Ähh.
Katze raus - Tür zu - Futter anrichten - Tür auf ![]()
Man kann sich das leben auch schwer machen...
Ähh.
Katze raus - Tür zu - Futter anrichten - Tür auf ![]()
Man kann sich das leben auch schwer machen...
Wir brauchen die UO in so fern, als dass es halt Teil der Rettungshundeprüfung ist.
Und an sich macht die UO dem Dicken (und mir) auch Spaß, nur mit der Situation sind wir halt beide heillos überfordert. Aber ich hab unserem Ausbilder gestern schon gesagt, dass ich so erstmal nicht weiter machen kann, weils immer schlimmer wird.
ZitatAn deiner Stelle würde ich Unterordnung privat üben und Begegnungstraining seperat machen. Wenn es einigermaßen geht kannst du ja erst vor dem Platz üben, und dich dann immer wieder nähern... Aber im Moment habt ihr glaube ich andere Baustellen zu beheben.
LG
Danke dir, das entspricht genau meinen Überlegungen. Deine Beiträge sind mir wirklich eine große Hilfe!
So, ich schon wieder
War gerade beim UO Training und es war: eine Katastrophe. Wie immer die letzten Male eigentlich.
Ich hol den Hund immer gleich aus dem Auto, weil er die erste Stunde erstmal sowieso völlig out of order ist. Sind halt gleich mehrere Hunde da. Ich warte dann, biss er sich ein bisschen beruhigt hat und wieder konzentrieren kann, so lange laufen wir einfach ein paar mal um den Platz. Wenn er dann zu sich kommt üben wir ein bisschen und dann gehts ins Auto und Feierabend.
Ist es sinnvoll so weiter zu machen? Oder sollte ich ihm diese Reizüberflutung erstmal ersparen? ![]()
ZitatGuck dir mal das Buch "Stressfrei über alle Hürden" von Leslie McDevitt an.
Hab ich schon vor ner halben Stunde bestellt
Na dann hoff ich doch, dass es auch weiter hilft
Hab mir das
http://markertraining.de/zeigen-und-ben…ion-verbessert/
gerade nochmal durchgelesen (eigentlich kannte ichs ja schon) und denke wir werden nochmal ganz von vorne anfangen.
Da versucht man immer alles Richtig zu machen und dann rennt man doch von einer Falle in die Nächste.
Wer kann mir dazu noch mehr Seiten und/ oder Bücher empfehlen?
ZitatAlles anzeigenAlternativen schaffen
Schöne Alternativen anfangs anbieten, ein Suchspiel, ein Spiel mit dir, und für fortgeschrittene "Touch" und co ;-)
Ohne Ablenkung Orientierung zu dir an der Leine per Signal üben. Positiv aufbauen!Abstand einhalten, auch wenns dann halt mal 500m sein müssen-
Das seh ich ja den Hund noch nicht mal. Aber ich weiß, was du meinst
Wie lange arbeitet ihr schon zusammen?
In welchen Situationen clickerst du das Umorientieren zu dir?
Ich hab Djego seit er drei Monate alt ist und seit ca einem Jahr üben wir sehr intensiv am nicht-Jagen und an Hundebegegnungen. Sein freiwilliges Umorientieren zu mir belohne ich so gut wie immer, mittlerweile meist nur noch verbal. Egal ob in der Distanz oder an der kurzen Leine
Unter leichter Ablenkung funktioniert die selbständige Umorientierung nicht, oder die Umorientierung nach dem Click?
Das ist jetzt ein bisschen schwieriger: Djego hat "antrainiert" bekommen: Wenn ich an der Leine bin und was will, muss ich Frauchen anschauen. Das bietet er in allen Situationen inzwischen freiwillig an, auch unter größter Ablenkung, dann dauerts halt länger. Ohne Leine gehts aber nicht.
Umorientierung nach dem Click kommt unter Ablenkung so gut wie gar nicht.
Und ja, es ist manchmal frustrierend. Ich habe schon davon GETRÄUMT ruhig an anderen Hunden auf einem Gehweg zu begegnen. Ich dachte nie das es jemals funktionieren würde- und dann kamen sie, genau diese Situationen. Auch wenn es nur wenige Situationen waren, aber ja, wir hatten schon frontale Fremdhundbegegnungen auf einem normalbreiten Gehweg, die ruhig verliefen! Man sollte sich einfach an den Erfolgserlebnissen orientieren, und Rückschläge einstecken... Und immer cool bleiben :joint:Beachte, dass ich nur von meinen Erfahrungen berichte. Ich habe eine sensible Hündin, die keine härtere Hand in der Erziehung gebrauchen kann. Ich selbst arbeite auch lieber mit innerer Ruhe, als mit Mitteln wie Klapperflasche und Co.
An meiner inneren Ruhe muss ich noch arbeiten. Manchmal möcht ich ihn am liebsten schütteln. Und Djego gehört auch eher zu der unsensiblen Sorte![]()
Es wäre vllt wirklich gut, mal eine Trainerin draufschauen zu lassen...
Wer da Tipps im Raum Würzburg, Schweinfurt, Bamberg hat, immer her damit![]()
Djego hat schon kapiert, dass er um sein Ziel zu erreichen erst mich anschauen muss. Das ist relativ gut "antrainiert".
Das mindert aber den Stress nicht, und da liegt bei uns irgendwo der Fehler - auch wenn er das mittlerweile von sich aus anbietet. Das hilft mir vor allem auch nicht weiter, wenn der Hund im Freilauf ist.
Danke Caro für deinen Beitrag (wir sind übrigens auch gleich alt
)
Ich hab ja schon mit dem Clicker gearbeitet, aber hauptsächlich in der UO für punktgenaues Belohnen (ohne Ablenkung) und ich clicker das Umorientieren zu mir, wenn es der Hund anbietet.
Ich gebe zu, unter leichter Ablenkung funktioniert aber die Umorientierung schon nicht, weil sie anscheinend eben nicht gut genug auftrainiert wurde.
Womit wir bei der situationsgemäßen Bestätigung wären. Wenn mein Hund (sei's in 400m Entfernung) einen anderen Hund sieht, gibts genau eine Belohnung die er als "der Situation angemessen" empfindet. Was jetzt?
Immer ein gutes Gefühl nicht allein zu sein ![]()
Mit "Zeigen und Benennen" hab ich zwei Probleme:
Djego wird draußen im Rahmen unseres AJT schon für alles Mögliche bestätigt. Ehrlich gesagt habe ich die Befürchtung, dass es mit ZuB dann irgendwann zu viel wird.
Im Fixieren ist mein Hund eh schon Meister. Da das ja an sich schon eine Art der Agressivität ist, frag ich mich obs wirklich Sinn macht, das noch zu fördern.
Dazu kommt, dass ich ein schlechtes Timing habe und mein Hund meist schon "drüber" ist und nicht mehr aufnahmefähig. Manchmal reichts, wenn der Hund in 400m Entfernung ist und Djego ist schon nicht mehr ansprechbar. Ich kenne auch niemanden, der damit arbeitet und mir helfen könnte. Um ernsthaft nach einem guten Trainer zu suchen, hab ich im Moment leider weder Zeit noch Geld noch Nerven :|
Ehrlich Leute, mir ists schon fast peinlich, dazu ein Thema zu eröffnen. Aber irgendwie komm ich bei dem Thema nicht weiter.... :/
Ich hab mit Djego (Rüde, 2J) zwei Baustellen: Jagen und Hundebegegnungen. Beim Jagen machen wir große Fortschritte, beim anderen Thema gehts mal einen Schritt vor und wieder drei zurück.
Also erstmal: Djego ist ein Labbi-Mix, die ersten Lebenswochen in einem bunten Hunderudel aufgewachsen, super verträglich mit allem und jedem - liebt sogar Katzen. Das Größte überhaupt ist es für ihn mit anderen Hunden über die Wiese zu fetzen.
Wenn er einen anderen Hund sieht, setzt bei ihm was aus. Selbst wenn der Hund schon lange weg ist, ist ableinen nicht möglich weil er sofort eine Kehrtwende machen würde. Er hat richtig Stress, wenn wir an Gärten vorbeilaufen, in denen sich oft Hunde aufhalten. Der eine Hund ist seit 1/2 Jahr gestorben und Djego fiept und jammert immer noch, wenn wir an dem Garten vorbei laufen (obwohl er nie Kontakt zu dem Hund hatte). Er ist der typische "will-nur-mal-Hallo-sagen"- Hund auch wenn ich das von Welpe an unterbunden habe. Ausrutscher gabs natürlich mal. Aber allgemein würde ich sagen, dass fremde Hunde tatsächlich einen noch größeren Reiz darstellen, als Hunde, die er bereits kennt.
Ich hab dem Ganzen bisher hauptsächlich mit Gehorsam (Leinenführigkeit, Abruf) entgegengearbeitet, so dass es im Alltag ganz gut funktioniert, aber wirklich glücklich sind wir hier alle nicht damit. Zusätzlich gibts von Anfang an Training zur Impulskontrolle.
Mein Ziel ist, dass mein Hund (auch mal ohne Leine, bzw im Freilauf) entspannt an einem anderen Hund vorbei laufen kann.
Vielleicht hat jemand von euch mal Ideen, ich brauch neuen Input, ich weiß wirklich nicht mehr weiter.
Ist das ne Sache, die sich fürs Zeigen und Benennen eignet? Wie genau sollte ich das dann angehen? Was für Vorarbeit muss geleistet werden?
Danke schonmal für Antworten. Bei Fragen immer her damit ![]()
lg, Caro und der verrückte Hund