Beiträge von DiePatin
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In meinen Augen besser, als wenn der Hund im Tierheim sitzt, aber gut ist anders.
Und der Inhalt des Links ist von A-Z Murks. Allein schon, dass Dogsharing und (bezahltes) Dogsitting in einen Topf geworfen werden.. -
Wo ist der "Mich nervt gerade" - Thread?
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Es wird wohl sauch drauf ankommen, wie die OP genannt bzw beschrieben wird. Meistens ist ja alles mit Knie ne Patella Op. Ich weiß ja nicht wie genau das dann auf der Rechnung steht bzw was die noch brauchen von der Versicherung.
Schickst halt ein kurzes Anschreiben mit. Warum so kompliziert? -
Ist zwar OT, aber vergessen wieviele Kleinstkinder nach dem Elternjahr in die KiTa müssen?
Halte ich auch nichts von.
Für mich käme ein Dogsharing zwar nie in Frage und ich bezweifele ebenfalls, daß die Hundeanschaffung bei der TS durchdacht war, aber auch ich denke dabei an die vielen Berufstätigen, die ihre Welpen nach 3 - 4 Wochen Urlaub, in Pflege geben.
Kriegen diese Hunde nun alle einen Knacks?
Was soll ich dazu nun sagen, ohne dass irgendjemand um die Ecke kommt, der jemanden kennt, dessen Hund eines Bekannten schon mit 8 Wochen hin und her gereicht wurde und dem das üüüberhaupt nichts ausgemacht hat.
Ich sage: Wenn du Pech hast, erzeugst du bei dem Hund eine Trennungsangst, die er nicht haben müsste, wenn man von Anfang an das Alleinbleiben anständig trainiert, statt den Hund herumzuschieben. -
Ich würde bei der Agila anrufen, sagen das mein Hund beim Rennen im Feld gestürzt ist und demnächst wahrscheinlich deshalb am Bein operiert werden muss und wie das läuft mit der Abwicklung und welche Kosten übernommen werden.
Das wird sie ja sehen, wenn sie die Rechnung einreicht. Wozu da groß herumtelefonieren?
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Das geht mit einem ganz kleinen Kind auch nicht. Aber Kinder sind hier nicht das Thema. Höchstens insofern, als der Hund eventuell als Kinderspielzeug angeschafft wurde.
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Für mich liegt der Unterschied eher darin, dass ein Kind für mich eine andere Wertigkeit besitzt als ein Hund.
Achso.
Ob ich ein Kind "teilen" würde? Nein.
Und was ist, wenn du dich von deinem Lebensabschnittspartner, mit dem du das Kind hast, einmal trennst? Oder hast du das Kind von der Samenbank?
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Zitat
Was ist denn, wenn der Hund im Zuhause gar nicht allein bleiben kann? Muss man dann entscheiden, was für den Hund weniger schlimm ist, obwohl eigentlich beides schlimm ist? Ist seine Trennungsangst (je nach Definition) nicht auch dann vorhanden, wenn der Besitzer ihn allein zu Hause lässt?
Ja. Muss halt trainiert werden.ZitatEs ist einfach vielen Menschen nicht möglich 24/7 mit ihrem Hund zusammen zu sein
Das ist auch nicht gut. Auch ein Hund, der wenig allein bleiben muss, sollte es können. Denn auch der Rentner, dessen Hund 24/7 dabei sein kann, muss ja mal einkaufen und das sollte dann auch nicht der totale Stress für den Hund sein.Zitatund ich finde es vollkommen legitim, auch für "Problemhunde" wie trennungsängstliche Exemplare eine Betreuung in Anspruch zu nehmen.
Kann man machen, verstärkt aber u.U. das Problem des Hundes. Auch wenn man selbst das Problem nicht mehr wahrnimmt (kein Bellen, kein Zerstören der Einrichtung ... ).
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Ich erkenne das nichtmal bei meinem Kater. Der behauptet zwar immer, dass er Hunger hat, aber es stimmt fast nie: Denn wer Hunger hat, der isst schließlich seinen Teller leer.

Warum Hunde immer fressen können, wird damit erklärt, dass sie nicht wissen, wann es wieder Beute gibt. Aber das wissen Katzen ja auch nicht.