Also da es mit Djego im Haus überhaupt gar keine Probleme gibt (da hab ich so noch gar nicht drüber nachgedacht) gibts hier tatsächlich ganz wenige Regeln. Die meisten hab ich bislang auch gar nicht als Regeln aufgefasst, sondern eher als "Rituale"
Die einzigen richtigen Regeln: Nicht aufs Bett, Nicht auf Sofa (da gibts auch schon mal ne Ausnahme).
Ansonsten darf er mal mit zur Tür, mal muss er liegenbleiben. Draußen wird gewartet bis ich Handtuch geholt und Pfoten getrocknet hab. Er darf mit in die Küche, wenn er stört schick ich ihn weg. Wenn wir essen liegt er auf seinem Platz und darf, wenn wir fertig sind, mal vorbeischauen obs was für ihn gibt. Alle Räume erlaubt, Ruhe herrscht hier meistens eh, aber es darf auch mal gealbert werden, so lange Schluss ist, wenn Schluss gesagt wird. Verschleppt oder kaputt gemacht wird sowieso nix.
Beiträge von Pirschelbär
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Mich interessierts auch.
Und ich habe auch noch nicht verstanden, warums nicht auch der Herder tut.
Mmn sind die Xer in erster Linie Diensthunde und die gehören in die Hand von Diensthundeführern.
So wie ich mir nie einen Weimaraner für die Rettungshundearbeit holen würde. -
Und was meinst du, welche Methode der Rütter anwendet?
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Also ich weiß nicht, ob ich da was falsch verstanden habe, aber mein Hund bekommt jeden Tag seine volle Ration TroFu (immerhin 500g), obwohl er nur aus dem Futterbeutel gefüttert wird. Wenn mal was nicht gut geklappt hat, gibts ne neue Chance es besser zu machen.
Den Hund hungern zu lassen um ihn "gefügig" zu machen wäre mir im Traum nicht eingefallen. Das hätte denk ich auch nicht funktioniert. Mein Hund muss nicht hungern - warum sollte er Existenzängste bekommen?Ich sehe das eher so, dass der Futterbeutel als hochwertige Bestätigung etabliert wir.
Futter hat für Djego generell keinen hohen Stellenwert. Der hungert auch mal drei Tage, wenn ihm nicht passt was im Napf ist. Auch das Futter aus dem Futterbeutel hat er zunächst verschmäht, wenn ich ihm als Belohnung den offenen Beutel vor die Nase gehalten habe.
Dass das ganze aber bei einem Beagle evtl. nach hinten losgehen kann, kann ich mir gut vorstellen. -
Ich hab ja normal keine Begegnungen der dritten Art zum Besten zu gegeben. Aber heute ist doch mal was passiert:
Ich fahre mit Hund am Rad - Hund am Geschirr, angeleint, läuft brav nebenher (Ich gebe zu es war nicht mein eigener Hund)
In ca 20m Entfernung steht eine Frau mit ihrem Hund auf dem Weg, fängt hektisch an sich zu sortieren und den Weg frei zu machen und ruft mir entgegen: "Sie haben ihren Hund nicht in Griff" Die ruft das immer wieder und ich in Gedanken schon so :o0: :irre:
Ich bin abgestiegen und habe vorbei geschoben, weil ich mir bei dem Hund tatsächlich nicht sicher war wie sie reagiert (war unser erstes mal am Rad).Die Frau wollte sich gar nicht beruhigen also hab ich sie schon sehr entnervt und laut gefragt: "Mein Hund ist angeleint, er trägt ein Geschirr, benimmt sich (es war ja nicht mein Hund) ich bin abgestiegen und möchte einfach nur vorbei. Was genau ist ihr Problem??!!"
Die Dame darauf: "Sie haben ihren Hund nicht im Griff (ja, das wusste ich ja bereits), das sehe ich doch! Sie halten die Leine nicht richtig!"
Darauf viel mir nichts ein....
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Ich grübel seit bald zwei Jahren ob Djego strohdumm ist oder intelligenter als ich.
Er ist wahnsinnig langsam, stur, unkooperativ und hat die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege.
Dann wieder überrascht er mich und ich denk der verarscht mich die ganze Zeit....
(Das sind auch die Worte meines Ausbilders) -
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Einen meiner Hunde kann ich nur phasenweise ableinen, obwohl wir eine TOLLE Bindung haben :)
Danke Kareki, was einige hier nämlich anscheinend nicht berücksichtigen ist, dass es auch zum Großteil von der Persönlichkeit des Hundes abhängt wie sich das gemeinsame Zusammenleben gestaltet.
Ich hab seit ein paar Tagen einen Mali hier in Pflege - einen größeren Unterschied zu meinem Hund könnts nicht geben.
Damit will ich jetzt aber meine NILIF- Methode nicht rechtfertigen, sehr gut möglich, dass es auch anders und besser gehen würde. Im Moment sehe ich nur nicht wie. -
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Es gibt aber so eine Hunderasse wo das ganz extrem ist, leider ist mir der Name entfallen.
ja, die wurde hier auch schon mal genannt. Der Name wäre mir aber nie im Leben eingefallen - aber ich wusste wenigstens noch, dass es eine spanische Jagdhunderasse ist. Again what learned.Tadaaa: Der Pachon Navarro - sehr bizarr
http://www.hundepfoten-in-not.de/PachonNavarro.html -
Das, oder kaltgepresstes Futter ist einfach nicht das Richtige. Kann man aber nach der kurzen Zeit noch nicht sagen denk ich. Erstmal Futtermenge erhöhen wenn das möglich ist.
Liline, es geht um Trockenfutter, das ist natürlich von der Menge her mit Nassfutter nicht zu vergleichenAchso: Und von Möhren und Buttermilch wird der Hund kaum zunehmen.
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korrigiere mich, die ELTERN haben diese papiere
Das glaub ich gerne. Macht das Ganze halt nicht wirklich besser.
Warum soll es denn genau dieser Züchter sein (wobei ich schon was ahne)