sorry wenns so rüber kommt aber,ich wollte auch nicht gegen jäger schreiben........
auch wir kennen solche und solche... war völlig allgemein gemeint.
Beiträge von mogambi
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hütetrieb ist nichts anderes als umgelenkter jagdtrieb.
eigentlich hat so gut wie jeder hund jagdtrieb,der eine mehr ,der andere kaum ausgeprägt.wieviele rassen,die ursprünglich einen jagdlichen nutzen hatten sind heute fast auschließlich in nichtjäger händen....
z.b. jack russel terrier,yorkeshire terrier,cairnterrier,dackel,u.v.m.
der irish wolfhund ,früher im einsatz als wolfsjäger,heute vorzeige hund bei mittelalter fans o. gehalten in familien....wieviele bordercollies o. aussies fristen ein dasein in familenhand...
gerade für den geräuschempfindlichen border muß das bestimmt nicht grad immer so guts ein mit lauten kindern in einem lauten haushalt(musik,comouterspiele,fernseher,schreiend etobende kinder).....und doch werden diese sensiblen hunde oft gerade von solchen familen angeschafft.......
wieviele huskys leben in der großstadt ohne ihrer passion laufen ausleben zu dürfen?wo ist da ein großer unterschied zu jagdhunden in nicht jäger hand?
ein jagdhund der mit im familienverband lebt und seiner begabung entsprechen beschäftigt wird... warum soll der nicht glücklich sein... warum ist ein jagdhund angeblich nur glücklich wenn er als werkzeug eines jägers benutzt wird und die restliche zeit unter umständen abseits im zwinger lebt?
ich denke das jeder ,auch der noch so kleinste gesellschaftshund spaß am hetzen hat und da ist es doch unrelevant ob hase o. spielzeug o. ball.
jagdhund .. ewig an die leine gezwungen.. auch das ist doch unsinn... ein hund injägerhand läuft durchaus frei weil unter bestimmten bedingungen zu absolutem gehorsam,ohne wenn ud aber erzogen(mit nicht immer netten methoden) und das in möglichst kurzer zeit.... der hund soll ja schnell einsetzbar sein.
im gegensatz dazu ,wieviele hunde die nicht jagdlich geführt werden müssen ,ebenw egen jagdtrieb u.a. auffälligkeiten ein leben lang angeleint laufen?
es kommt doch immer auf das individuum an und auf den menschen ,was er bereit ist für/mit dem hund zu leisten.
uns sagte mal ein jäger; ein jagdhund ist wie jeder andere hund auch,es kommt drauf an was man draus macht.
für uns und unsere klm hündin steht zum beispiel bindung an uns menschen an erster stelle und diese kann man nciht mit leckerlis erkaufen,die muß im zusammenleben wachsen .
lg kirsten
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wir sind keine jäger und haben eine klm(kleiner münsterländer) hündin als 2. hund.unser althund ist ein border/altdeutscher hütehund mix mit recht gutem jagdtrieb :-)
mein mann und ich haben uns bewußt für die kleine entschieden,auch wissend was für einen hudn wir da haben.
wir haben einen aktiven,nicht überzüchteten hund gesucht........
meiner meinung ist es da völlig zweitrangig ob es ein jagdhund ist,wenn mensch bereit ist sich den anforderungen eines solchen hundes zu stellen.nur sollte man sich intensiv mit den eigenarten der betreffenden rasse auseinandersetzen.
so ist der klm in erster linie zur zusammenarbeit mit seinem menschen gezüchtet,nicht zum eigenständigen jagen.
je mehr man sich informiert umso besser.
es gibt gute literatur dazu; jagdhund ohne jagdschein ,v. sabine middlehaufe,jagdhund ohne revier v.ina hildebrand und zeitgemäße jagdhundführung im alltag unf im revier von anke lehne,sowie die bücher von anton fichtlmeier.auch ein jäger hat seinen hund nicht im dauereinsatz... oft verbringen jagdlich geführte hunde in jägerhand ihren alltag im zwinger... und jagdsaison ist nicht das ganze jahr.
unsere kleine stammt aus jägerhand,beide eltern jagdlich geführt.
die kleine selbst ist nicht jagdtauglich.sie hat eine angeborene blasenschwäche(hab davon berichtet),hat angst vor schüssen ,gewitter........
bisher zeigt sie wenig ausgeprägten jagdtrieb mit fast 11 monaten(ich weiß das kann noch kommen). die nase wird halt super gut eingesetzt(ich weiß auch das ist schon jagdtrieb).. wir scherzen immer ; "änni bemerkt den hasen erst wenn sie ihn mit der nase anstößt" :-)ziel ist es in dieser richtung was mit ihr zu machen ,z.b. dummyarbeit,mantrailing(macht der althund auch),o.ä.
sicher,sie ist ein lebhafter junger hund,aber das sind alle jungen hunde (oder gibt es rassen die als junghund träge sind? )....und lernt sehr schnell...
zur zeit wird die kleine nicht so sehr bewegungstechnisch ausgelastet weil der althund sehr krank ist und im moment uns mehr beansprucht.
aber sie ist immer mit dabei und das scheint ihr auch das wichtigste zu sein.
zwischendrin gibt es immer mal kurze zeiten mit kopfspielchen und schnüffelspiele,die liebt änni.
und wir üben im alltag immer mal "apport" und sachen tragen(dies macht sie oft auch von allein).
es gibt toberunden und wenns warm ist ein wasserbecken im garten..........
und wenn ich unsere kleine so ansehe ,dann macht sie nicht den eindruck das sie unglücklich ist,nur weil sie nicht jagdlich geführt wird.wir erleben hier täglich einen glücklichen zufriedenen jungen hund der sehr mit seinem kleinen hundeherz an seinen menschen und hundekumpel hängt.
sicher brauchen bei uns als nichtjäger einige dinge länger bis sie "sitzen",dafür arbeiten wir ohne "ohrenziehen"o.a. "hilfsmitteln"... sie muß ja nicht mit einem jahr alle prüfungen haben wie so mancher hund in jägerhand....aber wir haben ja alle zeit der welt :-)
wenn änni ausgewachsen ist möchten wir probieren ob sie spaß am ziehen ,dogscooter, hat.. damit hätte sie eine aufgabe ,als nur so nebenher zu laufen.
lg kirsten
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das argument zu kastrieren um gesäugetumoren vorzubeugen ,ist nicht haltbar.
meine tierärztin sagte uns sogar,wenn man nicht vor der ersten läufigkeit kastriere,wäre dieser effekt der vorbeugung garnicht gegeben....(???)
ich rate jedem der auch nur mit dem gedanken an eine kastration spielt ,das buch "kastration und verhalten" von udo gansloßer zu lesen.
es ist gut verstänlich geschrieben und läßt einen solch eine schwerwiegende entscheidung noch einmal überdenken.wir haben unseren rüden aus gesundheitlichen gründen, chemisch kastrieren lassen(hab darüber im forum geschrieben) und jetzt mehr probleme als davor.
dagegen ist eine normale läufigkeit bei der hündin "pipifax"......
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wir wohnen in der mitte von schleswig-holstein ... hier war das wetter in diesem jahr so wechselhaft das ein gewöhnen garnicht möglich ist.
sonne,sehr warm,dann regen und kalt... dann mal regen und schwül warm,dann sehr windig ... zur zeit regnets hier seit 3 tagen und die temperaturen halten sich in grenzen.die nächsten tage ist sturm angesagt und nachts teilweise nur 10°ich freue mich schon wenn wir im herbst ins saarland/an die mosel fahren.da kann man selbst im nov. oft noch ohne jacke laufen.
allerdings wäre es dort im sommer wiederum zu heiß mit 30° und mehr.sam hat mit dem diesjärigen wetter ordentlich zu kämpfen,der wechsel macht ihm sehr zu schaffen... er schleicht manchmal nur auf den gassirunden.
lg kirsten
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wir haben eine kleine münsterländer hündin.die rasse ist ja dem springerspaniel ähnlich
änni war genaus 10 mon. zu beginn der läufigkeit.
lg kirsten
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mein hund hat ja nicht nur das problem mit der prostata sondern noch diverse andere baustellen.
so sind die leberwerte und bauchspeicheldrüsenwerte und auch die muskelwerte nicht ok.
das spricht dann auch schon gegen das medikament.zudem kann das medikament genauso wie der chip verhaltensveränderungen hervorrufen...
macht als wenig sinn da diese ja mit unser hauptproblem durch den chip sind . -
was den tierarzt betrifft sind wir ja dran,was auch in meinem beitrag zu lesen ist.
wir füttern seit 4 jahren keinerlei industriefutter mehr,nur noch frisch und nur was nicht ,auch nur annähernd stuhlfestigend wirkt.
sam hat eine fehlbildung am enddarm,ein rektumdivertikel.das ist eine taschenbildung am darm ,die etwa so groß wie eine mandarine ist.
rutscht da kot hinein,haben wir ein problem da sich der kost dorrt schnell verfestigt.
mußte schon mehrfach vom tierarzt dann durch einlauf(aufweichen) o. manuell entfernt werden.vergrößerst sich nun die prostata drückt diese zusätzlich auf den darm.
nach aussage von 3 tierärzten war eine medikation leider keine alternative.
glaub mir... mir und bestimmt auch sam wäre eine medikamentengabe mit sicherheit lieber gewesen.lg kirsten
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danke
wir bleiben dran....
so gehts ja nicht weiter. -
nein hast du nicht überlesen.
haben wir aber auch nicht probiert.
unsere tierärztin hat uns gerade erst am do. gesagt das es keine alternative gibtnun stehen noch der termin beim kardiologen an zur kontrolle der blutwerte und der wirkung des t3
und ich möchte eine weitere meinung dazu von einem anderen tierarzt.da hat nur das telefonat am freitag nicht geklappt.