Ich denke, letztendlich ist der Hund der beste, mit dem man selber am besten "kann".
Bei uns ist der "Hilfsarbeiter" übrigens der Border Collie, aber einzig und alleine deswegen, weil ihm zu schnell die Sicherungen durchbrennen, da er nicht, wie die anderen beiden, von Welpe an die Selbstbeherrschung an lebenden Tieren gelernt hat.
Er macht schon gute Sachen und ist z. B. genial, wenn es darum geht, Durchgänge abzusichern. Es reicht, wenn ich mein Rad irgendwo quer stelle, dann wirft er sich hin und geht alle Tiere an, die ihm frontal entgegenkommen. Wir hatten schon öfter die Situation, dass Herrchens Vater irgendwo ein Gatter offen gelassen hatte und dann neugierige Kälber oder Färsen auf der Straße unterwegs waren. Spockie geht dann fröhlich mit Herrchen zum Einsammeln mit, während der Border und ich die Straße absichern, die Kröte kommt zu so Aktionen momentan noch nicht mit.
Antoni: Bei dem Verladevideo schreibst Du - ich kann aus irgendeinem Grund kein Zitat einfügen -, dass Du Phelan auf Abstand zu der renitenten Färse schicken musstest. Genau da stößt unser System des "Learning by doing" an seine Grenzen, bei unseren Hunden gerät es dann erst mal zum Duell Rind-Hund, bis es uns gelingt, den jeweiligen Hund vom Tier "abzubrüllen", anders kann man es nicht nennen, und dann gehen sie ja auch brav dahin, wo sie hinsollen, die Rinder, meine ich.
Caterina