hallo
wir machen erst seit nov. 2013 mantrailing.
man hatte uns dies empfohlen weil wir einen herzkranken hütehundmix haben der zudem noch sdu und einige weitere gesundheitlche einschränkungen hat und keinen großartigen sport mit viel körperlicher anstrengung machen darf..
mantrailing scheint wie geschaffen für sam......er hat damit seine aufgabe gefunden.
laut trainerin macht er das ,als würde er schon lange zeit trailen...
nun lese ich hier,das viele ein problem mit katzen o. anderen hunden haben... das war anfangs auch meine angst.nadere hunde sind immer noch ,auch nach vielen übungsstunden ,ein thema,zumindest wenn sie zu dicht an uns o. wir an ihnen vobei müssen.katzen und kaninchen werden normaler weise ebenfalls zumindest angemeldet.
beim trailen aber ist alles ganz anders... da ist auf einmal alles andere egal... sam hat einen auftrag und er mmuß fertig,alles andere ist unwichtig.
ich bin immer wieder darüber erstaunt .
auch ist sam total auf mich und meinen mann fixiert und immer bemüht seine menschen zusammen zu halten.geht eienr weg,ist das schlimm.... besonders aber wenn ich weggehe.
in der hundeschule hatte man uns geraten diese trennungsangst langsam in kleinen schritten abzubauen.
jetzt durchs trailen wird es immer besser.
sogar so kleine "gemeinheiten" .... wie mich zusätzlich als ablenkung verstecken klappen hervoragend
hab ich noch gedacht... sam sieht mich und meint damit sei sein auftrag beendet,immerhin hat er ja mich gefunden...da macht mein kleiner einen freudigen hüpfer als er mich sieht,ganz so als wolle er sagen "schau mal ich arbeite" und geht schnurstracks wieder seiner spur nach.
mir geht jedesmal das herz auf wenn ich sehe mit wieviel freude und eifer er dabei ist.
lg kirsten