Beiträge von BeardiePower

    Ich werde auch keinen Beardie mehr nehmen. Mit meinen beiden Beardies habe ich Glück gehabt. Aber ob ich nochmal Glück haben würde?

    Die Website kenne ich. Da sind auch meine beiden Beardies zu sehen, wenn man ein wenig herumstöbert (die Frau hatte einen Großonkel von Maddy, wir sind Mail-Bekannte).

    Cool, ich suche ja immer ob ich vom meinem Jimmy Blue vom Michaelisturm in irgend einer Ahnentafel was finde. Würde mich interessieren, ob mit seinem Nachwuchs gezüchtet wurde.

    Wehmütig bin ich ja immer ein wenig, wenn ich deine Maddy sehe. Sie kommt meinem Jimmy doch recht nahe.

    Hier gibt es seit letztem Jahr auch eine Beardie-Hündin. Für einen Beardie zu klein, für einen Tibi zu groß. Und irgendwo in dem Fellberg steckt ein Hund. Vermute ich.

    Etwas OT: Maddy hat eine "Rena-Blue vom Michaelisturm" in der Ahnentafel. Ansonsten ist sie eine halbe Österreicherin, da ihre Mama aus Österreich kommt.

    Hier http://bcpedigree.se/ kannst du Ahnenforschung betreiben.

    Es gibt verschiedene Sucharten.

    Auf der Seite sind die (äußerlichen) Veränderungen des Beardies zu sehen. Am besten gefällt mir das Aussehen auf dem Bild "um 1900".

    Mir gefallen Beardies auch nur so wie auf dem Bild um 1900. Wenn es solche Beardies heute geben würde, also abseits der Working-Szene, wäre das für mich durchaus eine Überlegung wert.

    Die Zucht von Lynn Sharpe wäre mein persönlicher Favorit. Oder hier, eine VDH-Zucht, die in eine ähnliche Richtung geht: http://www.raving-spirit.de/

    Aber, das sind halt alles Working-Beardies, die bestenfalls an die Schafe gehören, die wären bei mir gnadenlos unterfordert.

    Die beiden Zuchten kenne ich und finde die auch toll. Aber mir geht es wie dir, daß ich mich fragen würde, ob die Beardies mit Working-Blut bei mir glücklich wären (sonst hätte ich nämlich einen von da und nicht Maddy).

    Meine verstorbene Hündin hatte Brambledale-Vorfahren.

    Ganzjahresfütterung wird inzwischen von sehr vielen Ornithologen empfohlen.

    In dem Beitrag ging es darum, dass im Sommer kein Fettfutter gegeben werden soll, weil daran die jungen Vögel sterben können. Habe dazu beim Nabu diesen Hinweis gefunden:

    "Wir raten dringend, in der Jungvogel-Periode zwischen April und Juli auf Sonnenblumenkerne, fetthaltiges Futter und getrocknete Insekten zu verzichten, da es durch diese großen Futterbrocken zu gesundheitlichen Problemen und Todesfällen bei Nestlingen kommen kann. Erdnüsse und Erdnussbruch sollten nur in speziellen Gitternetz-Silos angeboten werden, aus denen die Vögel nur kleine Teile entnehmen können. Futtergaben in dieser Jahreszeit sollten sich an dem orientieren, was die Natur bietet, also Insekten und feine Sämereien."

    https://baden-wuerttemberg.nabu.de/tiere-und-pfla…rung/24824.html

    Hat vielleicht jemand von euch eine Sorte, die er für den Sommer empfehlen kann?

    Wie eben schon geschrieben, habe ich das noch nie gesehen, daß vom Vogelfutter etwas verfüttert wird. Aber gut, wir haben hier vielleicht auch noch mehr Insekten als woanders. Wenn Not an Insekten ist, kann ich das vielleicht nachvollziehen. Aber ansonsten ... Die sind ja nicht blöd.

    Es gibt sogar Experten, die meinen, daß eine Sommerfütterung inzwischen wichtiger wäre als die Winterfütterung, wegen der immer weniger werdenden Insekten. So müssen die Elternvögel "nur" für ihre Kleinen Insekten suchen und nicht noch für sich selber etwas. Daß sie Futter vom Häuschen oder Knödel verfüttern, wie gerne als Gegenargument verwendet wird, habe ich noch nicht bei meinen gesehen.

    Meine Spatzen fangen sofort wieder mit Nachwuchs an, sobald die Kleinen ausgeflogen sind. Irgendwann sind sie so dünn wie ein Strich in der Landschaft. Da ist es doch schön, wenn sie sich ein wenig stärken können. Allerdings gibt es bei mir nicht das volle Programm an Futter wie im Winter. Es gibt auch mal ein, zwei Tage, wo es kein Futter gibt; schließlich sollen sie sich nicht zu sehr daran gewöhnen, und hier im Garten werden sie ja fündig mit Insekten und Sämereien.

    Ich bin noch ganz fasziniert. Einer der Landwirte hat gepflügt. Und wie immer kreisten jede Menge Greifvögel über das Feld - schließlich ist das wie ein Ausverkauf für sie.

    Heute waren so viele Greifvögel da, wie schon lange nicht mehr. Bussarde, Falken und meine geliebten Milane. Bestimmt rund 20 werden es gewesen sein. Das war so schön, ihnen zuzusehen. Ein Schauspiel sondersgleichen.

    Und dann bei einem anderen Feld hat ein Rotmilan mir eine Audienz gegeben. Er ist richtig lange so tief und ganz nah gesegelt, daß ich jede Feder sehen konnte! Ich war so fasziniert, daß ich ganz vergessen habe, ein Bild zu machen. Darüber ärgere ich mich jetzt. Aber ich wollte ihn halt nicht vertreiben, denn wenn ich die Kamera rausnehme, dann sind die Greifvögel irgendwie immer gleich weg. Und so habe ich es einfach genossen. Hach, war das schön!

    Auf der Seite sind die (äußerlichen) Veränderungen des Beardies zu sehen. Am besten gefällt mir das Aussehen auf dem Bild "um 1900".

    Ja, und auch, was die übersteigerte Ängstlichkeit angeht, die für mich auch im gewissen Sinn zu Qualzucht gehört.

    Wenn ich sehe oder höre, was viele Beardies für Probleme haben ... Nein, das ist nicht schön.

    Das war der Hauptgrund, warum ich von der Rasse abgekommen bin. Mein Jimmy (1977-1991) war in sich ruhend, souverän, Bellen ohne Grund fand er überflüssig. Gegenüber seiner Umwelt war er neutral, aufgeschlossen. Mit 9 Monaten war er mental erwachsen.

    Sein Fell war immer pflegeleicht. Vor dem 1. Gassi mit einem kleinen Kamm mal rüber, alle 2 Wochen mal richtig kämmen. Als er älter war, kam das Fell mit Schere beim Groomer erst ganz ab, dann wurde es von mir kurz gehalten.

    Ich werde auch keinen Beardie mehr nehmen. Mit meinen beiden Beardies habe ich Glück gehabt. Aber ob ich nochmal Glück haben würde?

    Die Website kenne ich. Da sind auch meine beiden Beardies zu sehen, wenn man ein wenig herumstöbert (die Frau hatte einen Großonkel von Maddy, wir sind Mail-Bekannte).

    Bei dieser Debatte wird es mittlerweile arg unsinnig. Zu viel Fell, ernsthaft. Dagegen kann ich zur Not auch privat was Tun. Um nur eines zu Nennen warum sowas jetzt echt nach Absurdistan führt. Mit Wölfen zu diskutieren, die leben ja auch bestimmt genauso lange wie ein Haushund.

    Das stimmt leider eben nicht zB. Kann Bearded Collies nicht das Fell geschnitten werden .

    Da ihre angezüchtete Fellmasse zu Soft nachwächst und so der Hund komplett am Ende verfilzt.

    Und das habe ich von VDH Bearded Collie Züchter und es leider schon live erlebt.

    Auch wenn der Bearded Collie ganz andere Probleme hat, denn die meisten sind einfach Nervenschwach im extremst

    Ich greife nochmal das hier auf.

    Natürlich kann man einem Beardie das Fell schneiden (mit der Schere). Das hat keinerlei Nachteil für das Fell und verfilzt auch nicht. Aber Züchter sehen selbst das nicht gerne ("Das schöne Fell...").

    Anders ist es mit dem Scheren (Schermaschine), wo alles ratzekurz geschoren wird. Das sollte man nicht machen, weil das Fell beim Nachwachsen verfilzt.

    Aber schneiden ist in Ordnung.

    Allerdings als kleine Anmerkung: Als Beardies noch auf Farmen gearbeitet haben, hat man sie immer mit den Schafen zusammen geschoren.

    Wobei es ja besser wäre, man bräuchte überhaupt nicht zu schneiden; daß das Fell wieder so gezüchtet würde, wie es einmal war und wie es eigentlich auch vom Standard her verlangt wird:

    Zitat:

    "Die Länge und Dichte des Haarkleides ausreichend, um Schutz zu bieten und die Form des Hundes zur Geltung zu bringen, jedoch nicht so viel, dass die natürlichen Linien des Körpers verwischt werden."

    "Nasenrücken spärlich mit Haar bedeckt, wobei dieses an den Seiten etwas länger ist, gerade ausreichend, um die Lefzen zu bedecken. An den Wangen, den Unterlippen und unter dem Kinn nimmt das Fell zur Brust hin an Länge zu und bildet den typischen Bart."

    https://bccd.de/der-bearded-collie/rassestandard

    Wobei es aber eher darauf ankommt, ob das Fell harsch oder weich ist. Fell kann lang sein, aber wenn es so ist, wie es sein soll, nämlich harsch, dann ist es wirklich pflegeleicht (meine erste Beardiehündin hatte richtig hartes Fell, daß ich sie nur alle 6 Wochen bürsten brauchte, und selbst dann war nichts verfilzt). Nur haben heutzutage die meisten Beardies eher weiches Fell, das dann auch pflegeintensiver ist - und dann würde auch kürzeres Fell nichts bringen.

    Trotzdem muß da unbedingt etwas getan werden.

    Ja, und auch, was die übersteigerte Ängstlichkeit angeht, die für mich auch im gewissen Sinn zu Qualzucht gehört.

    Wenn ich sehe oder höre, was viele Beardies für Probleme haben ... Nein, das ist nicht schön.

    Wenn ich mir Bilder von den Anfängen der Beardiezucht ansehe, dann könnte man meinen, es würde sich um eine andere Rasse handeln. Sie haben viel kürzeres Fell - und das, obwohl die damaligen Züchter das Fell weder geschnitten, noch geschoren haben (es wird ja gerne von heutigen Züchtern behauptet, daß die Beardies auf alten Bildern nur deshalb kürzeres Fell hätten, weil sie geschoren worden sind - was aber bei den Zuchthunden nicht der Fall gewesen ist).

    Beardies haben sich total verändert. Und das zum Nachteil. Leider.

    Auf der Hasenwinkel-Alm

    Blick nach Süden

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    ... nach Westen

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    ... und Norden

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    ... und nochmal Süden

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    An der Hölle

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    Höllstein

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    u.a. deshalb sollte man im Karstgebiet die Wege nicht verlassen

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