Darum habe ich ja auch geschrieben, dass ich nicht weiß, ob die Hunde für die besagte Familie nicht zu unsicher wären...
Ich kenne übrigens beides:
Einen Hund, der von klein auf in einer Familie war und mit Kindern aufgewachsen ist, der aber mit fremden Kindern nicht auskam und schnell die Zähne gezeigt hat.
Einen Hund, der 7 Jahre lang als Arbeits- und Kettenhund gehalten wurde, sich von fremden Kindern begrapschen lassen musste (man stelle sich eine ganze Grundschulklasse vor, die sich um einen angeketteten Hund stellt und ihn von allen Seiten streichelt) und der eine ausgeprägte Ball-Phobie entwickelt hatte (ich kann nur raten woher die kam, aber angenehm waren seine Erlebnisse bestimmt nicht). Dieser Hund hat sich aber bei mir zu einem absolut geduldigen Kinderfreund entwickelt, der seine Phobie innerhalb einiger Monate in den Griff bekam und schlussendlich mit Kind und Fußball im Garten Spaß hatte. Natürlich nur unter Aufsicht.
Fazit: Hund kennenlernen ist das Wichtigste, die Vorgeschichte kommt dann...