Oh, alles so Hübsche!
Beiträge von BeardiePower
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Oder wenn man einen anderen Weg gehen möchte als Maddy, dann benimmt sie sich auf einmal so, als wäre sie ganz alt und als würde sie nicht mehr laufen können. Sobald man den Weg geht, den sie gehen wollte, ist auf einmal eine wundersame Heilung geschehen und sie läuft und hüpft wie vorher.
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Ach ja: Mit dem "Coat King" kann man auch mal durchs Fell gehen.
Der holt nicht nur super Unterwolle heraus, sondern schneidet auch ein wenig das Deckhaar, wenn man es bei Langhaarhunden von oben bis unten durchzieht. -
Einen Langhaarhund bürsten:
- Hund auf die Seite legen
- mit der Bürste das Fell nach oben bürsten (daß ihm sozusagen im Liegen die Haare zu Berge stehen)
- Dann fängt man an, unter dem Bauch eine dünne Schicht Haare zu bürsten
- Ist das fertig, nimmt man eine dünne Schicht Fell vom hochgebürsteten Fell hinunter und bürstet sie durch
- Dann kommt die nächste Schicht Fell von oben, das gebürstet wird. So arbeitet man sich von Bauch bis Scheitel durch
- Ob man die Beine im Liegen oder Stehen bürstet, ist Geschmacksache (die Achseln aber immer im Liegen!). Aber auch die Beine werden in Schichten gebürstet
- Dann kommt der Kopf und die Brust dranIch schnipple gerne ein wenig die Achseln und die Innenseiten der Schenkel frei. Im Sommer wird auch ein Rallyestreifen unter dem Bauch geschnitten.
Filz kann man entfilzen, indem man den Knoten von unten her aufdröselt / kämmt. Kämmt man von oben durch, wird alles nur fester. Man kann auch in die Knoten reinschneiden und dann kämmen.
Oder man macht es ganz einfach und schneidet einfach die Knoten ab.Was Geschirre angeht: Meine vorige Beardiehündin konnte auch aus Geschirren flutschen. Sie hatte dann eine Zeit lang auch einen Würger um, weil ich zu viel Angst hatte, sie könnte abhauen. Später hatte sie normale Halsbänder und Geschirre.
Und ich muß eins sagen: Langhaarhunde und Geschirre zusammen sind eine furchtbare Mischung. Das kann einen in den Wahnsinn treiben, weil Geschirre immer das Fell verwurschtelt. Besonders an den so schon schwierigen Stellen. -
Meine Beardiehündin hat ein Halsband von Hurtta und das ist auch im langen Fell wunderbar.
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Ich habe jetzt nicht alle Antworten und Tips gelesen.
Wie bürstest du deinen Hund? Im Stehen, im Liegen? Einfach obendrüber bürsten? Oder in Lagen eine Strähne nach der anderen?
Viele Besitzer von langhaarigen Hunden machen den Fehler und bürsten nur "obendrüber", während der Hund steht. Dadurch bekommt man keinen Filz weg. Deshalb frage ich. Ist also nicht böse gemeint.Ansonsten, wenn selbst tägliches bürsten nichts bringt, würde ich auch zum Scheren tendieren.
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Na, wenn es nicht nach Maddys Kopf geht, kann sie ein Esel werden oder auch rummotzen.
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Ja, gut gelaunt und verrückt ist sie immer! Ich glaube, es gab noch keinen Tag, an dem sie schlechte Laune hatte. Gut, zumindest vorübergehend, wenn es zum Tierarzt geht.
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Hmmm ... Was will sie mir wohl damit sagen?
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Also, ich fand den Bericht auch ein wenig einseitig bzw. zu viel von den "Guten", die sich über ihre Kollegen aufregen (das kann man auch falsch verstehen).
Ja, so manches ist vielleicht schon übertrieben, wenn es um Untersuchungen geht. Ich denke da an jemanden, dessen Junghund mehr oder weniger im sterben lag. Erstmal mußten sie ein paar Stunden, trotz Notfall, warten, bis sie dran waren und zum Schluß meinten die Tierärzte, daß sie zur Einschläferung raten würden, schlugen aber vor, noch ein CT zu machen. Die Besitzerin meinte, warum denn das? Antwort: Sie wollten mal sehen, inwieweit Gehirnzellen schon zerstört wären von dem, was die Hündin hatte. Natürlich hat die Besitzerin das nicht gemacht. Sie nahmen die Hündin und fuhren nach Hause, wo sie sie in gewohntem Umfeld erlösten.
Meine Tierärztin ist im billigerem Bereich. Und sie macht auch viel mit Homöopathie, wo es geht oder eben zur Begleitung.
Über den fehlenden Mundschutz bei dem gezeigten TA habe ich mich auch gewundert (ist wohl das gleiche wie mit fehlender Kopfbedeckung bei Köchen heutzutage).
Ich habe mich dauernd gefragt, wann denn endlich gesagt wird, daß eine super Einnahmequelle die Impfungen sind und deshalb viel zu häufig geimpft werden würde (bitte keine Diskussion! Ich bin nicht gegen das Impfen!).
Auch hätte ich gerne ein paar weitere Fälle von Abzocke gesehen, als den Alltag von den "guten" TÄ. Was hatte das damit zu tun?
Und was ist so schlimm daran, wenn man seinem Tier helfen möchte? Manchmal hatte man den Eindruck, als wenn alle bescheuert wären, wenn sie ihr Tier sonstwie untersuchen und behandeln lassen.
Aber andererseits war die Sendung schon nicht sooo schlecht. Was ich gut fand, war, daß gezeigt wurde, wie die TÄ von den Futtermittelherstellern gesponsert werden.