Beiträge von mogambi

    ich wollte auch gerne für meine münsti hündin das richtige down(nicht nur platz) erarbeiten.
    auf dem flohmarkt "lief " mir dann das buch "der brauchbare jagdhund" von carl tabel über den weg....

    schon beim lesen ist mir klar geworden das ich die art der ausbildung für meine kleine nicht will.
    auch die aussage ,down geht nur über schmerz o. angst finde ich schlimm(vorsichtig ausgedrückt)

    ich habe das buch verschenkt,an einen jäger der seine hunde so immer noch ausbildet.

    von dem wunsch nach dem aboluten down(kopf zwischen den pfoten) habe ich mich nur verabschiedet.
    wir sind keine jäger und da reicht es vollkommen wenn änni ein ganz normales down auf entfernung kann.
    zur zeit arbeiten wir daran ,noch ohne pfeife... ziel ist aber das zu trillern.

    ich möchte das mein hund mir vertraut und nicht das er dinge aus angst vor schmerz macht.
    sorry aber das kann doch nicht der sinn in einer ausbildung sein.....

    immer wieder höre und lese ich das ein jagdhundwelpe schon ganz früh auf seine spätere aufgabe geprägt wird... das die mesiten schon im junghundalter mindestens eine prüfung haben müssen und dann auch mit zur jagd eingesetzt werden.

    liest man sich dann mal in die geistige entwicklung eines hundes ein wenig ein,dann wird einem schnell klar warum soviel mit zwang,angst und schmerz gearbeitet wird........

    lg

    @püppi.schlappohr

    ich denke du erwartest einfach zuviel.von dem hund und von dir.
    du hast einen jungen hund!!! wo sich vieles erst noch festigen muß.da sind doch so klitzekleine "ausrutscher" nicht schlimm.
    auch glaube ich nicht das dich das so arg im training zurück wirft...

    unser sam hat mal die katze bei bekannten auf den baum gejagdt.
    blitzschnell und ohne einen muks.....
    katze und hund kannten sich,im haus war das überhaupt kein problem und im garten sind ihm die katzen aus dem weg gegangen.
    einmal stehen wir vor dem haus und quatschen,sam und deren hündin artig bei uns.... und mit einemmal ist sam weg... steht hinten im garten vor einer tanne.
    die arme katze war so fett,das die krallen das gewicht nicht am baum halten konnten und rausgerissen sind... sie ist dann ins haus und mit den blutenden pfoten einmal quer durch....
    man war das peinlich....

    hat sam übrigens nie wieder getan ,dort eine katze jagen.....

    änni muß im auto auch in ihrer box warten bis wir sagen das sie raus darf....
    zur zeit (zeckensaison) werden unsere hunde vor jedem gassigang mit einer antizeckenmischung (eigenherstellung) eingesprüht.änni bekommt zus. noch die schlappohren innen eingecremt(gleiche mischung ,nur in kokosöl)... sie haßt das,hält aber still... und dabei ist sie nicht angeleint und das auto offen... sie könnte also weg.
    danach bekommt sie die ansage ,"anleinen" und darf dann nach einem "aussteigen" raus.

    hat schon ne weile gedauert bis das alles alles saß...
    anfangs hat sie geheult wie ein wolf wenn es länger gedauert hat weil die prinzessin einfach rausspringen wollte.....bei jedem versuch dessen wurde sie zurück in die box beordert.

    bei uns in der strasse leben sehr viele katzen ,alle freigänger ..... da beobachte ich beim nach hause kommen immer meine kleine ganz genau..... man sieht ihr durchaus an wenn eine katze in reichweite ist,auch wenn diese nicht zu sehen ist.....
    ist alles ok,darf sie zuhause ohne "montur"(halsband,geschirr wird dann schon ausgezogen) u. leine raus.
    sollte eine katze bei uns im garten sein..... dann ist das pech......schließlich kann der hund ja nicht auch noch auf dem eigenen grund angeleint sein,nur weil dort mal fremde tiere rumlaufen und sie ein jagdhund ist.

    lg

    änni wird im august 3.
    sie darf auf einem ganz bestimmten gelände hier in der nachbarschaft den weg verlassen.... ist eine art eingefaßte "wiese" mit trampelweg runde und kleinen erhebungen sowie regenauffangbecken in der mitte und wird hauptsächlich von hundehaltern aus dem ort genutzt.

    lange wird es die aber wohl nicht mehr geben denn dort entsteht grad ein neues gewerbegebiet.

    was trainertechnisch möglich ist haben wir schon erkundet... das ist jagdhundemäßig in sh recht dürftig.....
    wir besuchen eine nach canis arbeitende hundeschule alle 2 wo. und dort gibt es einiges an jagdhunden... es wird aber nicht im jagdlichen bereich gearbeitet.

    freizeitmäßig longieren wir 14 tägig mit beiden hunden und sam macht noch senioren mantrailing auch 14 tägig,im wechsel mit longieren... das was dort geboten wird wäre für änni nach 2x langweilig.

    so mache ich mit ihr alleine ab und zu mal teeschnüffeln unterwegs und cavalettitraining im garten.

    da beide hunde zur zeit einen sehr anstrengenden turbulenten alltag haben sind wir darauf bedacht nicht noch zuviel nebenbei zu machen

    danke für die rückmeldung

    aber dann kann es nicht sein......
    sam ist zehn einhalb und stammt vermutlich aus osteuropa(hat sich damals als illegaler welpenhandel rausgestellt,wir hatten ihn aus einer angeblichen welpenklappe in ostdeutschland)

    hallo
    ich habe ja auch einen jagdhund und einen hütehund der ebenfalls jagdtrieb zeigt.
    beide sind total unterschiedlich was die anzeichen betrifft.so ist bei der klm immer die nase am boden... die würde eher in ein wildschwein reinlaufen als dies vorher zu sehen :-)

    der hüti ist mehr der sichtjäger... blitzschnell und lautlos .ist mal ner katze bei freunden die ein försterhaus mit waldgrundstück bewohnt haben hinterher.
    und einmal als wir mit einer bekannten und deren beiden aussiemädels(beide jagen und dürfen dies auch) unterwegs waren,sprang und ein junger rehbock direkt vor die füße.....sam auf mein halt,kurz inne gehalten,dann hinterher..... über die halbe wiese und auf ein zurück zu mir,sofort umgedreht und gekommen..... hat dann allerdings den wegrand abgeschüffelt wo der her kam und ob evtl noch weitere kommen....

    das war vor 4 jahren.......seit dem ist sam nie wieder wild hinter her gelaufen....
    er weiß wo ruheplätze der rehe sind und scannt auch oft die gegend ab......zeigt wild an,setzt sich dann hin und wartet ob wir zusammen beobachten o. weitergehen.
    nur wildschweine zeigt er nicht an,da dreht er um sobald er die in der nase hat.

    inzwischen ist er über 10 jahre alt und sehr krank und jagentrieb kein thema mehr.....

    die klm hündin war eine bewußte entscheidung und wir wissen was wir da für einen hund haben.....
    von anfang an war es mein wunsch sie in einigen jagdlichen frequenzen zu festigen wie z.b. vorstehen,apport und das down.....und ich habe eine geeignete hundeschule gesucht.

    leider war keine jagdliche hundeschule bereit uns zu nehmen da wir keinen jagdschein haben o. anstreben(finanzielle gründe).

    also habe ich angefangen das selbst zu trainieren.........komme aber nicht so recht weiter ohne fachliche hilfe.

    bisher hat änni noch nicht gejagd.... sie kann in bekannten gebieten(ohne wald) frei laufen,ist sehr gut abrufbar,auf die pfeife konditiniert.....und habe ich diese umhängen entfernt sie sich maximal 5 m. von mir.... geht nur auf zureden mal etwas vom weg ab schnüffeln...immer mich im blick.

    seit ein paar wochen sind nun rehe interessant,allerdings eher vom geruch her....sie sieht die einfach nicht ,selbst wenn ich ihr die tiere zeige,nur wenn die rehe dichter dran sind und sich wegbewegen,registriert änni das .

    als vor 2 wochen ,direkt neben dem knick ein rehbock aufsprang(er hatte so gelegen das ich ihn nicht gesehen habe) und in den wald lief... war nichts los,ännis nase blieb am boden... als der bock dann in sicherer entfernung stehen blieb und uns angebölkt(hab ich bis dahin noch nie erlebt)... hat sie nur einmal kurz geschaut und ist artig weiter.

    nun muß es ja nicht erst soweit kommen das die maus auf den geschmack kommt was hinterherjagen angeht........

    allerdings bin ich mir nicht sicher ob es reicht was wir zur zeit machen.

    lg

    @AikasDosenöffner

    wie alt sind deine hunde und wenn ich das so fragen darf,wo kommen beide her?
    sie könnten geschwister von meinem sein,besonders der dunkle.

    bisher war unsere suchen nach seinen geschwistern(uns ist nur bekannt das es drei sein sollen)

    lg

    naj,ich habe einen stockhaarigen hund
    diese haare sind kleine piekser die sich gerne in kleidung festsetzen.

    auch dunkle hundehaare sind auf schwarzer kleidung gut sichtbar.

    wie schon erwähnt,wenn ihr so empfindlich seid was eure kleidung angeht ,dann wäre wirklich ein schwarzer pudel eine überlegung wert.

    als hundehalter sollte man haare auf der kleidung nicht so wichtig nehmen.

    aber ,warum als ersthundehalter unbedingt einen schäferhund?

    ich denke das es da nicht ausreicht das man halt den hund der tante o. den nachbarn kennt.....
    am besten man sucht sich seriöse züchter und läßt sich in sachen rassewunsch beraten,besucht mal hundeschulen und schäferhundevereine ,schaut sich dort genau alles an,spricht mit haltern.
    auch eine beratung im tierheim macht sinn.

    immerhin begleitet ein hund rund 10 jahre o. länger euer leben... und nicht immer wird alles einfach sein/werden.


    ach ja,auch ich wollte nie einen hund mit schlappohren..... und auch niemals einen bordercollie....

    heute leben hier ; ein bordercollie /altdeutscher hütehundmischling (10,5 j) ,sowie eine 2 jahre und 9 mon.alte kl. münsterländer hündin :-)


    lg

    wir haben auch einen ferkelball,dachten damals das wäre was nettes für sam....
    aber sam tickt auch völlig aus wenn er den ball hat,auch heute mit über 10 jahren noch.

    änni ist der ball total egal,sie wundert sich nur das sam so ausrastet... kann das so garnicht verstehen.

    lg