Beiträge von BeardiePower

    Wir leben in der Großstadt und der Anteil schlecht erzogener Hunde liegt meiner bescheidenen Meinung nach bei mindestens 50%. Mit schlecht erzogen meine ich: ungefragt an meinem Kleinkind hochspringen, es anschnüffeln, es abschlabbern, auf das Kind in vollem Galopp zurennen, Kindern auf dem Roller oder dem Fahrrad hinterherrennen und nach den Füßen schnappen :dagegen: . "Nett" sind auch Hunde auf Spielplätzen oder auf explizit verbotenen Flächen oder natürlich unangeleinte Tutnixe, die auf mein Kind zugerannt kommen. Klar, die tun nix, außer halt angerannt kommen, aber das will ich eben auch nicht und es hilft kein bisschen, dem Kind die Angst zu nehmen.
    Das erlebt man nämlich auch sehr, sehr oft. Und ich finde, es ist kein Wunder, wenn Kinder dann Ängste entwickeln.

    Da stimme ich dir voll zu.
    Das ist die andere Seite der Medaille. Es gibt nämlich immer zwei Seiten. Sowohl bei den HH als auch bei den Eltern.
    Ich finde, das ist eine Art Teufelskreis.

    Kann ich jetzt nicht bestätigen, daß mehr Kinder Angst vor Hunden haben.
    Mir kommt es eher so vor, als wenn immer mehr Kinder Hunde ärgern.
    Mit Hunden muß man ja heutzutage alles machen können; die Hunde müssen sich heutzutage alles gefallen lassen. So das Credo der Verordnungen. Und irgendwie scheint das ein Freibrief zu sein.

    Vom Fenster aus konnte ich mal beobachten, wie Eltern ihr Kind zu einem angebundenen Schäferhund laufen ließen. Das Kind hat den Hund so sehr bedrängt, vor allem am Kopf, daß ich schon befürchtet habe, daß er beißen könnte. Die Eltern standen seelenruhig daneben.

    Ich habe auch schon öfter erlebt, daß die Kinder auf mich und meinen angeleinten (man ist ja rücksichtsvoll) Hund zustürmen. Wieder kein Wort von den Eltern. Kaum sind die Kinder bei einen, wird der Hund angegrabscht, ohne vorher zu fragen.

    Und ich sehe öfter einige Kinder, die mit einem kleinen Hund (Chihuahua-Mix) spazieren gehen. Der Hund tut mir irgendwie leid. Der wird umhergezogen, hierhin, da hin; die Flexi rauscht schon mal hinter dem Hund her. Und wer weiß, was sie sonst noch machen, wenn keiner guckt.

    Vielleicht ist es ein Unterschied, ob man in der Stadt oder eher ländlich wohnt.

    Meine " Tränenden Herzen " heute nach dem Dauerschnee, der gottlob nicht liegen blieb. Nur ein paar Tropfen.....

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    Noch ein bißchen näher ran, ein rötlicher Hintergrund, und man könnte meinen, daß das eine Innen-Körper-Aufnahme ist.

    Nachdem ich die "dogs" eine Woche lang ignorieren konnte, habe ich sie mir jetzt doch gekauft.
    Und da steht ein sehr interessanter Artikel drin über KH.
    Daß KH sogar gut seien, auch für die Psyche. Z.B. um die Umweltreize besser verarbeiten zu können; daß die Selbstbeherrschung mit KH besser ist als ohne.
    Und es wird auch erwähnt, daß Hunde keine reinen Fleischfresser sind, und daß Hunde über Jahrtausende Abfälle und Reste bekamen, weil Fleisch wertvoll war und nicht für Hunde verschwendet wurde, so man denn Fleisch hatte. Innerlich habe ich mich dafür bedankt. Aber ich fürchte, daß so mancher gleich wieder ein Komplott mit der Futterindustrie darin sieht.
    Na, egal. Ich warte darauf, daß KH auch bei Menschen wieder rehabilitiert werden.

    Also, ich habe ja gedacht, ich höre nicht richtig, als sie gestern in "Tiere suchen ein Zuhause" einen Beitrag hatten, der zeigt, daß man ganz einfach ein Wildtier für zu Hause kaufen und halten kann. Es gibt so gut wie keine Vorschriften dafür. Und Strafen für eine unsachgemäße Haltung sind lachhaft.
    Wenn ich daran denke, was HH - vor allem jene von SoKa´s - alles machen müssen, und man aber ganz legal ein gefährliches Wildtier halten kann, ohne irgendwas, dann frage ich mich schon, was sich die Gesetzesmacher dabei denken.
    Hier der Beitrag
    Exotische Wildtiere – Haltung in NRW - Tiere suchen ein Zuhause - Fernsehen - WDR