Beiträge von mogambi

    ich denke auch man kann nicht alles pauschal für jeden hund sehen.

    ich habe eine klm hündin die weder am ball,dummy(auch nicht mit fell),nicht einmal fuchsschwanz(wird in der hundeschule gern mal als ablenkungsutensil genutzt) interessiert.

    frisbee ist ihr völlig egal und anderes spielzeug ebenso.

    änni läuft grundsätzlich in der natur angeleint,meistens lange leine....

    sie hat noch nie gehetzt,jagd nicht einmal die amseln im garten,da steht sie nur vor uns zieht ganz langsam nach ,aber ohne einzuspringen... sie bricht das dann von selbst wieder ab.

    amseln sind unsere freiwilligen mitbewohner ,die gehören hier einfach hin.... das nest in der kletterrose an der hauswand hat änni mir gezeigt,seit dem ist gut.... und die amseln wissen das ,die füttern ihre küken sogar wenn änni daneben steht :smile:

    naja, so recht jagdersatztraining geht mit änni kaum bis garnicht.

    wir müssen uns mit dem üben "ruhe halten am wild",und wenn sie doch mal bellt,einen "ernsten" abbruch ,begnügen.

    dabei würde ich gerne andere dinge mit ihr machen ,eben wo sie jagdersatz hat.

    aber vieleicht ist das auch mein "menschendenken " das ein klm das zwingend braucht....änni ist zufrieden so wie es ist... sie zeigt keine für mich ersichtlichen anzeichen das ihr was fehlt.

    lg

    ich bin kein gebrauchshund profi

    aber wir haben 2 gebrauchshunde :smile:

    eine fast 6 jährige klm hündin und einen 6 monate alten gelbbacken rüden

    als tamilo zu uns kam war er anfangs auch recht unruhig ,wollte immer mit der änni toben,kam schwer selbst zur ruhe.

    wir haben ihn dann in unserer nähe z.b. am eßtisch zu unseren mahlzeiten angeleint.

    nachts zum schlafen kam er in die box ,einfach weil mein mann nachts aufstehen muß und seinen schlaf braucht und damit änni nachts ihre ruhe hatte.

    das hat nach 2 tagen problemlos geklappt,er schläft mit im schlafzimmer und ist so bei uns.

    zum schlafengehen gab es eine kleine menge futter quasi als betthupferl.

    die erste zeit als er nachts noch raus mußte ,ging es nur angeleint in den garten und danach wieder "ins bett"

    seine tagesschlafbox hat er im wohnzimmer (hier stehen noch 2 weitere offene stoffboxen ),darin kommt er am besten zur ruhe...der anfang war allerdings eine katastrophe .ich hab ihn in der box gefüttert,was zu kauen gegeben ,nichts hat geholfen der zwer hat gebellt,er war bis auf die strasse zu hören. es paßte ihm einfach nicht und es hat eine ganze weile gedauert ......mitlerweile steht er mittags vor der box und will rein für seine mittagsruhe,abends um 19 uhr dann ebenfalls.... um 21.30 uhr geht es dann noch mal pipi in den garten und dann geht er mit meinem mann ins schlafzimmer,tamilo in seine box,mein mann ins bett... bis 8 halb 9 ist dann nachtruhe.

    machen tun wir tagsüber nicht viel,der alltag ist aufregend genug.viele dinge lernt er ganz einfach nebenbei im alltag... so wie "decke" wenn ich in der küche zu tun habe o. auf dem platz bleiben wenn mein mann heimkommt.

    beide hunde haben den garten zum toben.... und am nachmittag wird auch einfach nur rumgelegen ,neben meinem gartenstuhl o. beim wäsche aufhängen.

    einmal die woche hat er junghundegruppe und einen tag geht er mit wenn änni longieren hat,da muß er dann warten und langeweile aushalten(er ist zu jung zum mitmachen)

    tamilo hat immer noch mal seine 5 minuten.... kann sich aber auch gut alleine beschäftigen.

    zur zeit lernt er gerade das änni auch nicht immer lust hat zum toben.

    sam(hütehundmischling,im letzten juli verstorben) hingegen konnte als welpe und später auch noch lange zeit,nicht entspannt schlafen,jedes noch so kleine geräusch o. bewegung hat ihn aufschrecken lassen, er war in sich unruhig....

    wir haben das dann untersuchen lassen.es lag nicht an uns als hundeanfänger o. falschem umgang; sam war krank.

    das ganze ausmaß der erkrankung kam erst raus als er 9 war.mit sam haben wir fast 13 jahre tierärztliche dauerbetreuung hinter uns.

    durch diese jahre mit sam hatte ich keine angst davor den kleinen hüteblitz zu uns zu nehmen.


    lg

    ich hab grad neulich eine hundetrainerin kennengelernt die das ganze gut findet

    ihr argument; macht ja sonst keiner(das was vb macht)......kleiner einwand war dann ,das es für einige hunde dann wohl doch keine lebensqualität mehr ist,aber was soll man sonst machen.

    lg

    wir heizen auch wieder...

    seit himmelfahrt ist hier wieder der ofen an.....wir haben ja auch ein altes (102 jahre) haus ,wenn es erst einmal durchgewärmt ist,wir haben reine ofenheizung(zentraler kachelofen im vorderen wohnbereich,schlafzimmer kl. dänischen gußofen) dann bleibt es lange mollig warm.

    im sommer ein segen,es bleibt schön kühl im alten bereich(schlafzimmer 1963 angebaut,mit baufehler,da nicht)... man kommt bei 30° im schatten rein und braucht einen pulli :smile:

    hat es dann aber so tage wie aktuell,ist es ohne ofen einfach zu kalt im haus.

    langsam könnte ich auch wieder ein wenig sonne und so um die 20° haben....

    aktuell ist es nass und kalt,und der rasen müßte dringen gemäht werden(der wächst schlimmer wie unkraut) ,macht aber bei dem wetter keinen sinn weil der mäher das nasse gras nicht aufnimmt.

    lg

    sorry,aber irgendwie werde ich mal wieder nur mißverstanden

    ich habe nie behauptet das erziehung reicht um adhs in den griff zu bekommen

    ebenso nicht das ernährung ausreicht... meine hatten da ein zusätzliches problem,hatte nichts mit ads zu tun,hat aber vieles erschwert.

    tabletten haben beide nicht vertragen und so mußte eine andere lösung her damit ein normales zusamenleben möglich war.wir hatten damals eine kinderärztin die auf adhs spezialisiert war und uns durch die kinder/jungendzeit geholfen hat.

    meine kinder sind heute 36 und fast 40 und beiden betroffen.

    und

    auch eltern sind durchaus davon betroffen,....nur weil sie kein adhs haben,ist es ja trotzdem in der familie und so sind alle mitglieder betroffen von der situation.

    zum thema hund

    ich nehme den herrn nicht in schutz... aber ich denke ein bischen toleranz für einen menschen der sich bemüht hunden zu helfen ... ist durchaus angebracht,auch wenn er in dem fall ein bischen den text falsch verfaßt hat.

    wenn dich nun dieser text so sehr stört,das thema aber von interesse ist,dann lies doch das angegebene buch,vieleicht klärt es ja auf was im text falsch rüber kommt..

    so,und nun bin ich hier aus dem thema raus.... ist zu ot und sprengt den rahmen...

    lg

    @Schnappschildkroete

    es geht hier nicht um schuldzuweisung .... ich bin selbst betroffen ,meine kinder haben das auch noch als erwachsene........und ich bin auch nicht grundsätzlich gegen medikation.der sohn einer bekannten ist davon ganz arg betroffen und bekommt medikamente.

    meine kinder haben auch damals tabletten bekommen,diese aber nicht vertragen........

    ich weiß also durchaus was für anstrengung und oft auch einschränkungen dahinter stecken

    aber man muß doch auch so offen sein zu sehen das es durchaus auch einen zusammenhang mit unserer heutigen konsumgesellschafft gibt.

    das es sich viele eltern einfach machen und bei einem "unbequemen" kind schnell der begriff adhs fällt.... eben weil ,ist ja einfach......

    aber so einfach ist es eben gerade nicht,und vielen "unbequemen" kindern könnte schon durch eine gesunde ausgewogene ernährung geholfen werden... nur das braucht den einsatz der eltern und macht arbeit.

    auch hier kann ich aus erfahrung sprechen,denn davon waren meine beiden noch zus. betroffen,bzw sind es heute noch.

    ich hoffe du hast mich nun besser verstanden :smile:

    lg

    ich hab für die hunde nur diese babykrabbeldecken in verschiedenen größen und babybettdecken ,dazu bezüge.

    das kann alles in die heiße wäsche und ist auf flohmärkten für kleines geld zu bekommen.

    lg

    Neala

    ich habe mir nun den text noch einmal durchgelesen....

    das er adhs als fake betitelt sehe ich nicht.

    wie gesagt ich habe 2 ads(das hyperaktiv fehlt bei beiden) großgezogen und kenne mich mit dem thema aus.

    auch glaube ich nicht das wissenschaftliche fakten verleugnet werden.......

    in vielen dingen hat er ja nicht unrecht.viele adhs kinder sind opfer unserer konsum/wegwerf gesellschafft und vielen fehlt die nötige betreuung durch die eltern ,eben weil heute meist beide voll berufstätig sind.

    dazu sehe ich es auch so,das es für viele einfacher ist medikamente zu geben als sich damit auseinander zu setzen.

    um bei den hunden zu bleiben....

    auch da ist es ja ähnlich..... auch diese sind opfer unserer gesellschaft.

    wie oft werden jagdhunde über "tierschutz" unter falschen angaben zum hund(sonst wäre der ja schwer vermittelbar) vermittelt und deren eigenschaften den zukünftigen haltern verschwiegen o. runtergespielt.

    der herr f. kümmert sich seit vielen jahren um jagdhunde in not. "biegt" wieder gerade was andere vermurkst haben.

    ich selbst rechne es ihm hoch an das er keinen unterschied zu einem jagdhund in jägerhänden oder in nichtjägerhänden macht und auch hilft wenn man keinen jagdschein besitzt.

    lg