Beiträge von mogambi

    ich kann mich nur wiederholen...

    fahr nach hofheim.

    meine freundin ist anchdem ihr hund wochenlang falsch behandelt wurde,davon eine woche stationär in einer klinik war ohne erfolg.....dort hin gefahren und bekam da endlich eine genaue diagnose(leider war diese schlimm und viel zu spät)

    du wirst bei verschiedenen ärzten immer auch unterschiedliche meinungen hören.

    ich für mich habe mich in den jahren in die ganze medizinische materie eingelesen.......bei jeder auffälligkeit wieder neu.... und habe viele viele diskussionen mit meiner haustierärztin geführt.

    lg

    also....

    ich habe hier nicht das gefühl das jemand der meinung ist o. die jahre war ,man müßte den sam sofort einschläfern.

    einzig eine tierärztin die sam schon von w elpe an kennt meinte mal zu meinem mann wie lange wir das nich mitmachen wollen...

    ausserdem war es ein 11 jahrelanger weg bis man überhaupt herausgefunden hat was ihm fehlt.

    da unser senior voller lebensfreude ist,halt immer nur mal seine knochen spürt wenns ekliges wetter ist,oder mal einen nafall von demenz hat...oder mal wieder ausgräumt werdn muß weil er keinen kot absetzen kann,weil die "tasche " am after voll ist und ihm die kraft fehlt...

    das alles sind keine gründe zum einschläfern und das haben uns inwzischen so einige tierärzte(professor i.d. tierklinik,die neurologin,u. andere wo wir immer mal im notdienst waren) gesagt.

    sicher ist das alles kraftraubend,anstrengend und oft denkt man dann was wäre der richtige weg.... aber wenn sam dann im nächsten monet sich auf einer wiese kugelt,rennt,uns auffordert mit zu rennen,wenn er und änni sich liebevoll belecken..... er änni nach hütehund manier dur den garten jagd......dann geht uns jedesmal das herz auf und nein,es ist noch nicht soweit sich zu verabschieden.

    alle tierärzte haben uns gesagt,wir würden es spüren wenn es and er zeit ist..... da ist unsere bindung zu sam so stark,das wir das nicht übersehen werden.

    wenn der tag da ist werden wir ihm es so leicht wie irgend möglich machen das er loslassen kann.

    so,jetzt laufen die tränen....


    ein knubbel am rücken kann auch an der einstichstelle vom impfen entstehen.

    wir lassen nicht mehr impfen seit sam immer wieder auffällig war,schon seit jahren nicht mehr....auch aus angst vor impffolgen/schäden.

    eine zeckeninfektion läßt sich über das blut nachweisen... das von jetzt auf gleich eine miningitis auftritt beim hund habe ich noch nicht gehört... meist geht eine durch zecken ausgelöste erkrankung vorraus.

    nicht immer gleich alles annehmen und vermuten......sondern kompetente tierärzte aufsuchen.

    hatte ja schon die tierklinik hofheim erwähnt....

    lg

    ich klinke mich hier mal ein

    auch wenn das ganze sehr kompliziert zu lesen ist.

    du schreibst dein hund hat eine neuromuskuläre erkrankung

    ich habe selbst einen hund mit diesem befund.

    er ist inzwischen 11 und die ganzen jahre(vom ersten tag an bei uns) sind wir dauerpatient beim tierarzt.

    immer wieder neues.....in seinem 2. lebensjahr wurde ein herzklappenfehler u. eine sdu diagnostiziert,ein lungenschaden ,dazu eine kaputter hinterhand und eine falsch zusammengewachsene rippe(annahme des arztes,bis auf den klappenfehler,im fühesten welpenalter o. muttereib erworbene schäden)

    immer wieder waren blutwerte auffällig... ab und an gab es tage da schüttelte sam beim bellen den kopf,das bellen wurde dann ganz schrill,der kopf hing zu einer seite und er bekam ihn ohne hilfe nicht gerade....dazwischen zeiten wo alles gut war.....

    muskelschwund im gesicht und hinterbeine(dies jahr festgestellt)......heute schafft er keine kaustange mehr.....

    vor 6 jahren konnte er keinen kot mehr ohne große schmerzen absetzen... man vermutete eine vergrößerte prostata,wollte kastrieren... wir haben für den schip entschieden... besserung ; leider nein..... dann wurde ein rektumdivertikel als ursache diagnostiziert....op nicht machbar,also ernährungsmanagement...

    vor 3 jahren war sam so schwach das die ärzte ihn aufgaben.....

    wir haben und da für einen 2. hund entschieden... ich wollte nicht mehr ohne hund sein und auch nicht er suchen wenn ich trauer...

    so zog ein klm welpe ein.

    sam ging es laufend besser.....

    dann verdacht auf addison,acth test machen lassen negativ.

    im laufe diesen sommers dann gings ihm super schlecht,blutwerte deuteten auf tumorbildung ,innerlichen blutverlust hin ... er hatte anfälle von demenz

    wir haben uns an eine tierklinik gewandt.der prof. hatte im vergangenen jahr ännis ektopischen ureter operiert und hatte unser volles vertrauen.

    dieser hat sich die blutbilder der ganzen jahre(hab alles abgeheftet) angeschaut,die uschall bilder,cardilogischen bericht....

    und sagt in einem satz,das paßt alles... neuromuskuläre erkrankung mit beteiligung des gehirns.

    eine hinzugezogene neurologin bestätigte dies.ct,mrt und lumbalpunktion haben wir abgelehnt.

    laut prof. verständlich,man bekommt dann nur die traurige diagnose,machen kann man nichts.

    er sagte und das die nächste zeit ein auf und ab werden würde....wir würden merken wenn es nicht mehr geht.

    worte der neurologin ; da hat er nun solange mit gelebt .... viele werden damit nicht alt.

    medikamente bekommt sam nur noch schmerzmittel am schlimmen tagen.

    wir nehmen jeden tag individuell,machen das beste draus.

    vielleicht würde dir ein besuch in einer guten tierklinik,z.b. in hofheim,helfen eine entscheidung für deinen hund und dich zu treffen.

    lg

    candyandblues

    deine bilder sind leider nicht sichtbar.

    sam geht es im moment mal weider nicht so gut.

    gestren abend mußt wieder sein divertikel beim tierarzt ausgeräumt werden.

    er hatte wieder so einen tütteligen tag das er bei jedem knacken wieder hoch und weiter ist,jeder vogel hat ihn gestört sein geschäft zu machen,jeder windhauch ihn davon abgehalten.....ein trecker ihn gestört,ein fußgänger war ihm zuviel.....

    die male die er dann "ruhe" meinte zu haben um sich zu setzen hat er sich dann abgemüht,hatte aber keine kraft mehr sein geschäft zu machen....dann hatte er wildgeruch in der nase(die rehe hinterm knick hat er nicht gesehen),also wieder hoch.

    dabei war anfangs nichts festgesetzt... wir müssen ja immer mal von aussen den inhalt der aussackung richtung darmausgang schieben... das ging problemlos... nur los wurde er das nicht.

    nach dem tierarzt besuch war er dann völlig ko.

    hoffe heute wird besser......sam war die tage davor so gut gelaufen,hat unterwegs getobt,war gut drauf......

    denke ihm macht das unbeständige wetter zu schaffen.

    lg

    ich kaufe auch kein barffleisch.hab das ganz zu anfang mal gemacht und gammeliges fleisch bekommen.

    (einer holt das was er verkauft direkt vom schlachthof und das ist nichts was man noch im lasen verkaufen könnte,das ist wirklich abfall)

    lange zeit haben wir von einem bauern hühnerhälse umsonst bekommen und von einem anderen rinderfleischknochen...

    bis der eine gemrkt hat das man die hälse wunderbar auf dem markt teuer als hundefutter verkaufen kann und rind geht bei uns nicht mehr.

    kausachen haben wir z.b. bei einem schlachter gekauft der eigene mutterkuhhaltung hat und schweine vom nachbarbuern bezieht.der hängt die sachen einfach mit in den rauch.. und da kostet ein riesen schweineohr gerade mal 60 cent,große stücken rinderkopfhaut 50 cent.

    aktuell kaufen wir straussenfleisch(extra für hunde ) direkt von der farm.

    ansonsten gibt es ab und an geflügel ,oft reduziert aus dem laden,hühnerherzen und leber aus dem tk.

    weiterhin gibt es ab und an ziegenkäse,körnigen frischkäse,harzerkäse und ei

    koche ich für uns essen was auch die hunde haben können,gibt es davon eine mahlzeit ab.z.b. rübenmus,hühnersuppe u.ä.

    lg