Oje ... Kann es gut nachfühlen. Wir hatten mal eine Beardiehündin mit Deprivationsschäden. Nach einem Jahr harter Arbeit wurde sie dann zum besten Hund der Welt. Aber Deprivationsschäden sind anders und werden anders therapiert.
Mein erster Gedanke war, daß er ein Trauma erlitten haben könnte. Nicht nur ein psychisches Trauma, sondern auch körperlich, wo vielleicht das Gehirn geschädigt wurde. Oder daß Nerven abgequetscht worden sind (also auch orthopädisch untersuchen lassen).
Bevor ich irgendwelche Therapien machen würde, würde ich an eurer Stelle den Hund gründlich untersuchen lassen. Auch Schilddrüsenunterfunktion kann eine Ängstlichkeit verursachen.
Erst wenn körperliche Ursachen ausgeschlossen werden konnten, würde ich zu einem Therapeuten gehen. Ein Tierheilpraktiker wäre auch gar nicht so schlecht. Die finden manchmal eher was raus als ein TA.
Ich wünsche euch alles Gute!