Beiträge von Cherubina

    Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten (bin selber gegen den Kot der Hausstaubmilben allergisch):
    Ich würde nicht saugen, sondern feucht wischen. Mit jedem Saugen werden die Allergene aufgewirbelt und bei den meisten Saugern auch noch hinten wieder rausgepustet.
    Was bei mir den durchschlagenden Erfolg gebracht hat, waren Spezialbezüge für das Bettdecke, Kissen und Matratze, denn das sind die Orte, wo sich Millionen dieser Tierchen Zuhause fühlen. Diese Bezüge kommen unter den normalen Bezug und sind so eng, dass die Milben und ihr Kot nicht durchpassen. Je nach dem wo der Hund schläft, würde ich also mein Bett und das Hundebett mit solchen Encasings versehen. Die gibt es zum Beispiel hier:
    http://www.softsan.de/onlineshop-all…CFUVb3godvQsAxQ

    Ich brauche keine Antihistaminika mehr, seid ich diese Bezüge habe.

    Ein Tierarzt, der zur Grundimmunisierung eines jungen Hundes 3 Tollwutimpfungen vorsieht (in aller Regel 12. und 16. Woche und im Alter von 1 Jahr) handelt gemäß den veterinärmedizinischen Impfleitlinien der Ständigen Impfkommission Vet. im Bundesverband Praktizierender Tierärzte e. V. (bpt)

    http://www.tieraerzte-hamburg.de/files/content/…ung_07_2013.pdf

    Diese orientiert sich nicht nur am Gesetz (in dem steht, dass die Angaben des Impfstoffherstellers gelten), sondern auch nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen.
    Irgendeiner Empfehlung muss Otto-Normal-Tierarzt ja folgen. In dem Beipackzettel, den ich bisher in der Hand hatte, stand übrigens nur, dass nach erfolgter Grundimmunisierung die 3 Jahresfrist gilt. Und was ist jetzt die Grundimmunisierung? Laut dem was ich gelernt habe mindestens eine Impfung plus Boosterung...

    Im Übrigen finde ich es auch bedenklich, wenn TÄ von einer Impfpflicht sprechen, die Änderung der Tollwut-VO im Jahr 2005 nicht mitbekommen haben und Tierhaltern, die nicht jährlich impfen lassen Vorwürfe machen (oder dies einfach empfehlen).

    Mensch, die sind wirklich süß!

    Ich habe mein Becken gerade mal gemessen und es ist 60 cm lang - also ein Zuhause für ca. ein Jahr. Ich bräuchte dann also noch dringend eine Abdeckung in Richtung Leuchtstoffröhre und ein bisschen Inneneinrichtung und ich könnte für Schneckschen eine Heimat bieten. In einem Jahr hat man ja genügend Zeit eine größere Behausung aufzutun.

    Ich werde mir aber erstmal noch ein bisschen mehr Infos im Netz anlesen. Wann brauchst du denn Bescheid?

    Sind ja schon süß die kleinen - aber dass die so groß werden...
    Ich habe hier ja auch ein leeres 60 Liter Aquarium stehen, in dem eine Zeit lang Stabschrecken hausten. Über Schneckenhaltung habe ich bisher noch nicht viel gehört. Habe gerade mal ein bisschen gelesen, die Fütterung sollte nicht das Problem sein, aber wie empfindlich sind die Schneckis bei der Temperatur? Braucht man wirklich eine Wärmematte oder reicht die normale (bei mir eher kühle) Raumwärme aus? Was macht ihr, wenn ihr mal in den Urlaub fahrt? Halten die mal ein paar Tage so aus, wenn man entsprechende Maßnahmen ergreift oder muss jeden Tag jemand nach ihnen sehen, sie befeuchten und füttern?
    Wenn die Haltung wirklich so unkompliziert ist und die Größe meines Beckens reichen würde, könnte ich ja bei 2-3 der Babys schwach werden... :ill:

    Wenn du dich nicht vorwärtsbewegen musst, geht clickern doch auch draußen an der Leine prima. Irgendwo ein Poller, ein Mäuerchen, ein Zaun, eine Beeteinfassung... und du kannst mit deinem Hund trainieren draufzuspringen, die Füße draufzustellen (hinten oder vorne) den Kopf drauf abzulegen, das Bein dran zu heben etc... Auch kleine Suchspiele kann man an der Leine machen, wenn man sie irgendwo absetzt (und festmacht) etwas versteckt und dann gemeinsam auf die Suche geht.

    Gibt es bei euch irgendeine Möglichkeit (Garten, Hof etc.), dass du sie gesichert draußen mal von der Leine lassen kannst? Wenn dies gar nicht möglich ist, suche dir einen wirklich ruhigen Platz ohne Menschen, Autos etc., mache eine lange Leine an sie und setze dich dort hin. Nimm dir ein Buch mit, ignoriere sie und warte bis sie sich ein bisschen entspannen kann, dann wird sie sich auch irgendwann lösen

    Mein eigener Hund hat 7 Jahre lang nur draußen gelebt und war danach Zeit seines restlichen Lebens sehr unsicher auf glatten Böden. Bei der Wohnungssuche habe ich Wohnungen mit Parkett und Laminat immer gleich ausgeschlossen. Mit PVC kam er sehr gut zurecht. Bei meinen Eltern hat er Teppichbrücken gelegt bekommen.

    Zitat

    Tessa auf der Liege (geiles Foto übrigens :D ) und Tessa vor einem Jahr sieht gut aus, Tessa heute finde ich, wenn ich ehrlich bin schooooooon ganz schön möppelig, zumindest auf dem Bild. :p Da wär bei mir wohl schon abspecken angesagt.

    Ich gebe zu, ich habe etwas gebraucht um mich an Tessas Anblick zu gewöhnen. Dann habe ich aber auch einige richtig fette Galgos gesehen und irgendwann fand ich Tessa dann genau richtig, knochig wie sie war.
    Für meinen Geschmack hat sie zur Zeit auch etwas viel auf den Rippen (das Foto ist aber auch unvorteilhaft - ich habe nur keine anderen schönen aktuellen). Aber das trau ich mich in der Öffentlichkeit kaum zu sagen. Nicht wegen übler Beschimpfungen, aber den Kopf schütteln die Leute schon irritiert und ich bin sowieso die, die immer alle Hunde zu dick findet. Gegen Winnie und India ist Tessa da wirklich harmlos :D