Beiträge von mogambi

    ich hab auch mal ein anliegen... vieleicht hat ja jemand eine idee

    bin grad etwas verunsichert durch unsere tierärztin...sie ist für fertigfutter,bloß nicht selbst gekocht...

    folgendes

    änni hat so wie es aussieht einen empfindlichen magen ,was aber nicht ernährungsbedingt sein soll(laut tierärztin.... und das obwohl ich koche (?))

    ist so schleichend gekommen..... seit kurzem speichelt sie sehr,oft ist die decke naß oder ihre schnute fühlt sich nass an.

    vor einer woche hatte sie einen leichten infekt,den hals etwas rot...da hatten wir das erst als ursache angenommen... das ist aber wieder ok,zähne sind auch ok und am futter hab ich auch nichts geändert.

    da sie ab und an mal zu sodbrennen neigte hab ich eher schonend gekocht ,öfter mal haferbrei mit kamille/fencheltee zugegeben.

    kausachen wie schweineohren o.ä. gibt es hier nur ganz ganz selten da änni dazu neigt davon große stücke zu schlucken wenn sie auch nur minimal gestört wird.

    es gibt kein weizen.... in keiner form,da änni darauf mit kratzen reagiert

    kein rind,da sie davon verstopfung bekommt...

    nun hab ich ja die letzten monate wo sam gelebt hat 2 fleischfreie tage in der woche gemacht,an diesen gab es hüttenkäse,gekochtes ei, mal fisch(auch mal thunfisch aus der dose)saure sahne,nudeln aus hülsenfrüchten o.ä.

    das ist beiden gut bekommen

    die tierärztin rät aber dringend davon ab weil dann die aminosäuren aus dem fleisch fehlen würden und ich alles ganz genau berechnen müßte .....

    bisher hab ich nie was berechnet... bei sam mal bei futtermedikus nachgefragt weil die ärztin das so meinte.... die konnten nicht helfen,war zu speziell

    also hab ich möglichst vielseitig,saisonal, und möglichst heimisches gemüse gekocht.

    dazu naturjoghurt,wenn verfügbar auch ziege o. schaf.

    lg

    @Helfstyna

    da hst du natürlich recht.

    war ja auch nur eine anmerkung das es beim hund immer bis aufs letzte zerpflückt wird mit was denn ein hund nun glücklich ist und wann nicht....

    falls du mit dem letzten absatz mich meinen solltest

    sorry,falls ich da falsch liege...

    ich denke hier kann doch jeder seine meinung äußern....(oder?),macht doch eine diskussion eigentlich aus...

    mehr habe ich nicht getan

    es liegt mir fern meine meinung anderen aufzuzwingen.

    jeder hat eben seine sicht der dinge und ich habe halt meine erwähnt.


    Maizy

    war auf die rote liste der vom aussterben bedrohten nutztierrassen bezogen und diese sind durchaus in zusammenarbeit mit dem menschen entstanden bzw auf dessen(damaligen) nutzen gezüchtet und selektiert.

    lg

    ihr habt ja alle irgenwo auch recht :smile:

    jeder sieht es halt aus seiner sicht und so wie er das eben versteht...

    zu dem thema rasseerhalt

    dann stellt sich ja auch die frage bei anderen tieren von der roten liste.....

    warum erhält man dann diese arten?

    warum nutztiere die doch längst von hochleistungsvieh abgelöst wurden... weil eben im leben des menschen effizienter als mehrnutzungsvieh?

    das zieht sich vom gefiederten nutztier,über kaninchen,rinder,schafe,schweine.. bis zum hund .....

    warum versucht man vom aussterben bedrohte wildtiere zu erhalten oder gar neu heraus(wildpferde,wisent) zu züchten.... wo doch der mensch ihnen den lebensraum in der natur immer mehr nimmt?

    beim hund wird diskutiert was das zeug hält,das eben ein arbeitshund nicht in privathände gehört weil er dann unglücklich sei......

    beim rest hört dies verständnis dann aber auf.....

    da fragt keiner wie glücklich eine alte schafrasse mit der heutigen haltung wäre

    und so würde sich eigentlich der kreis schließen..... um alte landrassen deren anlagen entsprend,gerecht halten zu können braucht es diese hunde....

    aber

    der bedarf an hunden ist,da nur wenige wanderschäfer(andere schäfer ziehen das quad vor da schneller und nicht arbeitsintensiv wie ein hund),geringer als die nachkommen.....da diese hunder erst ab einem gewissen alter ausgebildet werden können ,müßte ein schäfer dann hunde unterschiedlichen alters halten um eine lückenlose folge an arbeitshunden zu haben....

    kann aber nicht jeder

    und so bleibt dann nur die abgabe an privat,will man weiterhin diese hunde einsetzen.

    hobbyschäfer ziehen den bordercollie vor ...

    und um noch einen gedanken weiter zu gehen....

    diese schäfer tragen mit dazu bei das naturschutz und damit auch klimaschutz betrieben wird.

    wäre doch schade wenn das daran scheitern würde weil menschen denken diese hunde brauchen zwingend und ausschließlich vieh um ein glückliches(wie definiert sich dieses glück?) leben zu können.

    wie ich schon geschrieben hab,es kommt immer darauf an wieviel einsatz man als privathalter , bereit ist zu geben ...egal ob nun altdeutscher ,bordercollie,aussie ,kelpie,koolie ect.

    beschäftigung ist wichtig,aber da ist es doch dem hund egal ob schaf oder alternativen...

    vor allem wenn er noch nie ein schaf aus der nähe gesehen hat.

    lg

    Agamo

    ok.....

    bitte nicht persönlich nehmen.....

    aber es gint ja immer wieder menschen die meinen alles besser zu wissen als die die sich um z.b. den erhalt einiger arten kümmern... damit sind nicht nur hunde gemeint..

    man kann sich ja alles immer so hindrehen wie es für einen am besten paßt.

    ob nun aussie,bordercollie,kelpi,farmcollie ,altdeutscher oder auch (auch wenn hier nicht die rede davon ist) husky,jagdhunde ect....

    es ist egal,es wird immer menschen geben die was dran auszusetzen haben in welchen händen so ein hund nun ist.

    besser es gibt engagierte züchter für solche rassen die bedroht sind,als vermehrer die mal eben arbeitsrassen untereinander mischen um halt einen besonderen hund daraus zu bekommen.

    das ist in meinen augen unsinn..... nicht der erhalt.

    lg

    die farbschläge harzer fuchs,schwarzer und gelbbacke und ,ich meine auch der tiger ,sind eine "rasse"

    strobel und schafpudel ,meine ich sind extra.

    geht auch nicht um schönheit..... dann würden mit sicherheit einige merkmals wir kippohren,stummelrute,unterschiedlich langes fell u.ä. bemängelt und rausselektiert werden.

    ob solche rassen in privathänden nun nicht glücklich sind,das sei mal dahingestellt

    darauf wird es wohl nie eine eindeutige antwort geben......

    glücklich sein ist weit mehr als die arbeit am vieh.... wie scho geschrieben,es ist nicht alles nur schwarz/weiß.... die schattierungen dazwischen sollte man auch beachten.

    dann würde kein hund aus dem tierschutz ,in den meisten stecken arbeitsrassen.... oder galgos aus spanien,in privathände gehören.

    kaum ein mensch kann z.b. einem herdenschutzmix aus dem ausland das bieten was dieser braucht um angeblich glücklich zu sein.

    wir haben so einen fall in der familie; herdenschutzmix in einer familie mit kindern,davon ein baby,keine möglichkeit in den garten zu lassen,1x am tag ein bischen gassi,die meiste zeit vom rest der familie ausgeschlossen weil zu wild fürs baby.....ab und zu hundeschule....

    da stellt sich doch auch die frage,ist dieswr tierschutzhund glücklich ... nur weil er halt aus dem tierschutz (kam als 3 mon. alter welpe in die familie) und eben nicht aus einer gezielten zucht?

    vieleicht sollte darüber auch mal nachgedacht werden bevor man arbeitshunde in privathand verteufelt bzw den menschen abspricht diesen hunden ein angenehmes leben zu ermöglichen.

    ich denke ; es kommt drauf an wieviel einsatz man bereit ist zu geben.

    lg

    Czarek

    von romantisieren war auch keine rede..... ebenso wenig hab ich behauptet das es keine züchter von gebrauchshunden gibt die ,hunde abgeben weil sie eben für deren zwecke nicht brauchbar sind.

    tiere züchten um deren erhalt zu sichern ,ist doch nicht nur bei hunden so..... was ist dann daran schlimm?

    der ahh steht auf der roten liste der vom aussterben bedrohten haus/nutztierrasse.gebe es da keine zusammenarbeit der a-a-h (arbeitsgemeinschaft zur erhaltung der altdeuteschen hütehunde) ,eben auch mit privathaltern,wäre es absehbar wann es diese tollen hunde nicht mehr gibt.

    ein züchter kann nicht alles welpen an schäfer geben weil es garnicht genug berufs-/wanderschäfer gibt und die ,die es noch gibt können ja nicht jedes jahr einen neuen welpen dazu holen.....zumal die ausbildung dieser hunde erst mit 12-14 monaten beginnt und gut 2 jahre dauert.

    vieleicht magst du ja mal auf die seite der a-a-h oder der igah schauen.?

    auch wir haben nicht so gute erfahrungen mit haltern und "züchtern"(keine schäfer) von altdeutschen gemacht als wir nach einem nachfolger für sam geschaut haben.

    es scheint groß in mode zu sein diese quirligen hunde als assistenzhunde,schul,therapiebegleithunde zu verkaufen.

    da wird ein rüde über ebay als deckrüde angeboten.... aber nur für gesunde fuchshündinnen..... welpen an interessierte schäfer ... nein das will man nicht ,die sind für was "besseres" vorgesehen.

    von dieser seite wird nicht darauf hingewiesen das es arbeitshunde sind... nur das diese hunde eben recht lebhaft sind und beschäftigung brauchen.......

    noch mal eine anmerkung zu deinem "die werden für nen appel und nen ei abgegeben...... das mag bei älteren schon mal sein

    ein welpe mit ahnentafel bekommt man auch beim schäfer nicht für kleines geld.

    in ebay kleinanzeigen (sh) wird zur zeit ein tchechischer hütehund angeboten.schaut aus wie eine gelbbacke ,preis 800.-€...lebt auf einem hof mit weiteren hunden(bordercollie) vor einigen wochen waren die schon mal auf 400.-€ runter(wurde dann neu inseriert mit dem höheren preis) ,bisher wollte den hübschen kerl(etwas über 1 jahr) keiner haben....

    und es gibt hier im norden genug schäfer...

    lg