Beiträge von mogambi

    @Helfstyna

    da hst du natürlich recht.

    war ja auch nur eine anmerkung das es beim hund immer bis aufs letzte zerpflückt wird mit was denn ein hund nun glücklich ist und wann nicht....

    falls du mit dem letzten absatz mich meinen solltest

    sorry,falls ich da falsch liege...

    ich denke hier kann doch jeder seine meinung äußern....(oder?),macht doch eine diskussion eigentlich aus...

    mehr habe ich nicht getan

    es liegt mir fern meine meinung anderen aufzuzwingen.

    jeder hat eben seine sicht der dinge und ich habe halt meine erwähnt.


    Maizy

    war auf die rote liste der vom aussterben bedrohten nutztierrassen bezogen und diese sind durchaus in zusammenarbeit mit dem menschen entstanden bzw auf dessen(damaligen) nutzen gezüchtet und selektiert.

    lg

    ihr habt ja alle irgenwo auch recht :smile:

    jeder sieht es halt aus seiner sicht und so wie er das eben versteht...

    zu dem thema rasseerhalt

    dann stellt sich ja auch die frage bei anderen tieren von der roten liste.....

    warum erhält man dann diese arten?

    warum nutztiere die doch längst von hochleistungsvieh abgelöst wurden... weil eben im leben des menschen effizienter als mehrnutzungsvieh?

    das zieht sich vom gefiederten nutztier,über kaninchen,rinder,schafe,schweine.. bis zum hund .....

    warum versucht man vom aussterben bedrohte wildtiere zu erhalten oder gar neu heraus(wildpferde,wisent) zu züchten.... wo doch der mensch ihnen den lebensraum in der natur immer mehr nimmt?

    beim hund wird diskutiert was das zeug hält,das eben ein arbeitshund nicht in privathände gehört weil er dann unglücklich sei......

    beim rest hört dies verständnis dann aber auf.....

    da fragt keiner wie glücklich eine alte schafrasse mit der heutigen haltung wäre

    und so würde sich eigentlich der kreis schließen..... um alte landrassen deren anlagen entsprend,gerecht halten zu können braucht es diese hunde....

    aber

    der bedarf an hunden ist,da nur wenige wanderschäfer(andere schäfer ziehen das quad vor da schneller und nicht arbeitsintensiv wie ein hund),geringer als die nachkommen.....da diese hunder erst ab einem gewissen alter ausgebildet werden können ,müßte ein schäfer dann hunde unterschiedlichen alters halten um eine lückenlose folge an arbeitshunden zu haben....

    kann aber nicht jeder

    und so bleibt dann nur die abgabe an privat,will man weiterhin diese hunde einsetzen.

    hobbyschäfer ziehen den bordercollie vor ...

    und um noch einen gedanken weiter zu gehen....

    diese schäfer tragen mit dazu bei das naturschutz und damit auch klimaschutz betrieben wird.

    wäre doch schade wenn das daran scheitern würde weil menschen denken diese hunde brauchen zwingend und ausschließlich vieh um ein glückliches(wie definiert sich dieses glück?) leben zu können.

    wie ich schon geschrieben hab,es kommt immer darauf an wieviel einsatz man als privathalter , bereit ist zu geben ...egal ob nun altdeutscher ,bordercollie,aussie ,kelpie,koolie ect.

    beschäftigung ist wichtig,aber da ist es doch dem hund egal ob schaf oder alternativen...

    vor allem wenn er noch nie ein schaf aus der nähe gesehen hat.

    lg

    Agamo

    ok.....

    bitte nicht persönlich nehmen.....

    aber es gint ja immer wieder menschen die meinen alles besser zu wissen als die die sich um z.b. den erhalt einiger arten kümmern... damit sind nicht nur hunde gemeint..

    man kann sich ja alles immer so hindrehen wie es für einen am besten paßt.

    ob nun aussie,bordercollie,kelpi,farmcollie ,altdeutscher oder auch (auch wenn hier nicht die rede davon ist) husky,jagdhunde ect....

    es ist egal,es wird immer menschen geben die was dran auszusetzen haben in welchen händen so ein hund nun ist.

    besser es gibt engagierte züchter für solche rassen die bedroht sind,als vermehrer die mal eben arbeitsrassen untereinander mischen um halt einen besonderen hund daraus zu bekommen.

    das ist in meinen augen unsinn..... nicht der erhalt.

    lg

    die farbschläge harzer fuchs,schwarzer und gelbbacke und ,ich meine auch der tiger ,sind eine "rasse"

    strobel und schafpudel ,meine ich sind extra.

    geht auch nicht um schönheit..... dann würden mit sicherheit einige merkmals wir kippohren,stummelrute,unterschiedlich langes fell u.ä. bemängelt und rausselektiert werden.

    ob solche rassen in privathänden nun nicht glücklich sind,das sei mal dahingestellt

    darauf wird es wohl nie eine eindeutige antwort geben......

    glücklich sein ist weit mehr als die arbeit am vieh.... wie scho geschrieben,es ist nicht alles nur schwarz/weiß.... die schattierungen dazwischen sollte man auch beachten.

    dann würde kein hund aus dem tierschutz ,in den meisten stecken arbeitsrassen.... oder galgos aus spanien,in privathände gehören.

    kaum ein mensch kann z.b. einem herdenschutzmix aus dem ausland das bieten was dieser braucht um angeblich glücklich zu sein.

    wir haben so einen fall in der familie; herdenschutzmix in einer familie mit kindern,davon ein baby,keine möglichkeit in den garten zu lassen,1x am tag ein bischen gassi,die meiste zeit vom rest der familie ausgeschlossen weil zu wild fürs baby.....ab und zu hundeschule....

    da stellt sich doch auch die frage,ist dieswr tierschutzhund glücklich ... nur weil er halt aus dem tierschutz (kam als 3 mon. alter welpe in die familie) und eben nicht aus einer gezielten zucht?

    vieleicht sollte darüber auch mal nachgedacht werden bevor man arbeitshunde in privathand verteufelt bzw den menschen abspricht diesen hunden ein angenehmes leben zu ermöglichen.

    ich denke ; es kommt drauf an wieviel einsatz man bereit ist zu geben.

    lg

    Czarek

    von romantisieren war auch keine rede..... ebenso wenig hab ich behauptet das es keine züchter von gebrauchshunden gibt die ,hunde abgeben weil sie eben für deren zwecke nicht brauchbar sind.

    tiere züchten um deren erhalt zu sichern ,ist doch nicht nur bei hunden so..... was ist dann daran schlimm?

    der ahh steht auf der roten liste der vom aussterben bedrohten haus/nutztierrasse.gebe es da keine zusammenarbeit der a-a-h (arbeitsgemeinschaft zur erhaltung der altdeuteschen hütehunde) ,eben auch mit privathaltern,wäre es absehbar wann es diese tollen hunde nicht mehr gibt.

    ein züchter kann nicht alles welpen an schäfer geben weil es garnicht genug berufs-/wanderschäfer gibt und die ,die es noch gibt können ja nicht jedes jahr einen neuen welpen dazu holen.....zumal die ausbildung dieser hunde erst mit 12-14 monaten beginnt und gut 2 jahre dauert.

    vieleicht magst du ja mal auf die seite der a-a-h oder der igah schauen.?

    auch wir haben nicht so gute erfahrungen mit haltern und "züchtern"(keine schäfer) von altdeutschen gemacht als wir nach einem nachfolger für sam geschaut haben.

    es scheint groß in mode zu sein diese quirligen hunde als assistenzhunde,schul,therapiebegleithunde zu verkaufen.

    da wird ein rüde über ebay als deckrüde angeboten.... aber nur für gesunde fuchshündinnen..... welpen an interessierte schäfer ... nein das will man nicht ,die sind für was "besseres" vorgesehen.

    von dieser seite wird nicht darauf hingewiesen das es arbeitshunde sind... nur das diese hunde eben recht lebhaft sind und beschäftigung brauchen.......

    noch mal eine anmerkung zu deinem "die werden für nen appel und nen ei abgegeben...... das mag bei älteren schon mal sein

    ein welpe mit ahnentafel bekommt man auch beim schäfer nicht für kleines geld.

    in ebay kleinanzeigen (sh) wird zur zeit ein tchechischer hütehund angeboten.schaut aus wie eine gelbbacke ,preis 800.-€...lebt auf einem hof mit weiteren hunden(bordercollie) vor einigen wochen waren die schon mal auf 400.-€ runter(wurde dann neu inseriert mit dem höheren preis) ,bisher wollte den hübschen kerl(etwas über 1 jahr) keiner haben....

    und es gibt hier im norden genug schäfer...

    lg

    Czarek

    was du da über die altdeutschen schreibst ist einfach zu einfach..... nämlich mal eben alle über einen kamm geschoren,schäfer wie hunde.

    wenn man sich mal ein bischen näher mit der materie befaßt,ohne alles was gesagt oder irgendwo geschrieben wird ,einfach wieder gibt.... dann wird man schnell merken das es auch bei den altdeutschen mehr als nur schwarz / weiß gibt.

    sicher,magst du schlechte erfahrungen mit strobel oder fuchs gemacht haben(beim fuchs haben wir das auch) ,das belegt aber noch lange nicht das alle so sind.

    ich habe selbst einen altdeutschen,eine mitteldeutsche gelbbacke,fast 15 monate alt......dazu bin ich mitglied in der a-a-h ....

    der entscheidung für diesen hund sind 10 jahre befassen mit diesen hunden vorrausgegangen.

    es werden nicht nur unbrauchbare(was für ein ungerechtes wort) hunde abgegeben.

    unser kommt von einer berufsschäferin die seit vielen vielen jahren züchtet(zuchtwartin in der a-a-h) und sehr bedacht ihre welpen abgibt.... auch an privathalter... einfach weil es in deutschland nicht mehr genug schäfer gibt die mit diesen hunden arbeiten(man nimmt lieber das quad,das geht schneller und macht keine arbeit... ausage eines schäfers hier bei uns) um diese "rassen" zu erhalten.....

    wenn möglich ist eine zusammenarbeit mit der züchterin gewünscht ....dazu steht sie immer als ansprechpartner wenn fragen sind,zur verfügung.

    so wird auch unser hd geröngt, die anlagenprüfung machen und wenn alles paßt für die zucht registriert werden.

    gewissen dinge wie nacken packen sind bei diesen hunden genetisch festgelegt und werden auch bei unterbinden ,z.b. im spiel mit argenossen,nicht verlernt....(aussage der züchterin)

    andere dinge müssen erlernt und vom schäfer/halter gezielt geschult werden.

    gerade bei den zu lernenden arbeits einheiten der altdeutschen kann vieles auch im alltag brauchbar sein.

    unser wird vermutlich in der schäferei nicht brauchbar sein ,einfach weil er sich sehr an seine menschen gebunden hat und schwer "schicken" läßt,was aber für die arbeit an schafen zwingend notwendig ist.

    sicher,er wird vielbewegung brauchen,aber da gibt es soviele möglichkeiten...

    wir streben gerade zughundesport an...... und,wir haben angefangen zu longieren.

    schauen wir mal wo die reise hin führt.....


    ich möchte hiermit keine diskussion zu meinem hund aufrufen!

    möchte lediglich darauf aufmerksam machen das es mit so pauschalen urteilen einfach nicht getan ist.

    lg

    wir haben unseren sam im juli 2021 gehen lassen,er war da 12 jhre und 8 monate alt

    sam war sein leben lang krank ,mehrfach gab es den verdacht bei fachärzten das in seinem gehirn was nicht stimmt....

    er hatte immer wieder was neues,die letzten 6 jahre dazu ein rektumdivertikel ,zuletzt mußte er öfter mehrfach die woche manuell ausgeräumt werden.

    als es ihm 2006 so schlecht ging das die tierärzte ihm den winter nicht mehr gaben,zog änni bei uns ein.... eine 11 wochen alte klm hündin... sam blühte auf,die zwei wurden unzertrennlich...(mir laufen grad die tränen beim schreiben...)

    2020 kurz vor weihnachten machte die tierärztin den vorschlag es mal mit hochdosiert magnesium zu versuchen... es wäre ein nur versuch(sie kannte das von pferden)..... eine kleine chance das er wieder allein sein großes geschäft machen kann........es hat funktiniert.bis zum april ging es ihm recht gut... wir haben ihn noch einmal in der klinik einem fachprofessor vorgestellt weil er ansätze von demenz zeigte....

    der professor stellte dann auch (nach so vielen jahren) endlich eine genaue diagnose. sam hatte eine neuromuskuläre erkrankung des gehirns,welche auch diese immer wieder andereren sympthome bewirkte.eine hinzugezogene neurologin bestätigte das..... man war sehr erstaut das er damit überhaupt noch lebt...solche hunde werden nicht alt ,nur ca 5 jahre... hieß es.

    anfang juni war er dann noch einmal dort als wir mit änni beim professor waren.

    der war sehr zufrieden ....

    kurz danach hatte er zeitweise blut im stuhl...

    tierärztin diagnostizierte ; magenschleimhautentzündung als folge der schmerzmittel wegen seiner bandscheibe... dabei hatten wir schon kurz vorher auf librele gewechselt.

    mit schonkost bekamen wir das hin.....

    dann aber fing er an schwer zu atmen und futter zu verweigern...

    es wurde ein herzultraschall gemacht,wir hatten die hoffnung das mit herztabletten alles gut würde......das herz war ok und so wurde die lunge geröngt.... diese war zu 2 drittel zu mit tumoren.......die ärztin riet uns nicht zu lange mit einer entscheidung zu warten.... er würde uns langsam ersticken.

    wir sind im anschluß des termins zu unserer tochter(dort war auch unser sohn mit familie zu besuch) gefahren,haben mit sam waffeln und eis gegessen,er durfte so wie er wollte die teller abschlecken... am nächsten tag war dann unsere tierärztin zu uns nach hause bestellt.......

    das es wieder eine zweiten hund gibt war schon lange klar......

    die entscheidung wann ,hat uns dann änni abgenommen

    sie hat so sehr getrauert(die fahrt zum krematorium hat sie die ganze fahrt "geweint"),war nicht mehr unsere lebhafte ,manchmal recht laute änni..........2x mußte sie tierärztlich behandelt werden deswegen........dann riet die ärztin über einen neuen gefährten für sie ernsthaft nach zu denken......

    im januar 2022 zog dann tamilo,ein altdeutscher hütehund bei uns ein......

    der milli zeigt soviele gemeinsamkeiten mit sam(er hat sogar das selbe geburtsdatum,den 11.11).... das wir manchmal sogar unbeabsichtigt sam zu ihm sagen....

    die trauer um den samsi ist nach wie vor noch groß,oft kommen die tränen wenn wir bilder anschauen oder einen hund sehen der ihm ähnlich sieht.........

    aber der milli fordert uns ganz ordentlich so das kaum zeit zum nachdenken ist.


    lg

    da gerade bei uns die strasse aufgerissen wird und die grundstücke nicht mehr angefahren werden können müssen wir das auto in einer der nebenstrassen parken (bei rund 40 ! autos der anwohner nur hier in der strasse, wirklich ein problem)...

    für beide hunde,aber besonders tamilo ist das geschehen hier fast ein bischen gruselig,beim abfräsen und anschließend die großen brocken verteilen mit dem bagger sowie dann dem verdichten der fahrbarnder fahrbahn ,zittern hier im haus der boden und die fenster...

    das macht er aber bisher gut....

    schwierig wird es wenn wir raus müssen(kann die beiden ja nicht monatelang nur in den garten lassen).... durch die baustelle zum auto..... viele katzen... einige hunde wovon einer auch gerne abhaut ....

    für änni kein problem,aber für den milli ist das zuviel.....

    damit wir nun die nächsten monate besser zurechtkommen haben wir gestern mit der trainerin ein halti eingeübt(damit gehen,anziehen hatten wir schon vorher trainiert)

    macht der milli gut......

    (auch mit änni haben wir das gemacht,vorsichthalber)

    dann haben wir mit der hündin der trainerin(kannte tamilo nicht) geübt ohne gemecker vorbei zu gehen.... auch ohne leine

    (bei hunden die er kennt,kein problem,wohl aber bei fremden)

    durch einige schlimme erlebnisse mit sam,hatte ich davor regelrecht angst.........aber

    tamilo war so klasse :herzen1: am anfang hat er ein bischen gemeckert,aber da kam auch grad ein weiterer hund ..als mein mann ihn dann los gelassen hat(hatte ihn sicherheitshalber am geschirr gehalten) ist er nicht losgerannt sondern fein bei uns geblieben.

    er wäre gerne ,hat sich aber auf kleinste regung von seiten meines mannes wieder neben ihm einsortiert.

    auch als wir dann zusammengestanden und alles besprochen haben stand der milli artig ohne leine( !) bei uns.... er fand die hündin zwar klasse ,hat sich aber super zurückgenommen.

    wir hätten den beiden gerne zum abschluß ein bischen gemeinsames toben gegönnt aber,

    da die huskyhündin sehr jagdlich ambitioniert ist,war ein anschließenden spielen dort leider nicht möglich.

    das dranbleiben ohne leine klappt ohne hundebegegnungen , hervorragend,menschen werden inzwischen einfach ausgeblendet.... darf er wieder laufen wie er möchte ,geht er meist garnicht,sondern bleibt bei uns....

    im nachhinein betrachtet hat uns,tamilo,wie auch uns menschen, die pause in der hundeschule und beim longieren und die gezielten einzelstunden für bestimmte dinge,sehr gut getan.es war einfach ruhiger und davon haben alle beteiligten profitiert.der milli hatte es einfacher und wir konnten entspannter und konzentrierter an unseren(ich schreibe bewußt unseren.... der milli kann ja nichts dazu...) problemen arbeiten.

    das hat u.a. viel mehr ruhe in den alltag gebracht.

    zwar ist unser bellproblem im auto noch nicht gelöst,aber auch das wird..... da bin ich mir sicher.

    auf jeden fall hat der milli gestern ein ganz großes lob von seiten der trainerin bekommen.

    wenn jetzt die hundeschule wieder losgeht,werden wir auch langsam wieder an den gruppenstunden teilnehmen.

    longieren hat er letzte woche schon wirklich toll gemeistert,ist in den pausen ruhig geblieben,kein gefipe oder gebell.

    lg

    ich kann folgende zugstop halsbänder empfehlen

    die gepolsterten zugstop halsbänder von uwe radant

    die von zero dc royal

    beide sind verstellbar und nehmen auch dreck nicht übel... ich geb die mit in die waschmaschine...

    oder das outdoor von stake out als zugstop..

    ich hab das clickhalsband davon und ds ist verstellbar,wie das beim zugstop ist kann ich nicht sagen.

    auch das kann ohne probleme in die waschmaschine.

    dazu ist der service bei stake out wirklich super und das preis leistungsverhältnis ebenso.

    nicht so toll finde ich die nonstop zugstop halsbänder....

    die sehen zwar schick aus und sind auch waschbar,aber leider auch in den größeren größen viel zu schmal...... wobei ich selbst bei änni ,halsumfang 35 cm,breite bevorzuge.

    lg