Beiträge von mogambi

    schade das es immer wieder menschen gibt die sich als absoluten oberguru in sachen hundehaltung sehen.
    nur weil ihr hund mal keine probleme macht was das beschriebene thema angeht.

    mit sicherheit gibt es bei solchen menschen anders gelagerte priobleme.....
    ein hund ist ein individum und keine maschine ,die man sich einstellt wie man sie grad braucht!


    viele jahre mit hund zusammengelebt,das heißt noch lange nicht das man ein hundekenner ist.
    hunde die beruflich geführt werden... auch da heißt dies nicht das sie absolut perfekt sind... mit großer wahrscheinlichkeit haben auch die defizite... nur halt in anderen bereichen.


    nobody is perfekt
    und schon garnicht wir menschen.
    was wir mit den uns anvetrauten lebewesen machen ist bestimmt nicht in deren natur... wir "biegen"( züchten,dressieren) sie halt so wie sie in unser leben passen... egal ob nun hund,katze.pferd,rind,schwein usw...
    hauptsache der mensch hat die fäden in der hand und wehe wenns mal nicht so klappt wie vorgestellt....


    wichtig ist doch das man seinen weg findet... notfalls eben mit hilfe anderer.

    sorry ,aber für die ewige "draufhauen",nur weil jemand ein problem hat... dafür habe ich kein verständnis.


    lg kirsten

    zu meiner lehrzeit,ende der 70er wurden noch viel jacken/mäntel aus pelz o. mit pelzkragen verkauft.

    damals gab es kragen aus gaywolf.. war etwas preiswerter als andere... erst jahrzehnte später habe ich erfahren das die kragen aus hundefell waren.

    meine oma trug noch einen mantel(erbstück ihrer mutter) aus persianer,wenn das noch wer kennt... so ganz fein kleingelocktes schwarzes fell...
    diese pelze gewann man indem man ungeborene schafe aus dem mutterleib holte und deren fell zu pelzmänteln,mützen,muffs ect, verarbeite.


    lg kirsten

    wir hatten/haben das gleiche problem die die ts.

    auch unser hund wurde sehr oft als welpe u. junghund gemoppt... er hat damals mal von einem mops haue bekommen und al er ansätze gemacht hat sich zu wehren,hat er von der damaligen agitrainerin(haben eine kurze zeit,bis raus kam das sam krank ist ,spaßagility gemacht) auch noch ihr schlüsselbund "ins kreuz " bekommen.tat ihr hinterher zwar leid nachdem sie gemerkt hat das der mops schuld war,aber da wars passiert.
    dies war nur ein vorfall von so einigen... oft gab es haue wenn sam angeleint war,von freilaufenden hunden die nicht abrufbar waren....

    und so wurde es immer schlimmer ,andere hunde wurden schon auf weite entfernung angepöbelt
    ich habe vieles probiert,3 hundetrainer(keine ahnung wo die ihren job gelernt haben) sind an uns gescheitert.....
    da spielen noch mehr faktoren mit,aber das ist eine lange geschichte.....

    letztendlich hat uns ein fachtierarzt geholfen der uns über unseren hund und dessen verhalten erst einmal aufgeklärt hat.
    sam hatte nie gelernt wie seine artgenossen mit-/untereinander kommunizieren und mußte dies alle erst lernen(zu dem zeitpunkt war er 3 jahre alt)
    damit wurden wir zu einem trainer geschickt der damit erfahrung hat.

    heute 2 jahre später ist sam immer noch ein unsicherer hund und wird diese unsicherheit ,laut trainer,wohl nie ganz ablegen können
    aber
    wir haben unseren weg gefunden.....
    im freilauf geht er anderen hunde aus dem weg,bleibt bei mir.angeleint,kommt es auf den anderen hund o. dessen halter an,davon ist ganz vieles abhängig....
    ignoriert man sam,kein problem,stürmt aber der andere auf ihn zu o. starrt sam einfach nur an,dann geht garnichts mehr(wir sind noch dabei zu lernen solche hunde abzublocken).. andere hundehalter die ihre hunde an der flexi dann auch noch ranlassen... ganz schlimm... wie oft habe ich schon zu hören bekommen "oh... mag ihr hund keine anderen"..oder "der ist aber agressiv".. das mein hund einfach nur total unsicher ist,das bemerken die wenigsten.. und diese wenigen sind es dann aber die oft eine hilfe sind.mit einigen haben wir zusammen laufen regelrecht geübt.

    treffen wir heute auf hunde ,wo ich weiß es geht in die hose,dannw eiche isch aus,lenke sam ab oder lasse ihn in entfernung abliegen,je nach tagesform.begegnungen mit mir bekannten hundehaltern,nutzen wir ab und an zu einem kleinen plausch,die hunde in sicherer entfernung zueinander abgelegt.
    und wenns mal garkeine möglichkeit gibt... leine kurz ,hund an die abgewandte seite u.,"augen zu und durch"


    solche momente werden aber immer weniger.

    alles in allem winzige schritte... aber sichtbaere erfolge und wir kommen im alltag zurecht.

    und
    ich habe gelernt meine hund zu beaobachten ,zu lesen... und kann heute viel rechtzeitiger reagieren.
    allerdings ... ohne die kompetente hilfe von der hundeschule ,wer weiß was gekommen wäre.

    mit der aussage(von 2 hundeschulen und insgesamt 4 trainern u. da waren sich alle sogar einig) das wir einen sehr speziellen hund hätten der sein leben lang eine herausforderung bleiben würde...wären wir nicht weit gekommen.


    lg kirsten

    hallo
    ich habe auch so einen "unsicherheits" pöbler... viel lärm.. und eigentlich nur reine unsicherheit u. angst vor haus....
    es ist einfach zuviel passiert in dene rsten 3 jahren,sam hat so oft haue bekommen ,von freilaufenden nicht hörenden hunden und wir menschen wußten uns nicht mehr zu helfen...
    dazu ist zu sagen das es bei sam noch weitere gesundheitlich probleme gibt.

    uns hat ein fachtierarzt für verhalten geholfen,zuerst aufgeklärt wo die ursache liegt(unser hund kannte die eigene sprache,bzw die seiner artgenossen nicht und mußte erst lernen wir hunde untereinander kommunizieren),dann zu einem guten trainer geschickt der mit ihm zusammenarbeitet.
    4 einzelstunden und viele übungstsunden in der gruppe und wir dachten es wäre alles gegessen......hat ja auch soweit alles geklappt.....

    pustkuchen....
    bei sam ist es tagesform abhängig wie er reagiert,je nachdem wie es ihm geht(herzfehler,lungenschaden,extrem wetterfühlig m. kopfweh),mal ging alles super dann gab /gibt es tage ,da geht nicht einmal eine hundebegnung mit "bekannten" hunden.
    dazu kommen dann noch so dinge wie ansätze für territorialverhalten in "seinem " wald und andere hundehalter die einfach nicht verstehen wollen wenn man einen bogen macht und ihre hunde einfach laufen ,bzw die flexi lang lassen.
    nicht immer klappt da ein abblocken und schon garnicht wenn ich den eigenen mit gefühleten 50 kg(wiegt gerade mal 17 kg) an der leine habe.
    alles nur angeleint,im freilauf geht gut... nur hier ist fast überall leinenpflicht und ich habe einen hund der wild toll findet(wir haben fast täglich rehe unterwegs) und nicht überall ohne leine laufen kann.

    meinung der trainerinnen...

    sam setzt alles sonst geforderte super um,hat eine super enge beziehung zu uns menschen,ist super gut abrufbar....
    wenn es da so tage /situationen gibt,wo halt noch mal gepöbelt wird und nichts klappt,leine kurz,"augen zu" und durch... ansonsten dranbleiben am üben.

    jetzt habe ich angefangen sam einfach etwas abseits vom weg irgendetwas anzuschauen...,einen tannenzapfen zu suchen(sam liebt tannenzapfen)... eine spur zu "verfolgen"(wir machen seit kurzem mantrialing und sam hat seine nase wohl noch mal völlig neu entdeckt,daher macht er so etwas mit super eifer),o.ä.

    bisher eine super lösung,andere hunde werden jetzt oft nur mal kurz angeschaut und es wird schon mal gefiept...aber nicht gebellt.

    und ich nehme solch begegnungen als "trainingsobjekte",ist der hund weit genug weg und abzusehen das ein anderer weg genommen wird wie der unsere,lege ich meinen ab und fordere ein liegenbleiben,hinterher gibt es eine belohnung.
    kenne ich hundehalter,wird ab und an ein kleiner plausch gehalten und sam mut abliegen,natürlich mit ausreichend abstand.
    dies war bisher die schwierigste übung... mitlerwiel geht es .

    wie gesagt in fremdem gebieten und auf ausflügen mit der hundeschulgruppe(oft mit fremden hunden) alles kein problem.... nur eben wenn wir mit sam allein unterwegs sind


    lg kirsten

    wir haben eine angebliche tierschutzstelle erlebt...
    wo weder vor noch eine nachkontrolle stattfand.
    man hat,selbst auf unsere forderung hin nur beiläufig erwähnt das man dazu weder zeit noch lust hätte.

    wo man versicherte länger als 3 mon. sein kein hund in der pflegestelle,meist nicht einmal 4 wo.

    quarantäne???? wozu ,man wäre die hunde doch schnell wieder los.


    die pflegestelle wurde nach erkunigen beim amt,ob das so seine richtigkeit hätte, umgehend geschlossen.

    allerdings nur diese eine pflegestelle.

    lg

    wir haben schon von anfang an für sam auf babybörsen o. flohmarkt,babydecken günstig gekauft.ab besten sind die wattierten krabbeldecken.

    die alte kinderbettdecke unserer enkelin hat sam bekommen.kinderwagendecke,eine sehr schöne federdecke,ebenfalls,darüber einen biberbezug,nutzen wir die für den autokennel u. hund ist glücklich.
    die liebste decke ist eine wattierte moltondecke für babys.die ist so schön dick und weich,da wird sich regelrecht reingewühlt.

    für den autokennel verwende ich als unterlage ,ausgediente badvorleger o. bei nassem wetter eine wickeltischauflage.

    babykapuzenhandtücher sind super zum abtrocknen.
    babyspielzeug hält wesentlich besser und länger als hundespielzeug .besonders die wiechen stoffbälle mnit rassel sind hier beliebt.

    als wasserflasche für unterwegs habenw ir so eine trinkflasche v. tupper,ebenso eine bestimmte dose als futterbehälter u. unterwegsnapf.

    so ein blinkendes band für jogger(für die arme) ,durch den mittleren metallring der leine gezogen,tut super dienste im dunkeln.
    babysocken bei verletzungen der pfoten.

    kindermatschhose umgeschneidert als regendecke

    lg kirsten

    also barfen als trend zu bezeichnen ist schon fast lustig...

    barf ist mit sicherheit die natürlichste ernährungsart für hund und katze.

    bis anfang der 60er jahre gab es garkein industrielles fertigfutter und da es damals auch noch nicht diese ganze neuartigen nahrungsmittel gab,nichts mit genveränderten zutaten versehen wurde,keine chemischen zusätze in nahrungsmitteln waren,war es auch völlig ok wenn der hund die reste vom tisch bekam.


    lg kirsten

    also
    verdauungsprobleme hat sam keine,kot ist fest und ok.nur bei zuviel mandarinen ,jetzt zur weihnachtszeit(die liebt er heiß und innig),oder wenn es mal ne kiwi gibt ist es am ende,wen der darm schon fast völlig leer ist, mal ein bischen dünner.
    dazu muß ich sagen das sam nur 1x am tag,auf unserer großen mittagsrunde,sein komplettes großes geschäfr erledigt,danach nur noch pipi macht.

    da ich frisch füttere,hat die tägliche futterration keinen festen proteingehalt,sonder schwankt schon mal.
    auch fett gibt es hier nicht ü+bermäßig... etwas olivenöl,ein klacks butter,ganz selten mal etwas schmalz um fettlösliche vitamine aufzunehmen.. sonst das was halt am fleisch dran ist,mal etwas mehr,mal weniger,je nachdem was gefüttert wird.


    denke daher nicht das am futter liegt... das hatte meine tierärztin ja auch schon gesagt.. eben das sie hunde mit den unterschiedlichsten ernährungsformen in der praxis hat die mit den analdrüsen probleme haben.

    und
    über gute o. schlechte fertigfutter kann man endlos diskutieren....
    ich für mich habe entscheiden das es hier keinerlei industrie futter mehr gibt.ich will sehen was da im napf ist und zwar die einzelnen bestandteile.
    mein vertrauen in die ganze futter u. lebensmitteindustrie ist dahin.. da geht es nur darum mit möglichst weni einen hohen umsatz zu erziehlen... und die tierärzte werden da gleich mit versorgt indem es immer mehr tiere mit sogenannten zivilisationskrankheiten gibt.. dazu sijnd industriefutter teuer und die kosten für teirarzt/medikamente ebenso.

    wir haben schon einen dauerpatienten(herzfehler,sdu,muskelschwund gesicht,kreuzbandschwäche h.l.lungenschädigung)... da will ich wenigstens beim täglichen futter wissen wofür ich geld ausgebe
    und
    meinem hund geht es seit der umstellung wesentlich besser vom allgemeinbefinden her.


    lg kirsten

    lg kirsten

    hallo
    ich klinke mich hier mal mit ein.

    folgedes
    sam war sich seit freitag immer wieder heftig am kratzen... da ich keinerlei ungeziefer finden konnte bin ich gestern dann zur tierärztin.
    er hat beide analdrüsen vestopft und entzündet,daher die kratzerei(so die ärztin)
    ausdrücken war nicht möglich.

    als welpe hatte er das ein paar mal...
    seit der umstellung auf frischkost vor 2 jahren war ruhe... eben bis jetzt.

    ich fütter fast getreidefrei,abgesehen von reinen hartwiezengriesnudeln.

    ab und an gab es mal ein trockenes brötchen,was wir aber wieder einegstellt haben da sam darauf mit schuppen und jucken reagiert.

    nun hatte er ausnahmsweise am mit woch ein halbes bekommen..... laut ärztin kann dies aber nicht der grund sein.


    sam hat eine spritze und ab tabletten bekommen ,die sollen das anweichen und die entzündung nehmen.
    mnorgen muß ich wieder hin.


    lg kirsten

    unser bekommt nichts zum nikolaus,keinen adevendtskalender und zu weihnachten gibt es was besonders gutes zu essen , ne warme stube und einen gemütlichen waldgang mit evtl ein paar rehbegegnungen.

    hier ist kein cent für solch dinge übrig.
    wir sind schon froh wenn wir das geld für die regelmäßig nötigene anfallenden tierarztbesuche und tabletten irgendwie aufbringen können.

    es steht in den sternen wie es bei uns weitergeht,ob wir unser häuschen behalten können,wie es bei meinem mann mit der arbeit weitergeht(betriebszweig wird eingestellt)....

    wichtig ist doch das man liebe,wärme und vertrauen schenkt ... und das kostet nicht einmal was....

    für uns ist es das größte geschenk wenn wir unseren schatz noch viele jahre haben dürfen... was nicht so selbstverständlich ist,da er einen herzklappenfehler,lungenschaden,sdu,kreuzbandschwäche li hinterbein,muskelschwund im gesicht und eine so extreme wetterfühligkeit hat das er schon bei kleinen luftdruckveränderungen mit kopfschütteln,schiefhaltung u. ohr hängen reagiert.

    da wird alles andere zur nebensache


    lg kirsten