Beiträge von BeardiePower

    Die habe ich auch schon mal gesehen und mich sehr gewundert.
    Da Bearded Collies reingezüchtet werden, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß diese Hunde nicht bellen sollen. Weiter können Beardies sehr wohl Jagdtrieb haben (genau wie die Pudel) und so leicht erziehbar ist ein Beardie auch nicht. Von der Gesundheit, die auch immer mehr beim Beardie zu wünschen übrig läßt, einmal abgesehen. Schon alleine von Seiten der Beardies aus kann ich das alles nicht glauben. Wer nur Vorteile aufzeigt und keinerlei Nachteile und wo die Hunde für alle geeignet sein sollen, der ist für mich nicht so glaubhaft.
    Wie auch immer. Es ist zwar ganz schön, wenn jemand was tun möchte, um gesunde Hunde zu züchten. Aber andererseits haben wir schon genug Rassen.

    Zitat

    Mir ist bekannt, dass das in Impfgegner-Kreisen (zu denen ich mich zähle) und auch in diesem Buch festgehalten ist. Aber wenn es von OFFIZIELLER SEITE getestet worden wäre, müssten wir nur alle 7 Jahre impfen, oder nicht? :???:

    Zitat aus http://hundewelten.de/html/impfungen.html
    Laut den Ergebnissen neuester Langzeitstudien gilt es als erwiesen, dass durch eine vernünftige Immunisierung des Hundes gegen SHP (Staupe, Hepatits und Parvovirose) und eine Auffrischung 12 Monate später, ein ausreichender Schutz für durchschnittlich 8 Jahre, anzunehmender weise sogar lebenslang gewährleistet ist! Dieses Impfschema der American Animal Hospital Association wurde auf dem diesjährigen Bayrischen Tierärztetag als optimale Lösung vorgestellt und jedem Kleintierpraktiker ans Herz gelegt!

    Zitat


    Ja aber Lilly war noch Welpe und hatte noch kein richtigen Impfschutz und hat das dann Kira voll übertragen.
    Und Kira ist da dran fast eingegangen des wegen will ich das auch nie wieder hier haben wollen.


    Im gewissen Sinne kann ich dich verstehen. Wenn du schon mal sowas mitgemacht hast, dann verstehe ich, daß du ängstlich bist. Ich habe das Umgekehrte mitgemacht. Mein Welpe ist gestorben, weil die Impfung die Krankheit, gegen die sie schützen sollte, selber ausgelöst hat. Von daher bin ich kritisch gegenüber Impfungen geworden (trotzdem kein radikaler Gegner).

    Hat jemand "Tiere suchen ein Zuhause" gesehen? Da war ein Thema "Krank durch impfen"
    http://www.wdr.de/tv/tieresuchen…plikationen.jsp

    Gestern Abend gab es
    Pferd
    TK-Gemüse (Möhren, Blumenkohl, Brokkoli)
    Nudeln (sie ist so schön am Rad gelaufen, da hat sie sich eine größere Portion verdient)
    Löwenzahn, Lungenkraut und Petersilie aus dem Garten (von wegen "Unkraut" - man kann das doch wunderbar verbrauchen)
    Und dann natürlich die üblichen Verdächtigen

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    Erstmal: Welche Rasse ist dein Balou? Denn bei manchen Rassen gibt es trotz Prägung beim Züchter immer wieder ängstliche Exemplare.
    Wie alt ist er?
    Wie ist er beim Züchter aufgewachsen (Prägung, Sozialisation)?
    Wie reagierst du, wenn er ängstlich ist?
    Wie waren die Hundeschulen und Kurse? Was sagten die Trainer?
    War er schon immer so? Oder seit wann ist das? Gab es vielleicht etwas, das ihn traumatisiert haben könnte?
    Ich würde auch die Schilddrüsenwerte untersuchen lassen oder allgemein erst mal körperliche Krankheiten ausschließen lassen.

    Ich kann nachfühlen, wie das für euch ist. Unsere vorige Hündin war ein "Kaspar-Hauser-Hund", das heißt, sie saß bei der VDH-Züchterin im Bretterverschlag und lernte nichts kennen. Nach einem Jahr harter Arbeit wurde sie zum besten Hund der Welt. Aber dieses Jahr harter Arbeit hat Nerven gekostet ohne Ende.

    Genau das wollte ich auch sagen. Juckreiz kann durch Impfungen entstehen, genauso wie verschiedenste Erkrankungen, wo niemand so richtig sagen kann, was das ist und die dadurch nicht geheilt werden können. Auch Allergien können durch Impfungen ausgelöst werden. Es muß nicht sein, aber es kann sein.

    Gestern habe ich mal was aus Gaby Haags Buch "Das koche ich meinem Hund" ausprobiert. Es gab Fleischpfannkuchen. Allerdings wurden hier statt zwei verschiedenen Mehlsorten nur eine Mehlsorte und Haferflocken genommen. Maddy war ganz verrückt danach. Ein Bild wird noch nachgereicht.

    Zitat

    [b]

    Tierische Proteine überzudosieren, bringt keinerlei Nutzen. Ganz im Gegenteil.
    Weil Protein Stickstoff enthält, entstehen bei der Zerlegung von Protein potenziell giftige Stickstoffabfälle, die von der Leber verstoffwechselt und von den Nieren ausgeschieden werden müssen.


    ... und deshalb kann es bei zu viel Protein zu Nierenproblemen / -erkrankungen kommen. Sogar die Krebsanfälligkeit ist erhöht. Das gilt übrigens auch für den Menschen.

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    Nach der Geburtstagsfeier meiner Mutter habe ich beim übergebliebenen Büffet zugeschlagen. So bin ich ganz umsonst an Gemüse gekommen, das bestimmt für ein, zwei Wochen reicht. Super!

    Heute mal wieder Pferd, dazu das Gemüse vom Geburtstag und die Kohlenhydrate entscheide ich kurz vorher.