Beiträge von BeardiePower

    Mir reicht es langsam!

    Erst der Waschbär, der hier in der Straße herumgeirrt ist. Dann wie schon erwähnt, der Waschbär, der von jemand anderem gesehen wurde, daß der auch ganz teilnahmslos herumsaß.

    Und jetzt ein Fuchs...

    An einer Stelle im Schilf hat es geknackt und das Schilf gewackelt. Das war so seltsam, daß ich nachgesehen habe.
    Hätte ich man nie nachgesehen!
    Denn zwischen dem Schilf im Wasser war ein Fuchs. Nur ein paar Zentimeter haben noch von ihm rausgeschaut. Der Kopf war so tief unter Wasser, daß man weder Schnauze, noch Augen sehen konnte.
    Das seltsame war, daß er keinen einzigen Versuch gemacht hat, den Kopf nach oben zu bekommen und nach Luft zu schnappen. Wenn ein Tier droht zu ertrinken, dann tut er doch alles, um Luft zu bekommen. Er war auch nicht in Panik. Der Fuchs hat mit seinem Körper nur ein paar langsame und unbeholfene Bewegungen gemacht, was mich sehr an den Waschbären erinnert hat. Er hat auch nicht reagiert. Es war, als hätte er gar nicht gemerkt, daß er im Wasser war. Ganz seltsam.
    Jedenfalls hat er sich dann bald nicht mehr bewegt. Er wird wohl ertrunken sein.
    Was soll das nur? Und warum muß ausgerechnet immer ich dabei sein und das sehen?

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    Achtung OT: Allerdings ist das alles pillepalle im Vergleich zu dem Gift, dass auf unsere Lebensmittel gesprüht wird.
    Bayer versucht ja gerade das Verbot von Neonikotieden (oder wie immer das Zeug heisst), das das Bienensterben verursacht, zu kippen.
    Wahrscheinlich ist ein weltweites Bienensterben noch von Vorteil für die Chemiegiganten, denn dann müssen alle Leute ihr Saatgut kaufen. Anders kann ich mir nicht erklären, warum eine Firma so versessen darauf ist, ein Produkt zu verbreiten, dass Bienen ausrottet.

    Meinst du Glyphosat? Das ist auch so ein furchtbares Zeug.
    Und dann gibt es noch das Gift in den Outdoor-Klamotten, das bei jedem Regen und Waschen in die Umwelt gelangt und von nichts und niemandem abgebaut werden kann.

    Noch vor dem Rausgehen war zwischen den Augen meiner Hündin eine noch nicht angedockte Zecke. Also ist die die ganze Nacht herumgekrabbelt ... und meine Hündin war auf dem Bett ... iih, da hat es mich sofort überall gekrabbelt...

    Hmmm ... Die Tochter vom Lebensgefährten meiner Mutter hat hinter ihrem Grundstück (das an einen Wald grenzt und am Fuße eines Berges ist) ein totes Reh entdeckt. Schon ziemlich aufgefressen, aber sie hat deutlich den Kehlbiß sehen können. Der Jäger, der für dieses Revier zuständig ist, meinte, daß das wohl der Luchs gewesen sei, der da seit einiger Zeit im Berg lebt. Dann hatte ich vor ein paar Monaten doch richtig gehört, daß da ein Luchs ist.
    Weiter meinte der Jäger, daß wir da aufpassen sollten, weil der Luchs unter Umständen den Hund angreifen könnte (das wird zwar immer verneint, aber im Nachbarort gab es trotzdem schon einen Angriff auf einen Hund).
    Vielleicht sollte man aber doch mal prüfen, ob das wirklich ein Luchs war oder gar ein Wolf. Schließlich habe ich vor ein paar Jahren oben auf diesem Berg eine Wolfsspur im Schnee gesehen. Und wie man in dem von mir verlinkten Artikel lesen kann, haben schon einige Jäger einen Wolf gesehen (zwar an anderer Stelle, aber egal).
    Das wäre für mich jetzt mal interessant zu wissen, ob es ein Luchs oder ein Wolf gewesen ist.
    Fakt ist aber, daß es für beide Tiere viel zu nah an der Ortschaft ist. Wie geschrieben, lag das Reh hinter einem bewohnten Grundstück. Zwar im Wald, aber hinter dem Grundstück, wo ein Kind im Garten spielt, ein Kater umherstreift...
    So, wie es aussieht, hat der Jäger das Reh da weggeholt, da ich es vorhin nicht finden konnte (ja, ich bin neugierig).
    Na, hier wird es ja langsam lustig...

    Es bestand wohl eine mässige Chance, ja. Aber gegen solche aversiven Massnahmen beim noch friedlichen Wolf (er ist ja bloss neugierig...) sind die Wolfsfreunde schon Sturm gelaufen. Weil, der hat ja gar nichts getan, und Wölfe sind per Definition harmlos.... Allerdings scheint die Erfolgsquote bei Vergrämungen leider echt bescheiden zu sein.

    Ja, da hast du recht. Da wären dann die Rosa-Rote-Brille-Träger Sturm gelaufen. Es gab ja schon vor einiger Zeit eine Petition, daß Kurti nichts getan werden sollte.


    Keine Ahnung, könnt mir aber schon gut vorstellen, dass der weniger zahm geworden wäre, wenn man ihm früh genug doll genug weh getan oder ihm richtig Angst gemacht hätte, ist ja nur logisch.

    Wobei wir wieder beim Thema wären, daß Wölfe ganz genau zu wissen scheinen, daß ihnen hier in Deutschland nichts passiert und daß das vielleicht auch ein Grund sein könnte, daß sie lernen, sich mehr zu trauen.

    Wo die Wölfe noch bejagt werden dürfen, scheinen sie viel vorsichtiger zu sein.

    Man müßte in Wolfsgebieten in unregelmäßigem Abstand so etwas wie eine Jagd (nur ohne Opfer) machen. Wo viele Menschen und Hunde durch die Gegend streifen, in die Luft schießen, Lärm machen und wie in dem Bericht von der Frau mit den Bären hinter den Wölfen her, wenn man einen zu Gesicht bekommt, daß sie Menschen in schlechter Erinnerung haben. Nur leider treibt man damit auch andere Tiere umher. Und die Möchte-gern-Tierschützer würden auch hier Sturm laufen.

    Vor einiger Zeit war mal eine Wolfsexpertin, die erzählt hat, daß Wölfe lernen, daß wir nichts tun. Sie meinte, daß früher die Menschen, wenn sie denn einem Wolf begegnet sind, diese mit Steinen oder was auch immer beworfen hätten, daß die Wölfe merkten, daß sie sich zu verkrümeln hatten. Heute wird das Handy gezückt und Bilder und Filme gemacht, daß der Wolf dadurch sozusagen gute Erfahrungen mit uns macht und er sich das merkt.
    Wann wohl der erste Idiot damit beginnt, ein Selfie mit Wolf machen zu wollen (so nah wie möglich)?

    Wobei es überall solche und solche gibt.
    Ich erzähle da immer gerne von der verstorbenen Rica, wie sie beim VDH-Züchter im Bretterverschlag gehaust hat, der irgendwo in der Pampa und weit weg vom Wohnhaus der Züchterin lag.
    Rica und die anderen zwei Geschwister, die übrig blieben, kamen nie raus, höchstens auf das angrenzende, abgezäunte Grundstück. Rica kannte weder Halsband, noch Leine - und das mit 8 Monaten.
    Wie so eine Haltung beim VDH angeschlossenen Verein geht, frage ich mich bis heute.
    Auch so war die Züchterin nicht gerade das, was man sich hier unter Züchter vorstellt. Keine Fragen, keine Infos. Nur, daß die Hunde "gutes Blut" hätten. Wir konnten Rica sofort mitnehmen. Zurückgeben war ausgeschlossen. Sie nahm keinen ihrer ehemaligen Welpen zurück.
    Und DAS sollte ein Züchter sein?

    Dann kenne ich Leute, die haben eine trächtige Mischlingshündin bei sich aufgenommen (daß sie trächtig war, wußten weder sie noch das TH). Sie zogen die Welpen vorbildlich auf, waren immer für die Besitzer da.

    Und wie ich sehe, gibt es auch bei den Designerhunden welche, die ihre Sache gut machen. Nicht alle, wohlgemerkt, aber doch etliche. Alles ist relativ.
    Ich definiere die Worte so:
    Züchter sind für mich:
    - Züchter vom VDH (aber mit Ausnahmen. Denn auch da gibt es schwarze Schafe)
    - Züchter anderer RZV, sofern sie sich Gedanken machen über die Verpaarung; die Hunde alle Untersuchungen haben; die Aufzucht welpengerecht ist; sie über die Rasse aufklären und auch mal einem Interessenten absagen, weil es nicht paßt; immer für die Besitzer und ihre ehemaligen Schützlinge da sind.
    - Leute, die keinem RZV angehören; die sich aber auch Gedanken machen über Verpaarung; Hunde die erforderlichen Untersuchungen haben; die Aufzucht welpengerecht ist; über die Rasse / Mischung aufklären, auch mal "nein" sagen und immer für ihre Schützlinge da sind.
    Zusammengefaßt alle, die es so machen, wie man es von den "richtigen" Züchtern kennt.

    Vermehrer sind für mich:
    - Leute, die einfach Hunde verpaaren, ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob es paßt, ob Krankheiten vorhanden sind; wo die Welpen nicht so aufgezogen werden, wie sie es sollten (Stall, Keller etc.); wo die Interessenten nicht aufgeklärt werden, sondern jeder, der kommt, einen Welpen bekommt
    - Und natürlich die "großen" Vermehrer, die sogenannte Welpenmafia