Beiträge von mogambi

    wir sind nach 3 wochen nun endlich durch mit ännis erster läufigkeit.

    die letzte woche war die anstrengendste,vom wo. ende bis do. stehtage... da war nicht so sehr sam das problem sonder änni ihm gegenüber total aufdringlich.

    hatte dauernd die hunde unter aufsicht... oder einen weggesperrt,so mußte änni daann schon mal auf die schnelle in die box wenn jemand kam o.ä.

    der arme kerl.... aber er war so gut abrufbar,hat dann bein nächsten ansatz ihrerseits immer zuerst zu mir geschaut und ein nein o. lass sie, hat gereicht.

    anfangs hatte änni nachts ihr höschen an,weil ja beide bei uns schlafen... aber damit ist sie voll durchgedreht.... so das wir sam nachts "ausgesperrt" haben.nun habne wir je keine tür zum schlafzimmer,nur ein absperrgitter... dies hat sam dann einen morgen tatsächlich aufgeschoben(haben wir mit einem nagel zum hinterhaken dann gesichert)...aber er wollte nur zu mir,hat änni in ruh gelassen.
    die kleine hat dann 2 nächte freiwillig statt im bett in der box geschlafen....
    seit gestern ist alles wieder entspannt und es wird auch wieder normal getobt


    lg kirsten

    unser hat inzwischen den 3, chip.
    beim ersten habe ich mir 3 unabhängige meinungen verschiedener tierärzte eingeholt weil ich von dem chipen nicht überzeugt war.
    die entscheidung ist mir sehr schwer gefallen.......

    sam hat den chip nicht bekommen weil er irgenwie auffällig vom umgang war sondern aus gesundheitlichen gründen und weil eben auch aus diesen eine operative kastration nicht in frage kommt.

    hätten wir eine wahl, würde er keinen weiteren chip mehr bekommen.

    sam hat u.a. eine sdu... seit vergangenen herbst(2. chip) ist der t4 wert zu hoch und der t3 wert viel zu niedrig.
    sam bekommt seit fast 6 jahre forthyron und wird regelmäßig kontrolliert und bisher war alles ok unter dem medikament.

    uns war aufgefallen das er immer schwächer wurde,nur noch schlief,nicht mehr spielen und auch nicht mehr gassigehen wollte.auf spaziergängen hab ihn ihn hinter mir her gezogen o. er trottete mit hängendem kopf in zeitlupe hinter mir ,wenn er ohne leine war.
    sprach man ihn an,"ging das durch ihn hindurch"

    wir wurden zu kardiologen egschickt weil die ärztin annahm das sich sein herz so verschlechtert hätte.
    dieser erklärte dann das es an den sd werten läge,sam bekommt nun t3 zugeführt(ende des monats haben wir dort kontrolltermin) .
    dazu ist er äusserst änsgtlich geworden und artgenossen machen ihm ebenfalls große angst... und wenn da nicht genug platz zum ausweichen ist(und der ist so gut wie nie im alltag) geht er nach vorn.
    aufgrund dieser sache geht er nun wieder mit in die hundeschule(gehen mit unserer 10 mon. alten klm).
    dort waren die ersten 2 male eine katastrophe,sam klebte an uns,hat sich bei uns versteckt... kamen andere hunde in seine nähe stand er mit bürste ..... inziwschen kann er etwas aushalten wenn ihm einer zu nahe kommt.... aber er tobt nicht mit wenn gespeilt wird,nicht mal seine geliebte änni schafft es da ihn mit zu reißen..... er liegt o. steht an der seite bei uns.
    übungen macht er super mit,aber das kann er ja auch alles und es ist immer einer seiner menschen dabei.
    auf dem "sicheren"(in seinen augen) gelände also inziwschen weitgehend ok,im alltag nach wie vor nicht.ich gehe nur noch wege wo ich keinen treffe.

    im alltag "klebt " er noch mehr an mir wie vorher,geht nicht im dunkeln in den garten pipi machen... steigt nicht ins auto wenn mein mann ihn auffordert bleibt bei mir bis ich mitgehe.

    sam war schon vor dem chip aufgrund seiner vorgeschichte nicht einfach,aber händelbar,seit dem chip geht garnichts mehr.

    lassen wir ihn aber weg,vergrößert sich seine prostata wieder und das würde dann seine probleme mit denm kotabsatz(darmfehlbildung) noch mehr verschlimmern.

    wie schon erwähnt,hätten wir eine wahl,es gäbe für sam keinen weiteren chip mehr.


    auch kann ich jedem der mit dem gedanken an eine kastration,egal ob chemisch o. operativ,spielt,nur raten .

    lest das buch "kastration und verhalten" von udo gansloßer!

    lg kirsten

    es isr ratsam bei den sd werten auch beide freien werte mit zu bestimmen.

    wir haben es aktuell ,das der t4 wert (unter medikation) zu hoch ist,was der kardiologe/sd spezialist nicht als schlimm ansieht... schließlich bekommt sam ja forthyron weil dieser wert viel zu niedrig war.......

    der t3 wert aber viel zu niedrig ist und nun auch t3 als medikament zugeführt wird.
    nächste woche steht ein kontrollblutest an und ein erneutes gespräch mit dem kardiologen.

    es steht die vermutung im raum das evtl auch der chip daran schuld sein könnte...... leider gibt es laut tierarzt darüber keine studien.bekannt ist nur das der chip den t4 wert durchaus runterdrücken könnte.

    lg kirsten

    hier im norden ist es grad mal so warm das man im tshirt laufen kann,sonnig und windig.
    gestern waren "nur" 23 ° aber sehr feuchte drückende luft.

    wir haben mit unserem alten haus das glück das es selbst bei 30° draussen ,im haus recht kühl ist.die letzen tage war sogar die überlegung abends den ofen an zu machen :-)


    lg kirsten

    leider haben wir fast garkeine wahl....
    hatte gestren erst ein gespräch mit der tierärztin.

    lassen wir den chip weg,kommt es wieder zu vergrößerung der prostata und damit wird dann der so schon schwere kotabsatz durch die fehlbildung am darm, noch weiter beeinflußt.
    op nicht möglich da zu risiko behaftet und aufwendig.

    im moment weiß ich garnicht mehr was ich denken soll.....
    so geht es nicht weiter,ich traue mich ja kaum noch raus mit sam.....hundetrainer hat auch keine idee ,ausser dem was wir ja schon seit jahren sowieso machen... klare ansagen,konsequenz halt das übliche ...
    auf dem hundeschulgelände ja alles kein problem,aber im alltag muß ich ja mit meinem mitmenschen klarkommen,da gibt es oft nicht die möglichkeit soweit auszweichen das sam den platz hat den er braucht.das schweiter schon an den hundehaltern die man täglich trifft.

    anscheinend haben nur wir probleme,und alles anderen sind superhunde/halter.

    wir möchten die zeit,die uns mit sam noch bleibt so sehr gern entspannt und stressfreier leben.
    anscheinend ist dies aber unmöglich.

    wir werden nun noch einmal fachliche auskunft vom kardiologen(der hat die behandlung mit sd hormonen verordnet) und einem facharzt für verhalten einholen und ich ihoofe in naher zukunft einen termin bei einem trainer zu bekommen der sich mit dieser probelematik auskennt und befaßt(er hat mich auch darauf aufmerksam gemacht das es am chip liegen könnte)

    lg kirsten

    ich weiß jetzt nicht ob das hier hin paßt o. jemandem weiterhilft.........
    folgendes;
    wir haben ja auch einen hund der mit fremden hunden seine probleme hat.entspant spzierengehen ist nur möglich wenn wir niemanen mit hund treffen,dann ist sam ein traumhund... super abrufbar,läuft nicht weit vorraus ect.
    aber wehe ein fremder hund begegnet uns....

    wir haben alles durch,hundetrainer,hundeschule.

    vor 3 jahren hatten wir dann nach 3 jahren arbeit alles im griff(sam hat ja eine vorgeschichte die einfluß auf sein damailges verhalten hatte).......

    dann wurde er vor 3 jahren das erste mal chemisch kastriert(gesundheitliche gründe) .ich habe mir damals 3 meinungen eingeholt weil ich eigentlich dagegen war.....

    sam wurde anhänglicher,änsgtlicher.....

    vor einem jahr dann eine beisserei bei uns im garten.. unsere tochter hatte sich eine bullterrier hündin aus dem tierheim geholt und die ist auf sam los.
    sam mußte danach herz/kreislauf stabilisiert werden... o.ton tierarzt; die kratzer die er bekommen hat sind nicht schlimm,aber die tatsache das er in seinem eigenen zuhause angegriffen wurde,das sei zuviel gewesen für diesen sensiblen hund .

    danach ging mit anderen hunde garnichts mehr...
    wir sind dan wieder in die hundeschule wo wir soviel hilfe bekommen hatten... dort saß sam zitternd im auto,wollte nicht aussteigen,hat beim training an uns geklebt.

    nur die 3 mittrailhunde gingen,die kennt er seit jahren.
    im herbst wurde nachgechipt(op nicht möglich aus gesundheitlichen aspekten)

    wir haben dann mit änni in der betreffenden hundeschule den welpenkurs besucht.es war in der übungszeit unmöglich mit am dort im umkreis gassi zu gehen während einer mit änni im kurs war.

    seit dem wird es kontinuierlich schlimmer,ich traue mich kaum noch mit ihm zu gehen,suche mir wege wo ich sicher bin keinen zu treffen(was hier in sh kaum möglich ist,erst recht nicht zur uralubszeit).

    wir haben dann unseren hundeschultrainer (änni geht nach dem junghundekurs noch weiter in die erziehungsgruppe) hinzu gezogen.
    nun geht sam wieder in die hundeschule.nicht um all die alltags dinge zu lernen wie die kleine,sondern um andere hunde aushalten zu lernen.

    die ersten 2 male waren schlimm,auch für mich,ich hab schon vor dem tor gestanden und gweint,war schweißgebadet...........aber mit jedem mal wurde es besser...sam geht allen aus dem weg,tobt nicht einmal mit änni mit,klebt zeitweise an uns,aber er hält aus und macht die übungen super mit... er kann ja alles....

    soweit schulmodus und alles ok.... wenn nur die täglichen gassigänge nicht wären.........

    ich habe mich nun an einen hütehundspezialisten gewandt der fachlich auch auf agressive hunden geschult ist.
    einfach weil ich das so nicht hinnehmen möchte... es muß doch eine lösung für uns geben... bisher bekam ich immer zu hören.. ich sei das problem,was ja auch nicht falsch ist,denn mit meiner angst mache ich es noch schlimmer......aber auch da brauche ich hilfe,allein bekomme ich das nicht in den griff

    dieser mensch hat nun eine völlig neue perspektive angesprochen;
    nämlich das der kastrationschip daran mit schuld sein könnte an dem verhalten.

    nachdem ich mich nun 3x durch das buch kastration und verhalten von udo ganßloser gearbeitet habe,denke ich an dem ansatz könnte was dran sein.

    wir werden nun von dieser seite aus weiter nach lösungen suchen,mit hilfe eines facharztes für verhalten und dem trainer.

    lg kirsten

    wäre ja auch zu schön wenn hier mal was normal verläuft :-)

    hatte auch an die stehtage gedacht... würde ja auch von zeitpunkt,wo wir das erste mal blut auf den fliesen hatten ,hinkommen.
    das blut war anfangs auch hell/wässerig und wurde im laufe der woche dann richtig hellrot.

    wi schon erwähnt sind seit heute morgen kaum bluttröpfchen auf den fliesen,nur 2x kurz evor sie raus wollte ,so ein ganz paar minitröpfchen..
    dazu fiept und jault sie jetzt oft und will immer wieder in den garten und am liebsten dauernd in der nähe meines mannes sein.
    da hat sie gestern den abend in der autobox verbracht als dieser repariert hat... freiwillig ,war nicht dazu zu bewegen mit ins haus zu kommen.
    ist sam in der nähe wird dieser immer wieder belästigt mit maul lecken,pfotentapser...
    hinterteil hält sie nicht hin,wehrt ihn aber auch nicht ab wenn er bei ihr schnüffelt.


    lg kirsten

    ich hab ne frage zu der dauer des ganzen

    änni ist heute 12 tage läufig..... am samstag den 18.6 habenw ir das erste mal etwas blut auf den fliesen bemerkt.......
    schon etwa 2 wo. davor hatte sie angefangen decken und kissen durch die gegend zu schleppen und etwas mehr zu schlafen....

    seit montag ist sie nun etwas aufdringlich zu unserem altrüden(per chip kastriert),hält ihm aber nicht ihr hinterteil hin,sonder fordert eher zum toben auf...

    heute nacht hat sie nun das erste (!) mal seit sie bei uns ist (seit 8 mon.) von 23 uhr bis 7.30 uhr durchgeschlafen.
    vermutlich doch etwas zu lange denn heute morgen war ein bischen eingepischert.
    seit heute morgen sind auch keine bluttröpfchen mehr auf den fliesen.
    aufgefallen ist aber das 2x ein bischen nass war wir pipiflecken.

    nun bin ich ein wenig verunischert was die die dauer der ersten läufigkeit und die stehtage angeht.

    kann es sein das wir den anfagn einfach ur verpaßt haben und sie schon durch ist damit?

    lg kirsten

    schon als welpe allein nachts in einem zwinger........wie grausig für so ein hundekind das dringend den kontakt zu seinen menschen braucht.

    vieleicht solltest du dich einmal genaus informieren was einen hund wirklich ausmacht,was ein hund für bedürfnisse hat.......
    mal weg von dieser veralteten rudeltheorie... auch wölfe leben nicht im rudel sondern in familienverbänden...

    ich glaube dann findest du auch ansätze dafür was mit deinem hund los ist und es könnte ein kompetenter hundetrainer vermutlich eine große hilfe sein.

    lg kirsten

    wir haben auch das erste mal eine hündin(haben noch einen 8 jahre alten rüden)

    die kleine ist 10 mon. und seit 1 woche nun das erste mal läufig.
    ich hatte große bedenken wie das mit unserem rüden wohl wird... dieser ist aus gesundheitlichen gründen per chip kastriert.

    er wurde vor 2 wochen erneut gechipt,sein vorheriger wäre ende juli ausgelaufen .

    bei der kleinen war es ja so,das sie noch bis vor 3 wochen alle 2 std raus mußte pipi machen,auch nachts.

    dies hat sich erstaunlicherweise nun geändert.nachts hält sie nun 6 std aus und auch tagsüber sind die abstände viel länger als vorher.
    auch trinkt sie auf einmal weniger....

    sie macht sich gut sauber,nur bei aufregung tropft sie etwas....
    und ab und zu sitzt sie und man sieht ihr an das sie nicht so recht weiß was grad mit ihr geschieht....
    sie ist recht anhänglich ,zur zeit ist es der weltuntergang wenn mein mann mit den großen allein weggeht......und sie schläft mehr.

    dem rüden gegenüber ist sie wie immer... seit gestern ein wenig aufdringlicher... aber nicht,wie unserer tierärztin sagte abweisend.

    bei ihm fällt uns auf das er stellen,wo die kleine grad gelegen hat ,meidet und so ein bischen den eindruck macht,als wüßte er nicht so recht was da vor sich geht.

    denke mal die laufende woche wird wohl spannend werden wenn sie in die standhitze kommt.

    bis jetzt bin ich noch positiv überrascht,hatte mir das ganze viel schlimmer vorgstellt ,vor allem mit dem bluten.........schauen wir mal was die nächste zeit bringt

    lg kirsten