Ach ja: Das in den Ohren können auch Malassezien sein. Die können sich auch an anderen Körperstellen "einnisten".
Beiträge von BeardiePower
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Vielleicht könnte es auch SLO sein? Dazu müßt ihr aber ganz bestimmte Werte untersuchen lassen (nicht nur ANA, sondern auch bestimmte Untergruppen dessen), und selbst das muß nicht immer stimmen (wenn z.B. die Werte sagen, es ist kein SLO, dann kann es das trotzdem sein).
Nur die Krümel im Fell sind da nicht typisch.
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Noch vergessen: Maddy würde den ein oder anderen hier besuchen wollen, wenn man sie lassen würde. Sie weiß ganz genau, wo wer wohnt.
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"Mein" Harz!
OT:
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Würden wir das Experiment bei Regen machen, würden wir gar nicht erst aus dem Haus kommen, da Madame Regen ja so eklig findet und wenn sie nicht unbedingt muß, dann auch nicht rausgeht.
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Also, ich habe die Zeitung nochmal rausgekramt. Die Journalistin heißt Alexandra Dick. Dann hatten sie jemanden von der NABU (Markus Bathen) im Artikel und interviewt haben sie Frank Faß, den Inhaber des Wolfcenters Dörverden, der selber auch Jäger ist.
Er sagt auch im Interview, daß Jäger in ihrer Ausbildung nichts über Wölfe lernen würden. Zitat aus Der Hund Nummer 06/2015: "Doch in ihrer Ausbildung lernen deutsche Jäger nichts über den Wolf. Wie sollen sie ihn dann korrekt beurteilen können? Jäger und Verbände müßten in ihrer Gesamtheit gewillt sein, sich die Fachkunde über Wölfe anzueignen." Zitatende.Von Elli Radinger und Günther Bloch ist auch ab und zu was in der Zeitschrift.
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Nein, nein, das war ein ganz sachlicher Bericht, der eher pro Wolf war, mit ein paar Tips, wie man sich im Falle eines Falles bei einer Begegnung verhalten sollte und so.
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Ging nicht mehr zu editieren
Hier ein immer wieder gerne gelesener Artikel
http://nomro.de/yapp-yapp/ -
...ich finde es furchtbar, dass man schon wieder von einem Extrem in Nächste fällt.
War es die letzten Jahre absolut "normal", wenn der Hund in der Hundeschule einen Arbeitsplan wie ein Manager aufgebrummt bekam, ist es seit kurzem wieder ganz "in" möglichst wenig zu tun. Von Entschleunigen und Ruhe lernen um jeden Preis ist dann meist die Rede und natürlich kennt jeder mindestens einen Arbeitsspezialisten, der auch ganz ohne jede Aufgabe glücklich und friedlich sind.
Beide Extreme haben und werden Problemhunde fabrizieren und ich frage mich, wieso man nicht einfach den gesunden Mittelweg mal "en vogue" werden lassen kann. Aber ein normales Pensum individuell abgestimmt auf Hund und Rasse ist wohl nicht spektakulär genug. Manche müssen wohl einfach mit Gewalt ihr eigenes Ding machen, um irgendwie anders und schick zu sein.
Damit lockt man Kunden und erzieht sich die nächste Therapiegeneration heran, denen man dann in 5 Jahren wieder ein Mammutprogramm wegen Unterforderung verschreiben kann, bis der Hund wieder auf blöd gedreht ist und man die nächste "Entschleunigen und nichts außer Ruhe lernen" Runde einläuten kann....Perpetuum Mobile Hundeschule...
Da bin ich ganz deiner Meinung! Weder das eine, noch das andere Extrem ist gut.
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Mal ironisch gemeint: Laßt das ja nicht bestimmte Hundetrainer hören, daß auch mal die Hunde entscheiden dürfen! Laut denen würden die Hunde, sobald sie entscheiden dürfen, den Menschen dominieren und sofort das Zepter überall übernehmen. Wenn man bedenkt, daß bei manchen Trainern der Hund hinter dem Menschen zu gehen hat und das permanent ... Ui, wenn das die Trainer hören. Ironie aus.