wir haben täglich unser enkelkind (fast 2) bei uns und es ist manchmal schon super anstrengend die hunde und den zwerg zu regeln.
beide hunde sind kinderlieb aaaaber der kleine ist völlig unbedarft und rücksicht muß er ja auch erst noch lernen.......
so hat er änni ein paar mal versehentlich am ohr zu fassen gehabt und ihr wehgetan,seit dem ist änni auf der hut wenn er da ist........kommt er ihr zu nahe und das kann auch ein dichtes vorbei gehen sein,knurrt sie.
einmal hat er sich im beisein der mutter zu änni vom gegeüber stehenden auf ihr sofa geschmissen... da hat sie geknurrt und wollte schnappen... war grad noch schnell genug dort u. konnte den mini da weg ziehen...... naja,was sagt die mutter...."das muß er lernen"![]()
wir großeltern verbieten/verhindern konsequent das er unter den tisch krabbelt,wenn änni dort liegt,das er die hundeboxen als höhle benutzt,das er zu den hunden auf sofa krabbelt wenn diese dort auf ihren liegeplätzen liegen..... er darf sam nicht hinten am rücken anfassen(da hat sam schmerzprobleme),zur hundefütterung muß er in seinen hochstuhl u.u.u.
das alles ist super anstrengend ,man ist nur am regeln .... und die mutter schaut zu u. ist der meinung das müsse er lernen...(???)
sicher ist es schön wenn ein kind mit hunden aufwächst,aber wir sind der meinung nicht die hunde sind da in der pflicht regeln zu lernen sondern die eltern ,dem kind beizubringen wie es sich richtig verhält.
so wird es immer wieder als besonders niedlich gefunden wenn beide hunde sich freue weil mein mann nach hause kommt und der kleine sich quietschend dazu auf den boden ,mitten zwischen die hunde wirft.
für uns großeltern immer wieder eine recht "gruselige" situation,welche wir immer zu verhindern bemüht sind.
seit unsere tochter nun wieder ausgezogen ist,kehrt so langsam ruhe ein.......noch ist sie zwar fast täglich einmal hier,aber auch das wird sich sicher mit der zeit geben.....
solange müssen wir als großeltern eben die bösen spielen die alles verbieten.
lg