Wir müssten mal eine Statistik machen. Ich glaube der Natternkopf ist eine der häufigsten Rätselpflanzen in diesem Thread ![]()
Beiträge von Cherubina
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Sumi war scheinträchtig, also eigentlich hat sie gerade ihre imaginäre Geburt gehabt. Was machen Hunde dann? Richtig, sie sammeln Schuhe, Spielzeuge oder Kuscheltiere und schleppen sie in ihr "Nest".
Sumi hat wohl aber nichts passendes gefunden. Man muss vielleicht dazusagen, dass ich keinen besonders aufgeräumter Haushalt habe, also Schuhe, Socken, ein Ball... das wäre alles frei zugänglich gewesen. Als ich von der Arbeit kam fand ich sie in meinem Bett vor und bei ihr lag: Ein Hund!
Sie hat sich ganz vorsichtig, ohne etwas anderes runterzuwerfen, eine Steiff-Handpuppe in Form eines Hundes von meiner Kommode geangelt. Die lag neben einer kuscheligen Robbe mit kurzem Fell in Welpengröße und einem Monchichi. Diese Spielzeuge hat sie noch nie vor der Nase gehabt. Ich habe sie nach dem Umzug aus einer alten Kiste geangelt und sie dort hingelegt. Kindheitserinnerungen...
Es musste eben schon ein echter Hundewelpe sein! Sumi ist da genau.
Das war sicher nicht das Klügste, aber ich fand es schon bemerkenswert und einfach total süß.
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Hatten wir den schon?
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ein Wegerichbär?
Ja, das denke ich auch.

Es ist gar nicht so einfach die Bären zu unterscheiden, zumal die verschiedenen Bärenspinner (gibt ganz viele mit tollen Namen Schönbär, russischer Bär, Gletscherbär, Erklärbär- neee
) nicht nur ähnlich sehen, sondern auch in verschiedenen Varietäten auftreten.Der Wegerichbär (dieses müsste ein Weibchen sein) kommt zum Beispiel schwarz-weiß, rot-weiß und gelb-weiß vor mit allen Schattierungen dazwischen.
Typisch ist das Landkartenartige und die roten Flecken am Kopf.
Dieser Nachfalter kommt relativ weit verbreitet in Europas Gebirgen und Mittelgebirgen. Er mag es feucht, weshalb große frühere Vorkommen verloren gingen als die Wiesen trockengelegt wurden um sie besser landwirtschaftlich nutzbar zu machen.
Diesen habe ich mitten im Wald entdeckt.
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Hatten wir den schon?
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Oh je, jetzt muss ich was suchen...
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Herbst-Lorchel
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Hunde denken aber nicht in dem Umfang wie: Ich bekomme das nicht, dann beiß ich dich.
Kannst du mal ein konkretes Beispiel schildern?
Habe hier schon einige geschildert. Zum Beispiel wenn er wo hin will oder ich nein sage oder so.
Es ist nicht immer, aber ab und zu.
Welpi will also ans Katzenklo (zum Beispiel), soll das aber nicht. Du bewegst dich in seine Richtung? Stellst dich in den Weg? Schiebst ihn zurück? Hebst ihn hoch und trägst ihn weg?
Du wirst doch wohl kaum nur "nein sagen", denn darauf würde der Hund genau einfach gar nicht reagieren und genüsslich die Katzenkacke fressen.
Und wann genau fängt das Beißen dann an? Wenn du an ihn herantrittst, ihn berührst, dich über ihn beugt, ihn wegträgst?
Oder sind die Situationen eher draußen? Er darf nicht zu einem anderen Hund, du hältst die Leine fest und er dreht sich um und beißt?
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Ich brauche mal ein paar Ideen von euch. Es geht um Ayumi, die irgendwann mal zuverlässige Verbellerin werden soll. Sie bellt gut und sicher in der Eigenanzeige, inzwischen auch mit ganz gutem Abstand. Ein bisschen neigt sie aber zum Reinsemmeln beim Ankommen, weshalb ich gerne zur Bestätigung etwas wegwerfen würde, also nicht einfach ne Futterdose öffnen möchte.
Das gleiche Problem habe ich mit einigen Hunden in der Staffel. Ich werde den Ausbildern das Konzept "passiver Helfer" vorschlagen, das sieht grob so aus : Hund kommt an, Belohnung fliegt weg, Hund läuft zum Spielen oder Futter zurück zum Hundeführer. Anzeige und Suche werden getrennt aufgebaut und später zusammengebaut.
Ich habe das mit Pepper früher so gemacht dass das Dummy immer über sie fliegt, so hält sie immer gut Abstand.
Hier ein Video zum "Einbremsen üben" : Das Einbremsen - YouTubeVideo zum Apportieren : Ein Apportierspiel - YouTube
Hier eine Gruppe bei facebook dazu mit einem Skript : https://www.facebook.com/groups/354302239342197
Grüße BerndExakt so will ich es ja machen. Der "Flieger" ist zum einen bei uns ein gerne genutztes Hilfsmittel bei Anfängerhunden um das Einbremsen zu trainieren, aber auch fast alle fertigen Hunde werden nach dem braven Verbellen mit einer fliegenden Belohnung bestätigt.
Mir ging es ja auch nur um das Spielzeug an sich, aber ich glaube wir sind inzwischen mit einem schlichten Ball ganz glücklich.
Das kannst aber nur bei Spielzeug-Hunden machen. Was, wenn einer mit Futter bestätigt wird, aber nicht apportiert?
Bei uns haben tatsächlich auch die Futterhunde fast alle gelernt den Futterbeutel zu appportieren. Smilla apportiert sogar ihre Plastikdöschen.
Aber ja, es ist natürlich nur eine Möglichkeit von vielen.
Smilla wurde auch mit Abbruch bei Bedrängen trainiert. Das passt für sie und wenn sie dann nicht zum Erfolg kommt, ist sie beim nächsten Anlauf umso motivierter und sauber. Sie braucht im Training immer mal eine Erinnerung.
Abbrechen kann aber bei soften Hunden im Aufbau auch ziemlich nach hinten losgehen, besonders, wenn die VP sich nicht gut dosieren kann oder eine zu harsche Körpersprache hat.
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Ihr könntet also vielleicht die VP einen Ball oder einen Futterbeutel werfen lassen (was Ayumi halt am besten apportiert), du nimmst den Ball entgegen und packst dann zur richtigen Bestätigung ein Zergel aus?
Das wäre tatsächlich eine Idee. Ich muss mal Zuhause, unabhängig vom Training probieren, ob sowas klappen würde. Vielleicht reicht ihr am Ende sogar der Ball als Belohnung. Den habe ich bisher nur unheimlich selten rausgeholt (man will ja keinen Junkie heranziehen), allerdings apportiert sie den ohne großes Üben und wartet dann, dass man ihn wirft.
Die Idee das zu splitten ist jedenfalls neu. Mal sehen... Danke!