Beiträge von BeardiePower

    Sie hat wohl weder Tiere, noch einen Zaun gesehen. Und plötzlich war der Hund im Zaun (das war so ein hoher mit Maschen). Wegen nassem, langem Gras hat sie beim Versuch, den Hund da raus zu bekommen, selber Stromstöße bekommen und mußte deshalb aufgeben.

    Normalerweise sollte man seinen Hund grundsätzlich an Weiden, wo Tiere drauf sind, anleinen. Aber sie hat ja nichts gesehen.

    Daß manches garantiert gestellt ist, ist mir vor Jahren schon aufgefallen. Ist wie mit diesen Reality-Soaps oder wie die heißen.

    Das beste Beispiel war mal vor bestimmt mindestens 5 Jahren: Da war ein Beitrag, wo ein Hund in einem Boot auf einem Fluß trieb. Große Rettungsaktion (wo auch gerade sofort das Fernsehen dabei ist). Am Ufer hielten sie den Hund am Halsband und fanden eine Nummer daran. Die Besitzer kamen an, und erzählten, daß er Hund vor Schreck aus dem Halsband geflutscht und entwischt war. Da habe ich auch gedacht, ob die einen für doof erklären wollen. Wieso aus dem Halsband? Wo der Hund doch gerade ein Halsband angehabt hat.

    Oder daß die Kamera schon bei jemanden in der Wohnung ist, wo sie hin wollen.

    Wegen solcher Beiträge habe ich HKM ein paar Jahre nicht geguckt.

    Ab und zu gucke ich das jetzt mal wieder, frage mich aber, ob es auch mal neue Beiträge gibt? Irgendwie hat man den Eindruck, daß man die alten Beiträge fröhlich mixt und daraus verschiedene Sendungen macht.
    Das mit dem Hundesalon war schon mal. Und ich kann mich dran erinnern, daß ihr euch damals schon daran aufgehangen habt.
    Ebenso habe ich das mit den Kaninchen schon mal gesehen.
    Deshalb war bei mir gestern bei der ersten Werbepause Schluß.

    Oh, die Strohrollen erinnern mich immer an meine verstorbene Hündin. Die ist da immer so gerne draufgehüpft.

    Und dann zeigen die Strohrollen und die abgeernteten Felder, daß sich das Jahr dann doch ganz, ganz langsam dem Ende zuneigt.

    Und sparen ist ja sowieso eine Sache. Bei Hartz IV z.B. darf man gar nicht so viel Geld auf dem Konto haben. Das geht nach Alter, wo man pro Lebensjahr eine bestimmte, kleine Summe haben darf. Insgesamt ist das nicht viel. Hat man vor der Arbeitslosigkeit gespart und kommt über diesen Satz, dann muß man erst von dem Ersparten Leben, bis man nur noch so viel (oder wenig) Geld hat, wie man darf. Da ist das Gesparte ratz-fatz futsch. Da ist also nichts mit Rücklagen. Nur mal so zum Thema sparen und was im Leben passieren kann.

    Bei der Frührente wird auch ein wenig geguckt. Hätte man Spenden gesammelt und ihnen übergeben, dann wären das Einkünfte gewesen. Man darf aber nur so und so viel Euro dazuverdienen bzw. Geld bekommen. Hätten sie jetzt ein paar tausend Euro gesammelt und ihnen gegeben, hätte es sein können, daß die Rentenkasse das als Einkünfte (wenn auch einmalige) sieht - und diese Summe anrechnet. Heißt wie bei Hartz IV, daß es sein kann, daß er über Monate keine Rente bekommen würde, so daß alles +- 0 ist.

    So, wie ich das verstanden habe, war der Hund schon da, bevor der Mann krank und arbeitsunfähig wurde. Der Hund ist wahrscheinlich neben der Frau der einzige Halt und Trost für ihn, wie für viele andere auch, die alt oder krank sind.

    Gegen Schicksalsschläge ist man nie gewappnet. Wenn man das so will, dann dürfte man sich nie Tiere oder Kinder anschaffen, weil immer was passieren kann.

    Wenn der Beitrag anders gewesen wäre, daß sie für den Hund ein neues Zuhause suchen würden, dann wäre hier garantiert auch Gemecker gewesen, weil finanzielle Gründe vorgeschoben werden würden, nur, um einen alten, kranken Hund loszuwerden. Das wäre dann auch wieder nicht richtig gewesen.

    Wenn euch jemand abschieben würde, weil ihr alt und krank wärt, weil ihr zu viel Geld kostet...

    Ich finde es gut, daß sie alles versuchen, um ihren kranken Hund zu behalten. Viel zu oft werden genau solche Tiere ins Tierheim abgeschoben, weil die Leute einen kranken Hund nicht haben wollen.