Wow, der Rüde macht ja große Touren.
Beiträge von BeardiePower
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Ein Lob für dich! Das hätte nicht jeder gemacht.
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ich will Vieh reißende Wölfe nicht in schutz nehmen!
Aber oft wird geschrien "WOLF!" und dann wars Nachbars Köter der sich eh schon immer daneben benimmt und halt doch mal gekostet hat. Diese Richtigstellung ließt man aber oft nicht, entweder wird es untern Tisch fallen gelassen oder die Anzeige ist sehr viel kleiner.
Wenn man schreiben kann es war ein Wolf verkauft sich die Zeitung eben gleich viel besser.
Genau das kritisiere ich auch schon seit langem. So denken die Menschen auch weiterhin, daß es ein Wolf war. Das finde ich nicht gut. Aber du hast recht: Ein Wolf verkauft sich besser.
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Also, bei den am Waldrand wohnenden Leuten hier hüpfen die Rehe im Garten umher und fressen die Blumen und alles mögliche ab. Und bei unserem Nachbarort haben sie letztens über hundert Wildschweine erlegt, weil die in Rotten durch die Straßen liefen, auch manchmal schon am Tag, und weil sie die Gärten, Plätze etc. zerwühlt haben.
Bei einer großen Anzahl an Rehen würde ein Wolf schon bei der Regulierung helfen - vorausgesetzt, er spezialisiert sich nicht auf Nutztiere. Und genau das scheinen ja immer mehr Wölfe zu machen (ob das jetzt so stimmt, sei mal dahingestellt; es kommt einen aber so vor). Wenn immer mehr Wölfe den Dreh raushaben, daß es leichter ist, Nutztiere zu reißen, wird sich irgendwann keiner mehr mit einem Reh abtun.
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So, wie es aussieht, habe ich gestern Abend einen Luchs gehört. Mal wieder.
Die gibt es hier ja auch. Das seltsame ist aber hier, daß vor ungefähr ein, zwei Jahren zwei unterschiedliche Meinungen herrschten. Hier auf der "West-Seite" des Harzes klagen die Jäger trotz Luchse über zu viele Rehe, daß die Abschußquoten erhöht wurden. Auf der "Ost-Seite" des Harzes klagten die Jäger, daß es kaum noch Rehe geben würde, seit die Luchse da wären bzw. daß die Rehe scheuer geworden sind und sich verstecken und damit nicht so gesehen werden - also nicht immer ein Jagderfolg für die Jäger ist. Wem kann man denn glauben?
Es wurde mal gesagt, daß das mit den vielen Rehen gar nicht so stimmen würde; daß die Forstwirtschaft am liebsten alle Rehe und Tiere weghaben möchte, die den wertvollen Bäumen schaden könnten. Denn Schäden an den Bäumen = weniger Einnahmen.
Man weiß gar nicht mehr, was und wem man glauben soll.Was wollte ich jetzt damit sagen? Ach ja: Daß es beim Luchs auch verschiedene Meinungen und Aussagen gibt, wo man auch nicht weiß, was jetzt richtig ist. Scheint also überall so ein Problem zu sein. Ich persönlich mag ja objektive Berichte. Merke ich (auch auf Internet-Seiten), daß der Verfasser stark zu einer Seite tendiert und womöglich die andere Seite schlechtmacht, andere Meinungen nicht gelten läßt, dann bin ich sehr, sehr mißtrauisch und verschwinde von diesen Seiten.
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Wölfe sind einfach nicht blöd. Die machen eine einfache Kosten Nutzen Rechnung auf.In Fall Deutschland siehts dann eben so aus: "Ich reiß mir den Arsch auf um das dämliche Reh zu kriegen. Oder ich spazier los und hol mir das Schaf."
Kein Wolf zieht eine anstrengende Jagd mit ungewissem Ausgang vor.
Und darum kann man schon sagen das es einfach nichts als Ärger bringen wird wenn es so weiterläuft wie bisher. Der Wolf lernt zu schnell, die jetzigen Jungwölfe nehmen den Mensch schon nicht mehr ernst, die nächste Generation wirds noch weniger tun. Und alle Nutztiere ab jetzt wieder in reiner Stallhaltung einzupferchen damit der Wolf hoffentlich etwas Gleichgewicht in den Wald bringt.... Ne, das ist einfach unsinnig.Da stimme ich dir zu! Wenn sich Wölfe erstmal spezialisiert haben auf Nutztiere, weil sie so viel einfacher an Futter kommen, dann haben wir ein mächtiges Problem.
Ja, das behauptest du ständig. Und? Ist noch lange kein Argument für den Wolf.Das würde sich auch ändern wenn man die Abschußquoten fürs Wild hochsetzen würde. Das wäre sogar deutlich praktikabler als der Wolf.
Abschüsse von Rehen, Wildschweinen, Waschbären etc. verursachen nur das Gegenteil. Je mehr geschossen wird, desto mehr Junge werden reproduziert. Denn dann bekommen nicht nur die Tiere, die den Vorrang auf Nachwuchs haben, Junge, sondern auch Tiere, die eigentlich noch viel zu jung dafür sind. Somit hat man durch die Jagd das Problem noch verschlimmert.
www.wildtierschutz-deutschland.de: Zum Ende des Jagdjahres 7 bis 8 Millionen Tiere erschossen -
Wobei die Natur noch eine andere Lösung hat, um die "Überbevölkerung" einer Spezies zu stoppen: Krankheiten und Seuchen.
Und was die Fläche angeht, ist es wirklich ein Unterschied zu Deutschland. Auch, daß hier gejagt wird.
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Na, dann sind wir ja ein kleiner "Fanclub der kräftigen Farben".
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Genau das stand vor ein paar Jahren mal mit Vergleichsbildern in irgendeiner Hundezeitschrift (ich glaube, es war Der Hund).
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Also, Zwingerhusten kann ein Hund auch trotz Impfung kriegen; nämlich dann, wenn es ein anderer Erreger ist, als die paar, die bei der Impfung drin sind. Das muß nicht unbedingt von der Impfung sein.
Der Durchfall könnte aber durchaus von der Impfung sein oder daß die Impfung ein Problem (Bauchspeicheldrüse, Darm) verstärkt hat.