unser verstorbener hund hatte das jahrelang.2 jahre hab ich sogar buch geführt wann das auftritt ,weil die tierärzte uns nicht ernst genommen haben.
bei sam trat das immer auf wenn es luftdruckveränderungen gab.
manchmal bekam er von allein den kopf nicht wieder gerade,da mußte dann vorsichtig geholfen werden.
erst 2019 bekamen wir eine in der tierklinik welche wir wegen noch einiger andere sympthome aufgesucht hatten,eine genaue diagnose,
sam hatte eine neurouskuläre erkrankung des gehirns.der professor hat damals extra noch eine neurologin hinzugezogen um ganz sicher zu gehen(er war sich zu 99,9% sicher)beide waren erstaunt das sam damit überhaupt noch lebt und waren der meinung das wäre nur der fall weil wir in tierärztlicher dauerbetreuung waren (er hatte noch so einiges anders).
letzten sommer mußten wir ihn dann gehen lassen.........im mai waren wir noch einmal bei dem professor und er war zufrieden mit sam. w
danach hatten sich innerhalb kürzester zeit tumore in der lunge gebildet die 2 drittel der lunge befallen hatten.ihn am leben zu halten wäre reiner egoismus und für ihn grundlose quälerei gewesen.
einen rat hab ich leider nicht.........wäre der professor nicht gewesen (wir kennen ihn durch ännis harnleiter op) wüßten wir wohl bis heute nicht was das war.
lg