Beiträge von mogambi

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch.

    hier gibt es für jeden hund eine box.beide nutzen diese gerne und freiwillig.bei ännis box ist die tür immer offen,sam hat eine stoffbox,da sind tür und "deckel" offen(deckel deshalb weil wir nicht wollten das unser inzwischen verstorbener kater dort drauf liegt).

    den täglichen nachmittagsjoghurt und das vormittags obst gibt es in der box,das erspart uns zudem schmiererei auf den dielen bzw teppich.

    änni verbringt oft den vormittag lieber in der box als auf dem sofa.
    als sie kleinw ar wurde schon mal die tür geschlossen wenn es situationen gab die wo es sinn macht einen kleinen hund mal aus der quere zu haben,aber das war eher selten der fall.

    aber wir haben auch in der familie den fall ,wo der hund stundenlang in der box verbringen muß(extra ne große gitterbox aus dem grund) wenn beide arbeiten sind,wenn der hund bei der hausrabeit,fernsehen o. besuch nervt.
    hundeschule wurde anfangs ja noch besucht,irgendwann kam dann auf nachfrage; " dazu hab ich grad keinen nerv",ebenso wenig hatte man den nerv sich ein wenig einzulesen.

    das macht mich sehr traurig so etwas zu sehen,aber nichts ändern zu können.
    inzwischen lebt dieser hund mit dem mann , nach trennung der menschen,alleine.bleibt zu hoffen das die box nun weniger genutzt wird.

    hallo
    ich hab jetzt nicht alles gelesen....
    aber
    unsere klm hündin ,wir haben sie mit 11 wochen bekommen,wurde auch nicht stubenrein.änni mußte alle 2 std rund um die uhr,bei aufregung o.kälte noch öfter.

    selbstverständlich haben wir das untersuchen lassen,es wurde ultraschall gemacht und das spezifische gewicht des urins gemessen.dies war zu dem zeitpunkt viel zu niedrig,ein zeichen dafür das die nieren nicht konzentrieren.
    beim u. schall hatte der tierarzt eien verdacht,war sich aber nicht sicher und so hieß es,abwarten bis sie das erste mal läufig ist.

    es wurde aber auch danach nicht besser.........
    wir sind dann auf rat einer anderen ärztin in die tierklinik norderstedt zu einem spezialisten.
    diagnose; änni hatte einen ektopischen ureter.
    im mai diesen jahres wurde sie operiert.körperlich war dannach alles super,es hat aber noch 3 monate gedauert bis sie das erste mal nachts 4 std durchgehalten hat.

    da sie es garnicht anders kannte als alle 2 std pipi,war das in ihrem köpfchen so fest verankert das sie alles erst lernen mußte.
    laut prof. wird sie nie wie andere hunde viele std aushalten können.... wenn sie 5 std schafft wäre das schon super.auch aufregung o. temperaturwechsel würden immer wieder rückfälle auslösen.........dem ist tatsächlich so,aber damit können wir leben.....

    inzwischen klappen auch schon mal 7 stunden über nacht.


    lg kirsten

    hallo
    kann zur zeit schlecht tippen da hand geschient....
    heute abend haben wir besprechung beim tierarzt was eventuelle gentests zu den rassebetreffenden augenerkrankungen angeht und anfang des jahres(eher klappt leider nicht) einen kliniktermin bei einem augenfacharzt.
    bis dahin sollen wir änni gut beobachten und auffälligkeiten notieren.

    lg

    danke erst einmal
    besonders an sus.scrofa für den link.

    das für weitere untersuchungen ein facharzt hinzugezogen wird ist selbstverständlich!

    auch soll hier kein trainer rumprobieren! sondern nur schauen wo was verkehrt läuft was unser handeln bei ännis verhalten angeht.
    das hat nichts mit der situation des sehens zu tun.

    der trainer ist super ausgebildet und mit sicherheit nicht unseriös.
    denke mal das wir ,bei dem was wir in den letzten 10 jahren hinter uns haben ,durchaus in der lage sind zwischen unseriös und seriös zu unterscheiden.

    für uns trat das nur alles auf einmal zusammen auf.

    eine überprüfung durch den tierarzt steht selbstverständlich noch einmal an.
    aber
    sie ist aufgrund der ureter op im mai komplett durchgechekt worden
    keine auffälligkeiten.
    wir sind wöchentlich (wegen sam) beim tierarzt und auch dort wird sie regelmäßig mit "angeschaut".....

    auch die veränderte situation und ihr verhalte wurden und werden regelmäßig beim tierarzt besprochen.

    der trainer kennt änni von welpe an.

    da geht es beim "draufschauen" auch mit darum das sie seit der veränderten situation im haus,wieder alles aufsammelt,z.b. kaninchenpellets die beim füttern mal daneben fallen,holzstückchen die beim ofen heizen(wir haben keine zentralheizung) mal am boden liegen.. am tisch,wenn dem kleinen was runter fällt....bei tisch ist das noch durch konsequente ablage neben mir händelbar,is aber sehr anstrengend und nur möglich wenn ich selbst das regel.
    dazu kommen wieder das jaulen,"weinen" wenn mein mann mit sam alleine weggeht(sind die 2 mantrailen ,geht das schon mal über 2 std).........geschrei(im warsten sinne des wortes) ,gehuele ,wenn mein mann o. unsere tochter heimkommen.... fiepen im auto...

    all das war vor der jetzigen situation "kein thema" mehr

    und dafür soll der trainer "draufschauen"

    hallo
    ich wußte nicht so recht wie den titel verfassen.......
    folgendes
    unsere 2 jährige klm hündin änni macht den eindruck als sehe sie auf einmal nicht mehr richtig.

    seit einiger zeit schreckt sie abends(tagsüber ist es bisher nicht so aufgefallen) hoch wenn unsere tochter o. mein mann reinkommen,knurrt dann und macht "bürste" u. fängt dann auch an zu bellen.
    erst nachdem sie aufgesprungen ist und direkt vor der person steht und schnüffeln kann ,beruhigt sie sich langsam .

    am tag ist mir bisher nichts direktes aufgefallen... nur das sie die tage mal seitlich gegen eine offnene schublade gelaufen ist o. auch mal gegen einen türrahmen o. schrank... immer war das seitlich do das es den anschein hatte sie schaut halt nicht in die richtung in die sie läuft,sonder hat was anderes "im blick"

    gestern abend fiel es uns dann so richtig auf das da vermutlich was nicht stimmt.

    wir haben wegen sam(er sieht nicht mehr richtig ,vor allem im dämmerlicht u. dunkeln) die regelung ,das beim reinkommen im flur o. küche(hier ist alles offen u. es gibt die wohnungstür sowie eine hintertür i.d. küche) licht gemacht wird und "gemeldet" wird das da jemand reinkommt......
    nun kam gestern unsere tochter von oben ,zur wohnungstür rein,macht licht und sagt was ....... änni hat auf dem sofa geschlafen......schaut hoch... zögert......knurrt mit einem mal,springt dann auf ,rennt bellend mit "bürste", hin zu unserer tochter......sieht dann wer das ist und geht nach kurzer begrüßung wieder auf ihren platz,rollt sich ein und schläft wieder.


    nun ist seit dem einzug unserer tochter mit dem baby hier sowieso alles durcheinander(hatte da schon mal in sachen sam`s kotabsatzproblem dazu geschrieben)
    auch nach nun fast 4 monaten ist bisher keine ruhe eingekehrt.
    jedes geräusch im haus o. bewegung im obergeschoß wird lautstark gemeldet... änni ist unruhig,läuft oft hinter mir her.... was wir vorher garnicht bei ihr kannten....

    beide hunde schlafen ja bei uns im schlafzimmer.... ist früh morgens oben was zu hören,springt änni bellend aus dem bett und rennt richtung wohnungstür,das ganze wiederholt sich dann bis zum aufstehen......abends bleibt sie auch liegen und knurrt /bellt nur.

    ab und an springt sam dann mit los,treffen beide dann im engen durchgang zm flur aufeinander gibt es schon mal gerangel unter den beiden.
    wegen sam ist schon im dunkeln immer eine kleine lichtquelle an.

    im januar kommt nun unser hundeschultrainer zu uns nach hause um einmal drauf zu schauen.

    ich weiß keinen ansatz mehr und so geht es nicht mehr weiter........mein mann und ich sind ja nur noch mit den hunden am schimpfen............

    keine ahnung ob ännis veränderung beim sehen damit zusammenhängt.

    vieleicht hat ja hier jemand einen denkanstoß.....

    lg kirsten

    ich schließe mich mal ch tröte an.
    wäre ich berufstätig gäbe es hier keinen hund.

    meine auffassung ist das ein hund nicht im leben nebenbei läuft und ein stundenlanges alleine lassen für ein "rudeltier" nicht dauerhaft vertretbar ist.

    aber ich bin auch "vorgeschädigt"... meine mutter hatte 2x einen cairnterrier,ist morgens um 7 uhr aus dem haus und war abends um 20.30 uhr wieder daheim.morgens und abends gab es für den hund eine kleine runde um den block... und dies auch am wo. wenn sie zuhause war.

    das es bei jungen menschen oft anders kommt als sie es sich vorgestellt haben ist ja normal(kommt auch bei alten noch vor :-) )......
    in einem solchen fall wäre vieleicht eine tagesbetreung eine lösung.viele menschen können keinen eigenen hund halten,würden sich aber über solch eine aufgabe freuen.

    ich habe einen hütehund und von anfang an alleinsein in kleinen schritten gehandhabt,trotzdem bleibt sam nicht über eine zeit allein zuhause.er kann das,hat aber massiv stress damit.dazu reagiert extreme er auf alles was draussen so vor sich geht z.b. wenn die nachbarskatzen die strassenseite wechseln und ich würde mir ohne ende vorwürfe machen wenn ihm damit mal was passiert(er ist ja schwer krank).

    jemand der zwischendrin mit ihm gehen würde o. auch nur bei ihm ist habe ich nicht.die menschen in unserem umfeld sind allesamt nicht "samgeeignet" bzw haben absolut keine ahnung von hunden geschweige denn von problemhunden.

    lg