Beiträge von Cherubina

    Da fällt mir ein, dass ich hier noch gar nicht berichtet habe, dass ich mit Ayla nun auch eine geprüfte Freiverweiserin habe. Nach dem ein oder anderen Problemchen und einem sehr anregenden gemeinsamen Weg des Lernens würde ich sagen, dass Aylas Anzeige inzwischen echt bombig sitzt.

    Auch in der Prüfung, bei der ich im echt anspruchsvollen Gelände Blut und Wasser geschwitzt habe, war sie super verlässlich.

    Sie sucht mit einer riesen Freude und flitzt beim Zurückführen in einem Affenzahn hin und her. Das macht einfach Spaß.

    Es war einfach goldrichtig diesen Weg mit ihr zu gehen.

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    Nächstes Wochenende geht es dann für Schwester Ayu mit einer Freundin und Staffelkollegin in die Prüfung. Beim ersten Versuch hat es ganz knapp in der Unterordnung nicht gereicht.

    Drückt mal alle Daumen. Sie brennt auch total für die Suche und ich bin mir sicher, sie wäre eine Bereicherung in Einsätzen.

    Wie gesagt, ich halte es es so, wie es laut Prüfungsordnung vorgesehen ist, auch nicht für besonders gut oder richtig.

    So wie du es oben formuliert hast, klingt es nur so, als gäbe es immer und notwendigerweise eine 6 Monats-Frist bis zum Test und genau diese gibt es eben nicht. Im Gegenteil!

    Im Prinzip ist der Test Augenwischerei, auch weil er oft nur staffelintern gemacht wird und man so am Ende auch Hunde irgendwie durchschleusen kann, die vielleicht eher nicht bestanden hätten, wenn es einem wirklich darauf ankommt.

    In der RH-Arbeit theoretisch nach 6 Monaten in der Staffel, im Rahmen des Eignungstests - aber meist wird der Hund erst dorthin geschickt, wenn er erwachsen im Kopp ist, und nicht grad in einer "spooky"-Phase. Bei Nichtbestehen darf er die Prüfung nicht machen und damit nicht auf Einsätze.

    Ein bisschen OT, aber ihr arbeitet doch auch nach der GemPPO, oder?

    Der Eignungstest ist dabei Voraussetzung für den Beginn der Ausbildung, muss also streng genommen abgelegt werden, bevor die Ausbildung überhaupt startet. Ich kenne einige, die schon mit ihrem Welpen daran teilnehmen. Dass das wenig Aussagekraft hat, sehe ich genauso, aber Tatsache ist doch, dass das die Prüfungsordnung der drei großen Hilfsorganisationen so vorsieht.

    Ja, ich weiß, dass das oft anders gehandhabt wird. Auch wir beginnen schon mit dem Training und machen den Eignungstest dann, wenn wir es terminlich einrichten können und die Anfänger halbwegs motiviert sind und hoffentlich dabeibleiben...

    Das größte Problem dieser Marke sind die unendlichen Versprechungen, die gemacht werden.

    Ich kenne inzwischen einige Elos und die meisten würde ich als unkomplizierte Begleiter bezeichnen, die Anfängerfehler durchaus verzeihen.

    Aber da ist eben auch die ehemalige Zuchthündin, die in Zuchtrente im Garten der neuen Halter die Nachbarskatze erlegt hat.

    Da ist der junge Rüde, der seinen Unmut übers gebürstet werden schmerzhaft mit den Zähnen kundtun...

    Man darf einfach nie (und bei so einer jungen "Rasse" erstreckt nicht) bestimmte Dinge 100% voraussetzen.

    Im übrigen glaube ich zu wissen, dass die kleinen Elos eine noch kürzere Zuchtgeschichte haben und damit noch mehr Überraschungsei sind. Aber da darf man mich gerne korrigieren.