Tiere müssen sich ihrer selbst bewußt sein, schon alleine deshalb, um bei Gefahr zu flüchten - so ist jedenfalls meine Meinung schon immer. Wäre da kein Ich-Bewußtsein, dann würde doch keiner bei Gefahr reagieren. Auch, wenn es Instinkt ist, so wird eine gewisse Angst um sich selber trotzdem mitspielen. Und das setzt ein Ich-Bewußtsein voraus.
Und auch so bin ich fest davon überzeugt, daß alle Lebewesen ein Ich-Bewußtsein haben, genauso daß alle Tiere Schmerzen fühlen und leiden können. Warum sonst entwickeln Tiere Verhaltensstörungen und Stereotypien, wenn sie nicht artgerecht gehalten werden? Das alles - finde ich - hat irgendwie auch mit einem Ich-Bewußtsein zu tun.
Beiträge von BeardiePower
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Ist ja lustig anzusehen bzw. anzuhören. Tja, und bei manchen Beardies braucht es halt eine Wiederholung der Kommandos. Und braunen Beardies sagt man ja sowieso das ein oder andere nach.
Selber pfeifen tue ich auch öfter. Aber spätestens wenn es im Winter kalt ist, geht das nicht mehr so gut.
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Wie schon an anderen Stellen erwähnt, habe ich einen Welpen durch eine Impfung verloren, weil die die Krankheit selber ausgelöst hat. Und nein, er war ansonsten gesund. Es war die Impfung gewesen. Trotzdem bin ich jetzt kein Impfgegner. Manches muß sein. Man kann ja auch anders impfen lassen, indem man nicht alles auf einmal impft, sondern im Abstand von mehreren Wochen, und daß man evtl. nicht alles impft.
Allerdings wird auch gerne geraten, bei Nebenwirkungen künftig Impfungen sein zu lassen.Bei unserem Welpen fing es auch mit Durchfall an. Beziehungsweise war es kein richtiger Durchfall, sondern ganz weich. Es ging gar nicht weg. Mal war es etwas besser, dann wieder schlechter. Immer ein auf und ab.
Und dann kam der Zwingerhusten (Adeno-Virus Typ 2) dazu. Daß es von der Impfung war, wußten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht. Laut Blutuntersuchungen und so war er top gesund. Keiner konnte sich das erklären.Das kann durchaus von der Impfung kommen. Und es kann durchaus sein, daß der Durchfall nie so richtig weggeht.
Kennst du diese Seite?
impfungen.pdf -
Und schon wieder was Interessantes bei "betrifft". Diesmal über alte Nutztierrassen und deren Produkte.
Wollschwein, Sundheimer Huhn und Co: Wo sind die guten, alten Nutztierrassen? | Startseite | betrifft: ... | SWR.de
Wir haben hier bei uns Höfe mit dem Harzer Roten Höhenvieh. -
Seit wann sind denn diese ganzen Hunde so teuer geworden? Die ganzen Internetwelpen haben früher doch eher 150, maximal 250Euro gekostet, oder?
Stimmt. Ich habe auch schon öfter Designer-Dogs-Anzeigen gesehen, wo ein Welpe 2000 Euro kostet!!! Letztens erst wieder. Da habe ich so bei mir gedacht, daß das früher "nur" Mischlinge waren (sind es ja heute auch noch), die nichts wert waren und die man hinterher geworfen bekam. Heute sind es Designer-Dogs und teurer als Rassehunde.
Jeder will was vom Kuchen abhaben. -
Die Überschrift ist ja wieder typisch:
Wolf kämpft mit Hündin in Wardböhmen | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen - Lüneburg/Heide/UnterelbeEin paar der Kommentare habe ich mir angetan. Gestolpert bin ich über einen Kommentar, der am 26.1.16 um 23.50 Uhr geschrieben wurde.
Da heißt es, daß auf der FB-Seite "Wolf, nein danke!" zum gleichen Zeitpunkt sehr ähnliche Bilder von einem Autofahrer gemacht worden waren, die den Bildern der HH ähneln.
Weiter heißt es, daß der Vorfall laut Zeitung um 10.15 Uhr gewesen sein soll, daß aber schon um 10.20 Uhr auf der Seite "Wolf, nein danke!" von diesem Vorfall berichtet wurde (inklusive der Bilder).Weiß jemand, ob das stimmt? Wenn ja, wie kann das sein?
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Also ich könnte zumindest 2 meiner 4 Hunde problemlos anderen mitgeben ohne auch nur ein Wort der "Vorsicht" zu verlieren, und bei den beiden kleinen müsst ich dazu sagen dass man bissi mit Hundekontakt aufpassen muss, weil sie Angst haben.
Ich hätte aber immer Angst, daß ich meinen Hund nicht wiedersehe, wenn ich ihn jemanden mitgebe. Können ja auch Gauner sein. Oder daß ihm was angetan wird etc. Da bin ich voll mißtrauisch.
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Da ich mit angreifenden Hunden schon des öfteren zu tun hatte, und ich mich ohne zu überlegen in Gefahr gebracht habe, um Maddy zu beschützen, kann ich mir vorstellen, daß ich das in so einer Situation auch versuchen würde (z.B. mich vor sie stellen).
Schon bei Hunden sagt man ja, man soll nicht eingreifen etc., ich weiß, daß man sich in Gefahr begibt - und trotzdem reagiere ich jedesmal so. Bei einem Wolf wäre das aber dann wirklich etwas gefährlich. Aber man reagiert halt, ohne zu denken.
Aber vielleicht würde ich auch anders reagieren?
Auf jeden Fall bin ich in diesen Situationen, wo mein Hund angegriffen wird, dem anderen Hund gegenüber völlig gefühllos, und ich merke, daß ich mit diesen Hunden sonstwas machen könnte; daß ich in diesen Momenten den angreifenden Hund sogar töten könnte. So wäre es vielleicht auch beim Wolf. Ich weiß es nicht. Nur wäre es dann gefährlicher als "nur" mit Hunden. Ich hoffe jedenfalls inständig, daß ich niemals in so eine Situation geraten werde!!!Vielleicht sollte man einen großen Regenschirm mitnehmen? Wenn der Wolf näherkommt, spannt man ihn zackig auf und tut ihn vor den Hund, daß die Wölfe den Hund nicht mehr sehen können. Vielleicht erschrecken sie ja schon, wenn der Schirm aufgeht? Ansonsten hat man eine Art Schutzschild. Ist jetzt ein wenig weit her geholt, aber würde das funktionieren?
Auf jeden Fall wäre das auch eine Idee für uns, was die angreifenden Hunde angeht. -
@BeardiePower: Dass Maddy auch jagt, hatte ich noch im Hinterkopf, ich glaub, das hattest du irgendwo geschrieben. Habt ihr da eigentlich irgendwie gezielt dran trainiert und falls ja, hat es was gebracht? Ich habe mich ein kleines bisschen an amateurhaftem Antijagdtraining versucht, aber der Erfolg ist eher begrenzt... Aber da wir genug Gassi-Strecken mit wenig Wild haben, ist es auch eh kein so großes Problem. Trotzdem wär ich natürlich dankbar für beardie-geprüfte Tipps

Aber das Wichtigste, auch wenn es jetzt etwas verspätet ist: Nachträglich alles Gute zum Geburtstag, Maddy! Ich wünsche euch noch viele schöne Jahre zusammen.Hmmm ... Was mache ich? Erstmal: Da, wo viele Tiere sind, sprich im tiefen Wald, ist Leine angesagt. Da tue ich mir das nicht an.
Ansonsten sondiere ich die Gegend, und wenn ich ein Tier von weitem sehe, rufe ich Maddy. Auch wenn sie sich an einer Spur festzusaugen scheint, rufe ich sie.
Ansonsten hat Dummy-Training ganz gut geholfen. So kann sie den Jagdtrieb ein wenig ausleben, gleichzeitig lernt sie, auf einen zu achten, was man möchte. Vor allem der Stop-Pfiff ist praktisch. Das heißt, daß man einen bestimmten Pfiff hat (hier ist es der Triller an der Pfeife), wo der Hund stehen bleibt bzw. sich setzt. Also kein Rückruf, weil der bei vielen Situationen sozusagen überfordert (weil der Hund nicht nur stoppen, sondern auch zurückkommen soll). Da ist es oftmals besser, wenn der Hund nur anhält und so lange stehen oder sitzen bleibt, wie man möchte.
Das Stop-Signal hat schon zweimal bei Eichhörnchen funktioniert (ich will jetzt nichts zu laut sagen!).
Hier mal Dummytraining mit Stop-PfiffExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann ist Reizangeltraining gut gewesen. Aber Vorsicht: Wenn man den Hund nur hinterher hetzen läßt, kann das den Jagdtrieb verstärken.
Beim Reizangeltraining wird der Hund abgesetzt, man selber hat die Reizangel, die man bewegt. Erst auf ein Zeichen darf der Hund hinterher. Zwischendurch kommen immer wieder Befehle wie "Stop", "Sitz" und so, die der Hund befolgen muß, obwohl man die Angel noch bewegt. Natürlich muß man die vorher gut üben.
So lernt der Hund, trotz Reize zu hören.
Ich habe mir dann noch was anderes ausgedacht, was man noch so machen kannExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Suchen ist total ihr Ding. Deshalb wird gerne auf dem Spaziergang was versteckt.
Ich würde aber jetzt nicht die Hand ins Feuer legen. Denn wenn sie könnte, würde sie bestimmt trotzdem jagen gehen.