hallo
unser hund ,fast 8 jahre,hat im vergangenen jahr einen kastrationschip bekommen da seine prostata auffällig groß war(dies über den zeitraum von fast einen jahr davor).
ausser das sam etwas änsgtlicher war gab es keine auffälligkeiten mit dem chip.
4 wochen vor ablauf haben wir nachsetzen lassen(operativ kastrieren möchten wir nicht aufgrund eines herzfehlers u. mdr 1)........eigentlich früh genug und von unserer tierärztin auch so empfohlen um ein natloses ineinander übergehen zu haben.
das war vor 7 wo..seit etwa 3 wochen(seit dem ist es aufgefallen) hat sich der geruch vom hund verändert... ausserdem leckt er unterwegs an jedem hundepipi und kratzt nach seinem pipimachen wie verrückt..... das alles hat er vorher nie getan ,zumindest nicht in dem ausmaß.
dazu leckt er sich sehr häufig .ein anderer tierarzt hat nun gemeint das die hoden sehr prall wären dafür das er gechipt ist.......
nun haben wir gestern mit unserer tierärztin gesprochen welche den chip gesetzt hat.
angeblich hätte sie 2 weitere fälle gehabt in denen aber die herstellerfirma einen testosteron test gemacht(die wollen den selbst machen im eigenen labor) hätte und dieser angeblich negativ war.
auch unserem wurde nun blut genommen um dies für den test einzuschicken.
ich bin nun sehr skeptisch...... es ist so offensichtlich das da was nicht stimmen kann..........
hat hier vieleicht jemand solche erfahrungen auch schon mal gemacht?
lg kirsten