Beiträge von BeardiePower

    Ja, die dunkel gebliebenen Beardies mit den kräftigen Farben finde ich auch toll.

    Unsere Rica war auch schwarz geblieben

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    Und Maddy ist auch nicht so richtig aufgehellt. Sie ist zwar nicht so schwarz wie Rica, aber auch nicht so hell wie manch andere.

    @Blackbeard Am Anfang des kleinen Wäldchens (das ist nämlich überhaupt nicht so groß und daher sicher für uns) liegt ein dicker Baum um. Da setze ich Maddy immer so daneben, daß sie mich nicht sehen kann und dann verstecke ich die Dummies. Werfe ich einen Dummy, dann kann es sein, daß Maddy den Aufprall hört und schon von ihrem Platz aus orten kann, wo der liegt. Da ist es besser, ich gehe so weit wie möglich und werfe dann ganz vorsichtig ein paar Meter. Oder der Dummy wird an einen Ast gehangen.

    Ich bin für eine freiwillige Gehorsamsprüfung, die dem Halter Vorteile in Aussicht stellt. Zum Beispiel den, seinen Hund überall frei laufen lassen zu können. Also die Abschaffung von Zonen, in denen es generell Mitnahmeverbote oder Leinenpflicht gibt (ausgenommen vielleicht Bahnhöfe und Bahngleise).

    Wenn es nicht kontrolliert wird, würden die HH auch so ihre Hunde rumlaufen lassen, auch ohne Sachkundenachweis. In der Stadt ist das vielleicht was anderes, aber auf dem Land gibt es keine Kontrollen. Und gerade die Leute, die sich drücken, die verantwortungslos sind, lassen ihre Hunde laufen und sch*** auf die Gesetze.

    Hier mal ein Video vom Suchen

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    Kann sein, daß ich das hier schon mal gepostet habe. Aber egal. Wenn es was mit "tragen" zu tun hat, dann ist Maddy dabei.

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    ... ich muss gestehen, Isla kann denen zwischendurch erschreckend ähnlich sehen. Allerdings nur, wenn und solange sie will - und auch dann hat sie kein Problem damit zu sagen "nö, DIE Aufgabe will ich nicht, gib mir ne andere! Aber schnell!" Ich denke, damit geht sie noch als echter brauner Beardie durch ;)

    Also, Maddy liebt es auch, etwas zu tun - aber sie meckert auch gerne mal, wenn es ihr zu blöd wird.

    Und tricksen ist ihr total blöd. Sie kann zwar Pfote geben, Gib 5 und Slalom durch die Beine, aber zu mehr hat sie keinen Bock. Das ist ihr zu blöd. Maddy mag lieber in ihren Augen "sinnvolle" Aufgaben, wie Dinge apportieren, Dinge suchen und dann bringen, Dinge tragen. Alles, was mit "tragen" zu tun hat, findet sie toll. Deshalb macht sie auch gerne Dummy-Training. Aber am allerliebsten sucht sie. Das Suchen ist ihre Leidenschaft. Und ich weiß langsam nicht mehr, wo ich den Dummy noch verstecken soll. Das ist langsam alles zu leicht. Maddy erschnüffelt den Dummy sogar, wenn ich ihn in eine Schublade lege. Langsam gehen mir die Verstecke aus (drinnen wie draußen).
    Meine kleine Nichte wird auch gerne gesucht und gefunden. Maddy ist eine kleine Super-Nase.

    Ich habe mal eine Frage zu dem im Artikel erwähnten Spiegeltest:

    Es heißt ja, der Hund erkennt sich laut den Forschern erst im Spiegel, wenn er irgendwie auf den aufgeklebten Punkt auf der Stirn reagiert. Aber selbst wenn der Hund sich erkennt, WARUM sollte ihn der Punkt interessieren?

    Vielleicht erkennt der Hund sich im Spiegel und weiß nun dass er da einen Punkt hat. Vielleicht weiß er auch, dass er ihn mit der Pfote wegmachen könnte. Was ist, wenn ihm der Punkt trotzdem egal ist und er deswegen nicht darauf reagiert?

    Es wird ja auch keine Reaktion auf die individuelle Fellfärbung des Hundes erwartet, es gibt ja auch von Haus aus gepunktete Hunde wie zb Dalmatiner.
    Sofern ein aufgeklebter Punkt physisch nicht stört, warum sollte der Punkt meinen Hund mehr interessieren als die seiner Fellfärbung geschuldeten Punkte auf der Stirn? :???: :ka:

    Genau das frage ich mich schon seit jeher, seit ich diesen Spiegel-Test kenne. Es wird gesagt, die Tiere, die sich erkennen würden, wüßten instinktiv, wie sie aussehen, und daß der Punkt falsch ist und daß sie den deshalb weghaben wollen.
    Aber woher wollen Wissenschaftler das alles wissen?
    Und wenn man bei Hunden die teilweise "rassistischen" Züge sieht, daß ihresgleichen oftmals bevorzugt werden, dann muß man doch auch davon ausgehen, daß der einzelne Hund weiß, wie er aussieht. So meine Gedanken.

    Dieses Ganze "Menschen sind die Krone der Schöpfung"-Gelaber kann ich sowieso nicht mehr hören.
    Wenn man bedenkt, was wir Menschen nicht können, dann sind wir eher ein Rückschritt in der Evolution (wir haben noch nicht mal Fell, um geschützt zu sein). Nur weil wir "denken" können, ein "Ich-Bewußtsein" haben, "intelligent" sind, sollen wir was besseres sein? Nein.
    Wären wir wirklich intelligent, dann würden wir das, was uns und die Welt zerstört, nicht machen. Die täglichen Nachrichten zeigen, daß wir überhaupt nicht besser als Tiere sind, im Gegenteil, und daß wir nicht so intelligent sind, wie wir immer tun. Das mußte jetzt mal sein. Denn ich bekomme immer die Wut, wenn die Menschen sich so hervorheben, Wunder wie. Schon alleine der Satz "Ich denke, also bin ich" reicht, um mich aufzuregen.

    Aber mal zum Thema zurück:
    Tests müssen natürlich angepaßt werden. Wenn man bedenkt, daß diese Intelligenz-Tests von Hunden den Menschenvorstellungen angepaßt sind ... wo wir es intelligent finden, wenn ein Hund sofort einen Befehl ausführt, und andere Rassen, die erstmal nachdenken, bevor sie folgen, als dumm dargestellt werden ... was ja in der Natur überhaupt nicht so gesehen wird. In der Natur ist der, der immer nur "hört", eher dumm - und intelligent ist eher der, der selber Probleme lösen kann, der entscheiden kann.
    Bei diesen Tests sieht man ja auch, daß wir die menschliche Vorstellung von Intelligenz den Tieren / Hunden aufbrummen. Dabei ist Intelligenz bei jeder Tierart in unterschiedlichen Facetten zu sehen. Aber für uns Menschen gilt das ja dann als dumm. Genauso sehe ich das beim Spiegel-Test. Nur, weil viele Tiere sich nicht erkennen, heißt das noch lange nicht, daß sie kein "Ich" haben. Aber die Menschen ... lassen wir das.

    Ich sage ja immer, Maddy wäre eine verkappte "Braune", weil sie ja auch so manches hat, was den braunen Beardies so nachgesagt wird.

    Und daß ein Beardie erstmal entscheidet, ob der Befehl nun wichtig ist oder nicht, ist ja auch eigentlich ein Zeichen von Intelligenz. Bei ihrer Arbeit anno dazumal mußten sie ja auch oftmal selber entscheiden, was zu tun ist. Und ehrlich gesagt ist es unter anderem gerade das, was ich am Beardie liebe - daß er nicht blind irgendwas sofort ausführt, sondern erstmal nachdenkt.