Beiträge von MelanieR

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    Was ist denn das für ne neue Mode, dass hier immer nach Definitionen gefragt wird. Ich denke es wird doch wohl jeder wissen, was gemeint ist?!

    Ich glaub kaum, dass da einböser Hintergrund drinsteckt. Aber jeder hat doch andere Vorstellungen davon was ein (zu) starker Jagdtrieb ist und wie genau sich eine "Jagdsau" verhält.
    Für mich ist Neles Jagdverhalten durchaus eine Herausforderung, Halter anderer Rassen/Hunde können darüber vermutlich nur lächeln ;)

    Naja, im Endeffekt sind Hunde einfach Jäger. Ich finds "unnormal", dass es tatsächlich Hunde gibt, die einfach mit herumrasenden Kaninchen auf einer Wiese stehen und sich überhaupt nicht dafür interessieren :lol: :ops:
    Wie soll das Jagdverhalten denn konkret sein? Ein Hund, der einfach so "stoisch" durch die Gegend läuft und sämtliche Wildtiere überhaupt nicht beachtet? Oder ist es in Ordnung, wenn du eben aufmerksam durch die Gegend läft und Kaninchen und co siehst und dann eben präventiv den Hund vom Jagen abhälst oder zur Not einen Rückruf gebrauchst?
    Zweiteres wirst du mit dem Großteil der Pudel hinbekommen, zumal dir das ja so wichtig ist, dass du da von Anfang an Wert drauf legen wirst.

    Nele ist ja durchaus jagdlich interessiert und sucht teilweise auch deutlich Spuren oder geht dort stöbern, wo sie Kaninchen vermutet, aber selbst, wenn sie mir mal abzischt (und normalerweise erkennt man das vorher gut und kann das unterbinden), dann rennt die höchstens 50 Meter und kommt dann wieder - klar doof, aber da gibts deutlich schlimmeres Jagdverhalten.

    Ok, in der Zwischenzeit hast du ja einiges beantwortet

    Um nach England zu kommen, kann man ja auch die Fähre nutzen. Für eine Rundreise bietet es sich ja schon immer eher an mit dem eigenen Auto dort hinzufahren oder wolltest du dort eins mieten?
    Jedoch muss man eben auch überlegen, ob man sich den Linksverkehr zutraut. Mein Bruder (20) hatte seine Rundreise durch Südengland schon komplett durchgeplant, es dann aber noch erstmal wieder vertagt, weil er noch etwas Fahrpraxis sammeln wollte und es generell viel Gefahre gewesen wäre, was er bisher ja nicht gewöhnt ist.

    In den meisten Ländern sollte man mit Englisch ja doch ganz gut zurechtkommen (Frankreich ist da doch immer noch ein Sonderfall).Wenns nicht unbedingt die Küste sein muss, kannst du dich ja auch erstmal Richtung Süden orientieren und Österreich, die Schweiz oder auch Südtirol (da vermeidest du das Italienisch eben noch) ansehen?

    Bei einer 6 Stunden Fahrt muss man nicht unbedingt Zwischenstops einlegen, außer man selber braucht die oder man möchte eben wirklich anhalten. Für die Hunde sollte das kein Problem darstellen, die sind meisten hinterher auch nicht platt, die haben ja geschlafen :smile:

    Die Entscheidung wirst du ganz alleine für dich und deinen Hund treffen müssen. Ein Rat vom Fremden, die dich und deine Situation ja gar nicht so genau kennen, finde ich da sehr schwierig.
    Mich persönlich reizt das Ausland auch so gar nich, aber ich bin niemand, der jetzt NUR Urlaub mit Hund machen würde. Für eine Städtereise war meine Hündin auch schon in Betreuung.

    Ich wollte dir sagen, dass diese "ein Monat weg, etwas Zuhause, ein Monat Hund woanders - Lösung" für den Hund vermutlich sehr stressig und vor allem viel stressiger sein wird, als wenn du sie gleich für 1/2 -1 Jahr in eine Betreuung gibst (da muss man vielleicht etwas suchen, aber man wird etwas finden und eine längere Kennenlernphase kann man ja auch einplanen).Oder man sucht sich Möglichkeiten, die auch mit Hund gehen, aber auch das wären ja vermutlich nur Kompromisse, da du ja ansich relativ frei sein möchtest oder? Müsstest du wissen, ob dir das dann "reichen" würde.

    Ob und wie du es "verantworten" kannst, deine gute Arbeitsstelle aufzugeben, musst du ja auch mit dir selber ausmachen :???:
    Ich finds schade zu lesen, dass du den Hund irgendwie aktuell nur als Last zu empfinden scheinst, dadurch steigt die Unzufriedenheit ja sicher auch sehr.

    Realistisch gesehen, wird dein hund ja nicht noch weitere 10 Jahre leben. Ob du so lange warten willst und kannst, bis du deine Träume verwirklichst - nunja, das ist eben deine eigene, persönliche Entscheidung und du wirst für beide Möglichkeiten gute Argumente finden und es gibt Leute, die dir zum einen oder zum anderen raten werden.

    Vermutlich haben die Leute aber immer nur entweder nen Tibi oder nen Pudel, weshalb es da schwer ist was im Vergleich zu zu sagen. Wenn du dich schon relativ eingegroovt hast auf die beiden Rassen, dann guck doch mal, dass du ein paar in echt triffst. Ob nun beim Züchter, auf einer Ausstellung oder Privat (über Rasseforen findet man ansich ja schnell jemanden in der Nähe, bei dem man mal mit Gassigehen darf).
    Dann kannst du ein paar Individuen kennenlernen und dir selber ein Bild machen :smile:

    Meine Pudelin trägt nichts, was irgendwie einen Schurnamen hätte.
    Ich schneide Körper und Beine immer relativ gleichmäßig kurz (momentan hauptsächlich mit 9mm Scherkopf), die Rute relativ kurz und dazu etwas Krone, längere Ohren und die Schnute nicht ausrasiert.
    Sieht (nicht ganz frisch geschnitten, sondern schon nachgewachsen) dann immer irgendwie so aus

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    Aber im Pudelthread bist du sicher gut aufgehoben, da freuen wir uns immer über Fotos :smile:

    Warum sollte Abwechslung nicht gut sein(vorausgesetzt die Futtersorten "passen" und werden gut vertragen)?
    Eine Mahlzeit trocken, eine nass, empfinde ich als viel besser als nur trocken und auch Hunde haben ja ein Geschmacksempfinden, warum sollten die jeden Tag die gleichen braunen Kugeln fressen müssen.
    Such dir doch ein paar Futtersorten aus, bestelle kleinere Pakete davon, schau was vertragen wird und wechsel dann einfach immer mal die Sorten. (eine andere Marke, wenn der Sack leer ist oder zwei parallel oder wie auch immer)

    Aber wenn die Nieren schon Probleme machen, warum dann noch weiter Trockenfutter füttern. In dem Fall wäre Feuchtfutter sicher sinnvoller oder nicht?
    Ich weiß nicht, was dich am Barfen gestört hat, aber man kann Fleisch, Gemüse und co auch sehr gut gegart geben, das mögen und vertragen viele Hunde besser und man kann beim Frischfüttern einfach sehr individuell auf die Bedürfnisse und Allergien eingehen. Als Alternative zum Fleischkochen kannst du auch Reinfleischdosen nehmen und mit Gemüse und glutenfreier Kohlenhydratbeilage ergänzen.

    Ansonsten schau dich mal bei http://www.futterfreund.de um. Dort sind die Futtersorten schon ganz gut vorsortiert und es gibt wenig "minderwertiges, finde ich.
    Mit deinen Einschränkungen wirst du da problemlos ein Futter finden, das dir gefällt.

    vom Handy gesendet