nun,das kann man sehen wie man will....
man sollte nicht immer alles über einen kamm scheren !
wer blickt schon hinter die kulissen ...... es gibt auch bei uns durchaus noch knallharte selektion.
ich habe 2 gebrauchshunde ,eine klm hündin und einen ahh.
die hündin kam mit einem ektopischen ureter zu uns..... nachdem das rauskam hätten wir sie zurückgeben können.... man hat uns direkt ins gesicht gesagt ,das sie dann eben einen jagdunfall hätte ,das käme ja öfter mal vor....,sprich,man hätte sie erschossen.
für den ahh haben wir uns nach jahrelangem befassen mit diesen hunden, gutem und langem überlegen ,in zusammenarbeit mit der züchterin und der a.a.h ,entschieden.
wir sind mitglied der a-a-h ,welche um den erhalt dieser hunde bemüht ist.
da es nicht mehr ausreichend berufsschäfer gibt und die die den beruf noch ausüben,nicht jedes jahr einen welpen ausbilden können.... werden welpen auch in privathände gegeben....... auf wunsch hat man dann immer einen ansprechpartner durch die züchter o. die mitarbeiter der arbeitsgemeinschaft.
in den anfängen waren die ahh allrounder in ihrem job,sie waren an den schafen im einsatz,waren wächter für mensch und hof und auch für den herdenschutz zuständig.
lg