Ah ok... Hab nur gefragt, weil Staffelkollegin nächste Woche in Gießen startet.... ;-)
Aus unserer Staffel starten auch drei Hunde dort. Ayu auch
Und ich darf nicht mit, damit ich sie nicht ablenke... Das wird ein schwerer Tag!
Ah ok... Hab nur gefragt, weil Staffelkollegin nächste Woche in Gießen startet.... ;-)
Aus unserer Staffel starten auch drei Hunde dort. Ayu auch
Und ich darf nicht mit, damit ich sie nicht ablenke... Das wird ein schwerer Tag!
Da fällt mir ein, dass ich hier noch gar nicht berichtet habe, dass ich mit Ayla nun auch eine geprüfte Freiverweiserin habe. Nach dem ein oder anderen Problemchen und einem sehr anregenden gemeinsamen Weg des Lernens würde ich sagen, dass Aylas Anzeige inzwischen echt bombig sitzt.
Auch in der Prüfung, bei der ich im echt anspruchsvollen Gelände Blut und Wasser geschwitzt habe, war sie super verlässlich.
Sie sucht mit einer riesen Freude und flitzt beim Zurückführen in einem Affenzahn hin und her. Das macht einfach Spaß.
Es war einfach goldrichtig diesen Weg mit ihr zu gehen.
Nächstes Wochenende geht es dann für Schwester Ayu mit einer Freundin und Staffelkollegin in die Prüfung. Beim ersten Versuch hat es ganz knapp in der Unterordnung nicht gereicht.
Drückt mal alle Daumen. Sie brennt auch total für die Suche und ich bin mir sicher, sie wäre eine Bereicherung in Einsätzen.
BieBoss Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit der neuen Aufgabe.
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...
Ich wohne in Frankfurt, falls ihr da Trainertipps habt.
Schau mal bei "Sicher auf 4 Pfoten"
Corinna Dehn und Anja Dulleck sind Tierärzte mit Spezialisierung auf Verhaltenstherapie.
Sie machen aber auch ganz "normales" Training, Verhaltensberatung und -analyse.
Ich kann mir gut vorstellen, dass du da viel für euch mitnehmen könntest.
Dass es nicht merle heißt ist mir bewusst, aber das muss ja nichts heißen. Gibt ja viele lustige Bezeichnungen dafür (Tiger, Harlekin...)
Schimmel ist dann aber auch ein ganz anderer Genort nehme ich an. Wäre ja auch logisch. Bei diesen Rassen gibt es ja kaum andere Farben.
Ich hab da mal ne Frage an die Farbgenetik-ExpertInnen
Die Farbe beim Bleu de Gascogne sieht für mich äußerlich einem blue-merle sehr ähnlich. Weiß jemand was da für Gene hinterstecken?
Alles anzeigenEin bisschen OT, aber ihr arbeitet doch auch nach der GemPPO, oder?
Der Eignungstest ist dabei Voraussetzung für den Beginn der Ausbildung, muss also streng genommen abgelegt werden, bevor die Ausbildung überhaupt startet. Ich kenne einige, die schon mit ihrem Welpen daran teilnehmen. Dass das wenig Aussagekraft hat, sehe ich genauso, aber Tatsache ist doch, dass das die Prüfungsordnung der drei großen Hilfsorganisationen so vorsieht.
Ja, ich weiß, dass das oft anders gehandhabt wird. Auch wir beginnen schon mit dem Training und machen den Eignungstest dann, wenn wir es terminlich einrichten können und die Anfänger halbwegs motiviert sind und hoffentlich dabeibleiben...
Ja, GemPPO, genau, und definitiv nicht aussagefähig.... Da kann sich einfach noch viel zu viel tun, bis der Hund erwachsen ist.
Es finden ja auch nicht allzu oft Eignungstests statt, und es müssen vor allem genügend Aspiranten da sein, sonst macht eine Prüfung keinen Sinn. Dann möchte man vielleicht nicht bei -20° prüfen. Oder bei 35 Grad im Schatten. Und schon ist doch ein Viertel oder halbes Jahr vorbei..... Insofern kann man eh nicht sofort zum Test. Man kann natürlich auch früher gehen, wenn der Hund nicht gerade irgendeine spooky Phase hat. Und nicht mitten in der Pubertät, wo er nur Knete im Hirn hat.
Aber Sinn macht es tatsächlich erst, wenn der Hund wenigstens erwachsen ist. Und in der Rettungshundearbeit macht man ja nichts kaputt, wenn man den Test erst später ablegt. Wie schon geschrieben, was man dort lernt, wird ja nicht nur, weil man den Test vielleicht nicht bestünde, dann im Alltag gefährlich für Andere. Dann verbucht man das halt als Beschäftigungsmaßnahme und fertig.
Natürlich wäre sofort testen einfacher, weil man nicht Zeit in die Ausbildung von Hunden investiert, die dann vielleicht durch den Wesenstest durchfallen. Aber diese Gefahr halte ich für relativ gering, jeder normale Ausbilder wird merken, wenn ein Hund auf dem falschen Weg ist, und dann auch rechtzeitig eingreifen.
Genau, das Dabeibleiben ist auch sowas. Ein halbes Jahr dabei sein ist nichts, viele kommen in der Zeit auf die Idee, daß ihnen das doch zu zeitaufwendig ist, und gehn wieder. Wozu sollte man für diese Hunde dann Zeit auf einen Eignungstest verschwenden.
Letztlich entscheidet ja der Ausbilder, wann der Hund so weit ist, den Test ablegen zu können, und schickt ihn dann zur Prüfung, wenn er soweit ist. Also bei uns definitiv nicht in den ersten Wochen.
Wie gesagt, ich halte es es so, wie es laut Prüfungsordnung vorgesehen ist, auch nicht für besonders gut oder richtig.
So wie du es oben formuliert hast, klingt es nur so, als gäbe es immer und notwendigerweise eine 6 Monats-Frist bis zum Test und genau diese gibt es eben nicht. Im Gegenteil!
Im Prinzip ist der Test Augenwischerei, auch weil er oft nur staffelintern gemacht wird und man so am Ende auch Hunde irgendwie durchschleusen kann, die vielleicht eher nicht bestanden hätten, wenn es einem wirklich darauf ankommt.
In der RH-Arbeit theoretisch nach 6 Monaten in der Staffel, im Rahmen des Eignungstests - aber meist wird der Hund erst dorthin geschickt, wenn er erwachsen im Kopp ist, und nicht grad in einer "spooky"-Phase. Bei Nichtbestehen darf er die Prüfung nicht machen und damit nicht auf Einsätze.
Ein bisschen OT, aber ihr arbeitet doch auch nach der GemPPO, oder?
Der Eignungstest ist dabei Voraussetzung für den Beginn der Ausbildung, muss also streng genommen abgelegt werden, bevor die Ausbildung überhaupt startet. Ich kenne einige, die schon mit ihrem Welpen daran teilnehmen. Dass das wenig Aussagekraft hat, sehe ich genauso, aber Tatsache ist doch, dass das die Prüfungsordnung der drei großen Hilfsorganisationen so vorsieht.
Ja, ich weiß, dass das oft anders gehandhabt wird. Auch wir beginnen schon mit dem Training und machen den Eignungstest dann, wenn wir es terminlich einrichten können und die Anfänger halbwegs motiviert sind und hoffentlich dabeibleiben...
Das größte Problem dieser Marke sind die unendlichen Versprechungen, die gemacht werden.
Ich kenne inzwischen einige Elos und die meisten würde ich als unkomplizierte Begleiter bezeichnen, die Anfängerfehler durchaus verzeihen.
Aber da ist eben auch die ehemalige Zuchthündin, die in Zuchtrente im Garten der neuen Halter die Nachbarskatze erlegt hat.
Da ist der junge Rüde, der seinen Unmut übers gebürstet werden schmerzhaft mit den Zähnen kundtun...
Man darf einfach nie (und bei so einer jungen "Rasse" erstreckt nicht) bestimmte Dinge 100% voraussetzen.
Im übrigen glaube ich zu wissen, dass die kleinen Elos eine noch kürzere Zuchtgeschichte haben und damit noch mehr Überraschungsei sind. Aber da darf man mich gerne korrigieren.