Ich habe es wieder getan! Dummy kaufen macht wirklich süchtig...
Dabei wollte ich doch nur für ein Wichtelgeschenk zwei Dummies kaufen ... Und jetzt habe ich auch schon wieder zwei Dummies mehr: Einen Pocketdummy 180 g in gelb und einen 180 g Kaninchenfelldummy.
Beiträge von BeardiePower
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Die große Kühltruhe ist da, genauso wie die Fleischladung für einen ganzen Monat.
Das gute Fleisch scheint sich schon jetzt positiv auf die Menge des Outputs auszuwirken. Moment, ich klopfe lieber 3 x auf Holz! Nicht, daß ich hier wieder was zu laut posaune!Gestern gab es
Pferdefleisch in Stücken
Nudeln
GemüseHeute morgen
Pferdefleisch in Stücken
Reis
Gemüse
eben noch einen harten BrotknustFür das Abendbrot muß ich noch überlegen.
Überlegen ist gut - ich wollte eigentlich noch irgendwas fragen. Aber jetzt ist die Frage weg
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Das magische Quadrat habe ich letztens auch mal ausprobiert. Ist super! Zwischendurch gab es auch Markierungen. Um die Markierungen holen zu können, mußte sie genau an einem Dummy vom Quadrat vorbei. Oder ich habe die Markierung geworfen und Maddy dann auf einen der vier "Quadrat-Dummies" eingewiesen und erst danach durfte sie die Markierung holen.
Eine Hitliste aus Maddy´s Lieblingsbereichen:
Am aller-aller-liebsten mag Maddy die Suche. Das kann sie auch so phantastisch! Sie nutzt den Wind supergut und gibt auch nicht so schnell auf.
Danach kommen Markierungen
Und zum Schluß Einweiseübungen. Wobei das nicht heißt, daß sie das nicht mag. Sie mag das sehr wohl. Aber das andere mag sie eben viel lieber. -
Pauschalisieren sollte man nicht. Es gibt kein "Alle Hofhunde sind glücklich" oder "Hofhunde sind nicht glücklich". Es kommt auf den individuellen Fall an. Wobei ich noch den Unterschied mache: Es gibt für mich Garten- bzw. Hofhunde, die den Garten bzw. Hof eines Einfamilienhauses unsicher machen - und dann die richtigen Bauernhofhunde.
Bei uns im Ort gibt es viele Gartenhunde. Diese Hunde werden den ganzen Tag in den Garten / Hof ausgesperrt; keiner kümmert sich um sie, sie haben keinen Kontakt zu ihren Menschen. Diese Hunde kommen aggressivst bellend zum Zaun gerannt, wenn sich jemand nähert. Ob diese Hunde glücklich sind, mag ich ein wenig bezweifeln. Sie sind auch überhaupt nicht verträglich. Genau die vielen Zwingerhunde hier im Ort.
Aber die Bauernhofhunde, die außerhalb unseres Ortes leben, die könnte ich schon als glücklich bezeichnen. Auf einem Berg sind mehrere Bauernhöfe angesiedelt. Jeder Bauernhof hat mindestens einen Hund, der frei herumläuft. Sie sind irgendwie immer dabei. Die Bauern verdienen sich ein Zubrot, indem sie Pferdeboxen vermieten. Das heißt, daß jeden Tag verschiedene Leute auf den Hof kommen, die ihre Pferde versorgen und reiten. Das ist Abwechslung pur. Nicht selten schließt sich ein Hund einem Reiter auf dem Ausritt an. Die Hunde laufen auch mal mit, wenn die Pferde zur Koppel gebracht oder geholt werden; sie können, wenn sie wollen mit aufs Feld. Sie haben Kontakt zu vielen Menschen und auch Hunden von diesen Menschen. Diesen Hunden geht es bestimmt gut.
Die vorige Bauernhofhundegeneration hat sich immer gegenseitig zum Streunen abgeholt. Der Hund vom ersten Bauernhof lief zum zweiten Bauernhof. Dann liefen sie zu zweit zum dritten Bauernhof und dann zu dritt zum nächsten und so weiter. Dann streunten sie ein wenig umher und liefen dann wieder nach Hause. Ob diese Hundegeneration das auch macht, weiß ich nicht.Ich habe von unserem Ort gesprochen. Also bitte nicht falsch verstehen. Es kann sehr wohl auch Gartenhunde geben, die das toll finden oder wo ich das auch gut finden würde - wenn z.B. der Hund frei entscheiden kann, ob er draußen oder bei seinen Menschen sein kann. Genauso wie es Bauernhofhunde gibt, die ein furchtbares Dasein fristen. Es ist alles relativ. Der Einzelfall ist entscheidend.
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Da bekommt man es ja mit der Angst zu tun!
Das ist auch ein Grund, warum ich meinen Hund nicht vor Geschäften etc. anbinde. Das ist mir einfach zu gefährlich.
Hier sieht man auch immer wieder Hunde angebunden. Besonders "gefällt" mir der Beagle am Fahrradständer. Als ich das Frauchen darauf ansprach, daß das zu gefährlich sei (nicht nur wegen Stehlen, sondern auch, daß Hund mit Fahrradständer loslaufen könnte), bekam ich nur eine doofe Antwort.
Man kann nicht oft genug davor warnen! -
[quote="schnegge"]Dann Reih ich mal ein mit einen mit eine Altdeutschenhüttehund/Jagdhundmischling
Hund mit zwei Gesichtern. Hüttet andere Hunde und Jagdgetier
Jagdausflüge zwei Stunden Frauchen war etwas angepisst sie brachte ein Geschenk mit Fuchsmilben.
Seit her keine Jagausflüge mehr gelungen.Frauchens neu erworbene Kentnisse: Anti jagdtraining, Impulskontrolle, Zeigen und Bennen, Körpersprache des Hundes, Such spiele und Gassi gehen ist immer Training

Frauchen neu erworbene Fähigkeiten: Alles in Hundesicht zu jagendes Getier vorher zu erkenn und Hundis interprettation lesen und schnell reaktionen

Und das ist die Dame die mich über mich hinaus wachsen lässt seit 6 Jahre
-------------------------------Genauso geht es mir mit meiner Beardiedame!!! Spaziergänge mit Träumereien wie früher gibt es nicht mehr. Bei ihr muß ich tierisch aufpassen, daß ich die Tiere früher entdecke, damit ich sie ranrufen kann. Denn sonst kann ich für nichts garantieren. Da hätten wir auch einen Jagdhund nehmen können. Selbst unsere Cocker(mix?)-Dame vom Tierschutz war nicht so. Die hat sogar mit Katzen geschmust. Blacky war auch kein Jäger. Aber ausgerechnet unsere Beardiedame Maddy ist ein verkappter Jagdhund. Und da sage nochmal einer, Beardies hätten keinen Jagdtrieb ... Ach ja: Maddy liebt Dummytraining. Auf den Spaziergängen werden immer wieder kleine Dummy-Übungen eingeflochten, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommt. Denn Maddy geht nicht nur auf Sicht, sondern auch auf Fährte. Aber letztens war ich stolz auf sie! Ein Eichhörnchen rannte über den Weg, Maddy rennt los, ich mache laute Drohgeräusche und Maddy bleibt stehen!!! Oh, was war ich stolz!!!
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Dieser schwarze Teufel war unser Blacky. Seine Oma soll angeblich ein Jagdterriermix gewesen sein. Leider wurde er noch nicht mal 3 Jahre alt, da er eingeschläfert werden mußte. So wie es aussah, hatte er eine seltene Art von Epilepsie, die sich nicht in Krämpfen, sondern in Aggressionsanfällen äußert. Es war kein Erziehungsproblem oder so, falls das jemand denken könnte. Blacky war eine Intelligenzbestie. Er lernte wahnsinnig schnell. Er war auch nicht kaputtzukriegen. Eigentlich war er so ein toller Hund. Nur eben diese Aggressionsanfälle, wo er selber hinterher total verwirrt war, schwärzten das Bild.
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Wir hatten mal vor Urzeiten einen Mischling, dessen Oma angeblich ein Jagdterriermix war. Aussehen tat er aber eher wie ein schwarzer Kurzhaar-Border Collie ohne Abzeichen. Entfernte Verwandte von mir haben auch einen Jagdterrier. Der wird aber leider nicht so optimal gehalten. Ja, und dann beschweren sie sich, weil er so frech ist.
Auch wenn ich keinen Jagdi habe, so interessiere ich mich für diesen Thread. -
Wir weichen die Haferflocken mit heißem Wasser auf (ungefähr 20 - 30 Minuten quellen lassen). Oder wir kochen Haferschleim. Dann hat man eine schöne Matsche *grins*
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So viel Gemüse? Da würde Maddy aber einen Flotten kriegen. Sie verträgt nur kleinere Mengen an Gemüse.
Gestern gab es:
Reinfleischdose Pferd
Haferflocken
Grünkohl und KartoffelDa wurde aber schnabuliert!
Bald kommt unsere große Kühltruhe!!!
