clicker kennen gelernt (er ist ja auch nicht sooo hysterisch wie Ashkii). Er weiß um was es geht und ihm reicht das verbale Lob (bzw. das er was bekommt).

    Mit Befehlen/Kommandos ist das so ein Problem. Sie müssen gegeben werden.

    Dein Hund sollte aber lernen ohne Befehl nichts aufzunehmen (man sieht es ja nicht immer gleich bzw. Hunde achte auch darauf das man nicht darauf achtet :D ).

    Wenn ich etwas "Essbares" sehe laufe ich so das Ashkii das sehen kann. Wenn er dann Interesse daran zeigt, laufe ich ihm vor die Nase und dränge ihn davon ab. Damit er zwar aktiv, aber nicht verbal, merkt das ich das nicht gut finde (mache ich bei Hunden bzw. Passanten auch so, laufe also zwischen ihm und dem Objekt der Begierde).

    Nur wenn Ashkii schon fast etwas in der Schnauze hat kommt ein drohender "Laut" von mir. Kein bestimmtes Wort. Er erkennt an meiner Stimme und meinem Verhalten das er das zu lassen hat.

    Wie schon geschrieben, am Freitag will ich auf dem HuPlatz etwas versuchen und dies dann auf die Straße bzw. auf die deneben liegende Grünanlage ausweiten. Wenn es so klappt, wie ich es mir denke, kann ich ja davon berichten.

    mh, ich verstehe das so:

    Es wird gegen Leinenpflicht verstoßen, ganze 8 x.

    Dann wird der Hund an die ExFrau "abgegeben" um aus dieser Kiste wieder raus zu kommen. Man scheint aber auch noch zu ungeschickt zu sein dies richtig umzumelden?

    Also ich käme mir als Amt auch ein wenig verarscht vor.

    Zur Zeit kann ich da nicht wirklich in Mitleid ausbrechen, da es hier wohl eher nicht um den Hund geht sondern einfach um einen Privatkrieg mit Ordnungsämtern und Gerichten.

    Da mir an meinen Hunden etwas liegt werden meine Hunde da angeleint wo erforderlich.

    Man sollte nicht den Hund weg nehmen, sondern bei der Ex lassen (wenn es ihm dort gut geht) und vielleicht lieber dem Herrchen ein gemütliches Plätzchen hinter Schwedischen Gardinen für einen kurzen Zeitraum gönnen (bin heute böse drauf :roll: ).

    Nun, das Giftköder irgendwo ausgelegt werden ist ja schon fast an der Tagesordnung.

    Wenn die Nachricht kommt muss es schon Hunde erwischt haben. Wenn man Glück hat war es nicht der eigene.

    Dies jetzt mit einem Maulkorb absichern zu wollen bedeutet aber das der Maulkorb ein Lebenlang ran muss. Denn angekündigt werden Giftköder nicht, das Risiko ist also allgegenwärtig.

    Normal dürfte ich nur Hunden mit Maulkorb begegnen (Ashkii drohe ich auch oft genug einen an) da ich kaum einen Hund kenne der nichts vom Boden aufnimmt.

    Auch wenn es mir ab und an in den Fingern juckt meinen Wauzis so ein Ding überzuziehen (Barry würde eingehen wenn er so ein Ding dauerhaft tragen müsste) sehe ich zu das irgendwie anders zu unterbinden.

    Ist auf den Feldern natürlich schwierig (bei uns gibt es ja auch fast regelmässig Warnungen). Da Barry nicht so schlimm drauf ist habe ich den Kleinen im Auge und der darf sich aus Prinzip nicht so weit weg bewegen. Beide reagieren allerdings auch auf Ansage und lassen fallen wenn ich schnauze.

    Ich lege großen Wert das sie, wenn sie etwas aufgenommen haben, damit zu mir kommen. Bei Barry leider nicht so erfolgreich da ich zu viele Fehler gemacht habe. Bei Ashkii klappt das besser, weil er es von zu hause gut kennt und dies auch draußen ganz gut praktiziert.

    Bin noch am überlegen wie ich das evtl. noch vertiefen kann. Im Vordergrund das erst gar nichts aufgenommen wird und dann, wenn nun schon was im Maul, dies zu mir gebracht wird. Werde ich mal auf dem HuPlatz angehen (Ashkii als Versuchsobjekt).

    Na da hoffe ich doch das Ashkii (12 Tage nach der Impfung Paravo, Staupe und Hepatitis) wirklich nur eine Mittelohrentzündung hatte.

    Er konnte (Anfallsweise) nicht laufen sondern torkelte, schien auch in dem rechten Vorderlauf leichte Krämpfe zu haben (da er ihn beim Laufen nicht absetzte sondern oben hielt und dadurch natürlich um fiel) und stand dadurch natürlich etwas neben der sich.

    Diagnostiziert wurde eine Halstentzündung (nicht besonders stark), Ohren waren frei (also keine Entzündung des Ohres zu sehen und auch keine Hinweis das Flüssigkeit bzw. Eiter im Innenohr ist) aber die Vermutung das durch die Halsentzündung eine leichte Mittelohrentzündung vorlag. Also bei den Symptomen hätte ich dick entzündete Ohren vermutet.

    Er hat Antibiotika und ein Schmerzmittel bekommen und nach 4 Tagen waren die Symptome komplett verschwunden.

    Nun ja, jetzt hat er die 3Jahresimpfung und in drei Jahren werde ich erst einmal eine Titerbestimmung machen lassen.

    Antje, dich greift doch keiner an :???: .

    Du bringst es doch einleuchtend rüber und deine Arbeitsweise hat ja (nehme ich an) noch keiner gesehen.

    Es geht hier und HW und darauf beziehe ich mich zumindest.

    Du kannst nur aus deiner Sicht antworten. Und du hast dort zwar eine Ausbildung gemacht, aber trotzdem wirst du (so wie es aussiehst) nach deinem Verständnis arbeiten. Ist doch normal. Denn egal wo man seine Ausbildung gemacht hat kann man nur das weiter geben was man auch selbst vertritt (bzw. sollte man).

    Und das was jetzt von HW im Fernsehen gezeigt wurde lässt zur Zeit keine anderen Schlüsse zu als das diese Damen es auch so meinen wie sie es sagen (war ja auch im Forum zu erkennen).

    Also Anja, nimm dir die Posts nicht zu Herzen denn sie betreffen HW.

    Zitat

    Würde Sinn machen, dass man sich seinen neuen Hausgenossen erstmal
    richtig ansieht und ihn dann nach seinen Anlagen fördert.


    Mein Traum. Und das nicht nur in Bezug auf Hundesport. Gelassener auf den neuen Hausgenossen "zugehen", ihn beobachten und dann den eigenen Weg mit seinem Hund (und seinen Stärken und Schwächen) finden. Für mich die Grundlage der Hundeerziehung.