Nach den Bildern von der Färse, die hier gestern von den zwei Wölfe angegangen wurde, nicht getötet, aber das halbe Ohr abgerissen und hinten die Keule, frage ich mich echt, was in den Köpfen einiger vor geht
Das Tier musste im übrigen noch eine Weile ausharren, bis der Amts-Vet da war, wegen Wolfsangriff und so....die Schmerzen, die dieses Tier erleiden musste, bis es endlich eingeschläfert werden durfte, möchte ich mir gar nicht ausmalen.Aber stimmt, so lange man nicht selbst betroffen ist, ist es einfach irgendwas von Fleischvorrat und Promillebereich zu schreiben
Das ist nämlich auch so ein Punkt: das Gemetzel, das Beutegreifer anrichten, siehe Fuchs im Hühnerstall. Da wird alles niedergemacht, was noch zuckt, viel mehr, als gefressen werden kann, und wenn man dann zufällig als Tierhalter dazu kommt, macht man.... ja, genau: nix.
Den Fuchs oder Marder würde ich verscheuchen, aber einen Wolf? Oder gar mehrere? Vergrämen liest sich nett, ist aber im Ernstfall nicht praktikabel, wenn es darum geht, in einer Notsituation Tiere zu schützen, die die eigene Lebensgrundlage sichern.
[ Antoni: Vielleicht solltest Du das mit dem Jagdschein möglichst bald in die Tat umsetzen und fürs Baby die Omas einspannen, wenn Du Kurs hast, oder? Und dann einen Hund à la Catahoula oder Mountain Cur Dog dazu.]
Aber wie heißt es doch so schön? Auf anderer Leute A... ist gut durch Feuer reiten.
Caterina