Beiträge von BeardiePower

    Auf der Seite sind die (äußerlichen) Veränderungen des Beardies zu sehen. Am besten gefällt mir das Aussehen auf dem Bild "um 1900".

    Ja, und auch, was die übersteigerte Ängstlichkeit angeht, die für mich auch im gewissen Sinn zu Qualzucht gehört.

    Wenn ich sehe oder höre, was viele Beardies für Probleme haben ... Nein, das ist nicht schön.

    Das war der Hauptgrund, warum ich von der Rasse abgekommen bin. Mein Jimmy (1977-1991) war in sich ruhend, souverän, Bellen ohne Grund fand er überflüssig. Gegenüber seiner Umwelt war er neutral, aufgeschlossen. Mit 9 Monaten war er mental erwachsen.

    Sein Fell war immer pflegeleicht. Vor dem 1. Gassi mit einem kleinen Kamm mal rüber, alle 2 Wochen mal richtig kämmen. Als er älter war, kam das Fell mit Schere beim Groomer erst ganz ab, dann wurde es von mir kurz gehalten.

    Ich werde auch keinen Beardie mehr nehmen. Mit meinen beiden Beardies habe ich Glück gehabt. Aber ob ich nochmal Glück haben würde?

    Die Website kenne ich. Da sind auch meine beiden Beardies zu sehen, wenn man ein wenig herumstöbert (die Frau hatte einen Großonkel von Maddy, wir sind Mail-Bekannte).

    Bei dieser Debatte wird es mittlerweile arg unsinnig. Zu viel Fell, ernsthaft. Dagegen kann ich zur Not auch privat was Tun. Um nur eines zu Nennen warum sowas jetzt echt nach Absurdistan führt. Mit Wölfen zu diskutieren, die leben ja auch bestimmt genauso lange wie ein Haushund.

    Das stimmt leider eben nicht zB. Kann Bearded Collies nicht das Fell geschnitten werden .

    Da ihre angezüchtete Fellmasse zu Soft nachwächst und so der Hund komplett am Ende verfilzt.

    Und das habe ich von VDH Bearded Collie Züchter und es leider schon live erlebt.

    Auch wenn der Bearded Collie ganz andere Probleme hat, denn die meisten sind einfach Nervenschwach im extremst

    Ich greife nochmal das hier auf.

    Natürlich kann man einem Beardie das Fell schneiden (mit der Schere). Das hat keinerlei Nachteil für das Fell und verfilzt auch nicht. Aber Züchter sehen selbst das nicht gerne ("Das schöne Fell...").

    Anders ist es mit dem Scheren (Schermaschine), wo alles ratzekurz geschoren wird. Das sollte man nicht machen, weil das Fell beim Nachwachsen verfilzt.

    Aber schneiden ist in Ordnung.

    Allerdings als kleine Anmerkung: Als Beardies noch auf Farmen gearbeitet haben, hat man sie immer mit den Schafen zusammen geschoren.

    Wobei es ja besser wäre, man bräuchte überhaupt nicht zu schneiden; daß das Fell wieder so gezüchtet würde, wie es einmal war und wie es eigentlich auch vom Standard her verlangt wird:

    Zitat:

    "Die Länge und Dichte des Haarkleides ausreichend, um Schutz zu bieten und die Form des Hundes zur Geltung zu bringen, jedoch nicht so viel, dass die natürlichen Linien des Körpers verwischt werden."

    "Nasenrücken spärlich mit Haar bedeckt, wobei dieses an den Seiten etwas länger ist, gerade ausreichend, um die Lefzen zu bedecken. An den Wangen, den Unterlippen und unter dem Kinn nimmt das Fell zur Brust hin an Länge zu und bildet den typischen Bart."

    https://bccd.de/der-bearded-collie/rassestandard

    Wobei es aber eher darauf ankommt, ob das Fell harsch oder weich ist. Fell kann lang sein, aber wenn es so ist, wie es sein soll, nämlich harsch, dann ist es wirklich pflegeleicht (meine erste Beardiehündin hatte richtig hartes Fell, daß ich sie nur alle 6 Wochen bürsten brauchte, und selbst dann war nichts verfilzt). Nur haben heutzutage die meisten Beardies eher weiches Fell, das dann auch pflegeintensiver ist - und dann würde auch kürzeres Fell nichts bringen.

    Trotzdem muß da unbedingt etwas getan werden.

    Ja, und auch, was die übersteigerte Ängstlichkeit angeht, die für mich auch im gewissen Sinn zu Qualzucht gehört.

    Wenn ich sehe oder höre, was viele Beardies für Probleme haben ... Nein, das ist nicht schön.

    Wenn ich mir Bilder von den Anfängen der Beardiezucht ansehe, dann könnte man meinen, es würde sich um eine andere Rasse handeln. Sie haben viel kürzeres Fell - und das, obwohl die damaligen Züchter das Fell weder geschnitten, noch geschoren haben (es wird ja gerne von heutigen Züchtern behauptet, daß die Beardies auf alten Bildern nur deshalb kürzeres Fell hätten, weil sie geschoren worden sind - was aber bei den Zuchthunden nicht der Fall gewesen ist).

    Beardies haben sich total verändert. Und das zum Nachteil. Leider.

    Auf der Hasenwinkel-Alm

    Blick nach Süden

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    ... nach Westen

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    ... und Norden

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    ... und nochmal Süden

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    An der Hölle

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Höllstein

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    u.a. deshalb sollte man im Karstgebiet die Wege nicht verlassen

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Neues von Maddy

    Nicht auf einem Spaziergang gefunden, sondern unten im Haus, wo meine Großeltern gelebt haben:

    Etliche alte Zeitungen, die aufgehoben worden sind. Warum? Weil sie ein Zeitdokument sind. Einmal Zeitungen, die von der Restauration des Klosters berichten (70er Jahre). Und dann - und das ist noch viel interessanter - Zeitungen von November 1989, wo Berichte über die Grenzöffnungen und das Chaos, das hier danach herrschte, berichtet worden ist.

    Obwohl ich das ja live miterlebt habe (und zwar richtig live), habe ich die Berichte gelesen. Immer wieder dachte ich bei mir: "Ja, daran kann ich mich auch noch so gut erinnern." - "Das war was gewesen." und so. Ich sah förmlich das ganze Verkehrschaos wieder vor mir, überall Trabis. Und überall Menschen. Ewig lange Schlangen vorm Rathaus, wegen der 100 DM Begrüßungsgeld. Die Läden haben ihr Geschäft des Lebens gemacht. Die ersten Personenzüge, die vollgestopft mit Menschen waren.

    Eine richtige kleine Zeitreise.

    Und nun liegen die Zeitungen bei mir. Die kann man nicht wegwerfen.

    Gesammelte Werke der letzten Wochen


    Unser Bach, als der Wasserstand nach dem vielen Regen höher war

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Andreasteich, Blick auf den Ravensberg

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Eckteich

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Röseteich

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Röseteich mit Himmel auf Erden

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Nochmal zu einer anderen Seite

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Andreasteich

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Auf dem Damm zwischen Andreasteich und Hölle haben die Wildschweine ganze Arbeit geleistet

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Sackteich

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ganz neu auf dem Markt und schon durchgelesen:

    "Vom Gehen und Bleiben" von Petra Hucke

    Das Dorf Vischnanca in den schweizer Alpen ist in Gefahr. Der Berg, an dessen Südhang das Dorf liegt, droht abzurutschen, weil im Boden zu viel Wasser ist. Schon jetzt gibt es kleinere Erdrutsche und Steinschlag; so manche Häuser haben schon Schäden von Sackungen und Schiebungen abbekommen.

    Der Berg wird überwacht. Nun hat man eine Idee: Man könnte einen Entwässerungsstollen in den Berg bohren. Doch es stellt sich heraus: Der Entwässerungsstollen kann aus geologischer Sicht nur an einer Stelle gebohrt werden - unter dem Dorf entlang. Da das Ganze ein schwieriges Unterfangen ist, durch das Bohren auch Erdrutsche ausgelöst werden könnten, müßten die Bewohner ihr Dorf verlassen. Ob sie wiederkommen könnten, würde in den Sternen stehen, da man nicht weiß, ob es wirklich etwas bringt - wenn, dann könnten sie erst frühestens in 5 Jahren zurück. Aber zumindest wären die Orte im Tal dadurch geschützt.

    Bei einer Versammlung sollen die Dorfbewohner abstimmen, ob sie gehen wollen, damit der Stollen gebohrt werden kann - oder ob sie bleiben, ohne Stollen, der Gefahr ständig ausgesetzt. Nur wenn alle für Gehen stimmen, wird gegangen. Sonst nicht. Und auch nur dann wird es Entschädigungszahlungen geben. Eine verzwackte Situation, vor allem, da einige ihre Heimat nicht verlassen wollen. Wie wird sich entschieden? Wie geht es weiter mit dem Dorf?

    Genau das macht es interessant.

    Und ich muß sagen: Der Roman endet genau so, wie ich es auch hätte enden lassen.

    Es ist aus der Sicht von einigen Dorfbewohnern geschrieben (aber ohne Ich-Form), und in Gegenwartsform. Die Gegenwart ist erst ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber man merkt schnell, daß die Gegenwart bei dieser Geschichte paßt. Man ist sozusagen live dabei.

    Ein interessantes Buch, nicht nur, was die Situation in den Bergen angeht, sondern auch wegen der Frage "Gehen oder bleiben?" - Stichwort: Heimat.

    Wie würde man selber entscheiden?

    Daumen hoch!

    Bei einem Waldparkplatz einen Müllsack mit totem Tier drin...

    Wie kann man nur...

    Was es für ein Tier war, konnte ich nicht erkennen, da ich die Tüte mit langem Stock nicht ganz aufbekommen habe. Aber es ist auch egal. Unmöglich. Wie kann man sein Tier wie Müll entsorgen?

    Oder wurde es weggefangen und gequält?

    Oder wurde es überfahren?

    Fragen über Fragen.

    Auf jeden Fall ist es so unwürdig, ein Tier einfach in einen Müllbeutel zu packen und wegzuschmeißen.

    Mal von Seuchenschutzgründen ganz abgesehen.

    Ich bin mal gespannt, ob sie das endlich weggeholt haben. Das war ja so ein Akt mit der Zuständigkeit. Am Ende kam heraus, daß die Forst zuständig wären, weil der Parkplatz denen gehören würde. Nun ja. Ich hoffe, sie holen das endlich weg. Das hat jetzt schon lange genug da gelegen.