wir haben heute gehört(zu sehen war es nicht da ein knick daziwschen) wie ein reh aufgesprungen ist und direkt neben dem weg hinter einem kleinen knick lief.zwei meter weiter war dann die schlaf/ruhemulde aus der es aufgestanden ist.
änni hat mich kurz angeschaut,so mit dem blick; "hast du das auch mitbekommen" 
ich hab ihr bestätigt das ich das ebenfalls gehört habe... sie hat kurz am gras vor dieser mulde geschnüffelt,die nase einmal hoch in die richtung wo das reh lang ist,hat sich dann vor mir hingesetzt und einen keks gewünscht 
danach sind wir ganz entspannt weiter.
vor einem jahr hätte ich noch eine unruhige aufgeregte,auch mal laute änni an der leine gehabt.....
das fast tägliche üben "ruhe am wild",beobachten,entfernung verringern... erst bei stehendem wild,dann wenn es in bewegung ist,zahlt sich langsam aus....oft haben wir ruhig gestanden und beobachtet bis die rehe sich bewegt haben um dann auch noch zu üben das man auch da ruhig bleibt.
mit dem kleinen übe ich das jetzt schon in kleinen kurzen einheiten.der knirps weiß ,dank änni,mit seinen knapp 7 monaten genau was rehe sind 
noch ist er relativ unbedarft in seiner reaktion,ist eher ein nachamen der großen,ohne gebell,aber man möchte doch schon mal der spur nach und die wechselwege der rehe näher erkunden.
ihm zeige ich ganz bewußt rehe auf der wiese ,benenne diese und laß ihn für einen kurzen moment absitzen..... dann bekommt er ein lob oder einen keks(nicht jedesmal) und wir gehen ruhig weiter.
macht der knirps inzwischen super.und kann ja auch für einen hütehund nicht schaden beizeiten ruhe zu lernen wenn uns unterwegs andere tiere begegnen.
lg