Wäre auch nicht ganz das typische Bild, aber eine Demodikose beginnt meist am Kopf, manchmal auch an den Ohren und muss sich nicht zwangsläufig weiter ausbreiten. Demodex Milben machen meist keinen Juckreiz, aber eine schuppige Haut und Haarausfall an den betroffenen Stellen.
Beiträge von Cherubina
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Kommt dein Hund aus dem Ausland? Bei Leishmaniose kann es stark schuppige Hautareale an den Ohren geben. Das ist zwar meist nur ein Symptom von vielen, aber India hatte lange Zeit auch nichts weiter als eine entzündete Stelle an den Zehen und die Leishmaniose war am Ende die Ursache.
Nur eine Idee...
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Ich mache mir ehrlich gesagt bisher unheimlich wenig Gedanken um die BH-Prüfung. Wir machen sie im Herbst, weil ich mit Smilla auch mal an Agility-Turnieren teilnehmen möchte und aus keinem anderen Grund. Die Übungen finde ich gähnend langweilig und bewundere das Durchhaltevermögen von Leuten, die mit ihrem Hund Obedience machen. Das wäre eindeutig nichts für mich.
Unsere Trainingseinheiten auf dem Platz sind bewusst kurz gehalten (5-10 Minuten), damit die Hunde mit Spaß dabei bleiben und Zuhause habe ich bisher gar nicht geübt. Seit März gehe ich also 1 Mal pro Woche vor dem Agility-Training zu den BH Übungen. Bisher habe ich das Gefühl, dass ich nur noch den genauen Weg auswendig lernen muss und dann klappt das schon. OK - die Ablage muss ich noch ausbauen und da komme ich wohl um ein Training Zuhause nicht drum rum, aber alles andere würde ich einem Prüfer so schon vorlaufen und es drauf ankommen lassen, wenn es denn zur Diskussion stände.Natürlich sieht Perfektion anders aus und wenn ich Riesenpech habe und einen Prüfer habe, der es ganz genau nimmt, vielleicht reicht dann am Ende meine Vorbereitung auch bis zum Herbst nicht aus, aber davon geht die Welt auch nicht unter. Dann machen wir sie eben noch einmal.
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Ein Känguruh (zweites Foto)!
http://zergportal.de/baseportal/tie…&Id=467578.htmlIch hoffe der Link ist erlaubt, aber ich musste dieses Foto einfach WIndhundfreunden zeigen. Ist de nicht süß?
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Ich gehe auf meinen Spaziergängen regelmäßig an einem schnuckeligen kleinen Häuschen vorbei, in dem schon eine halbe Ewigkeit ein Schild hängt: "Ab sofort zu vermieten" darunter eine Nummer aus England.
Ich habe mich mit Anwohnern unterhalten und wusste so, dass die Besitzer (ursprünglich aus Asien) ausgewandert sind und einmal im Jahr zur Gartenpflege kommen, dass das Haus seit es lersteht langsam vor sich hin fault und dass vor einem Jahr mal eine kurze Zeit ein Mann dort zur Miete gewohnt hat - wohl in einer Einliegerwohnung.Ich bin langfristig auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Mir sind zwar einige Haken an dem Haus eingefallen (groß, lange unbewohnt, teuer?...), aber dachte mir nun, wenn ich nicht anrufe und mir das Haus mal zeigen lasse weiß ich ja nichts genaues und wer weiß, vielleict sind die ja total froh, wenn dort endlich jemand einzieht.
Also heute dort angerufen:
Ich: "Hello, my name is... I`m calling from Germany, may I speak german?"
Mann: "Ja, natürlich."
Ich: "Ich interessiere mich für ihr Haus in...
Mann: "Jaja, haben sie Zeit?" (war sehr undeutlich, kann auch was anderes gemeint gewesen sein.)
Ich (wollte nicht unbedingt ne Stunde mit England telefonieren): "Sehr viel Zeit habe ich nicht, aber vielleicht könnten sie mir per Mail nähere Informationen schicken. Oder haben sie eine Kontaktperson in Deutschland?"
Mann (stockend): "Äh nein, äh wieviel..."
Ich frage mich schon, ob er nun einen Mietpreiswunsch von mir hören will...
Mann weiter: "Wieviele Personen?"
Ich: "Ach so, ich suche etwas für mich alleine."
Mann: "Das Haus ist zu groß, das geht nicht!"
Ich (leicht verwirrt): "Ich hatte gehofft, dass es dort eine Einliegerwohnung gibt."
Mann: "Gibt es, ist auch zu groß, Tschüß"Ich habe noch ein "Schade" rausgebracht, als er auch schon auflegte.
Da hatte er nun nichts außer meinem Namen (deutscher Durchschnittsname) und dass ich ohne Familie dort wohnen will. Was genau passt ihm da nicht? Über Geld, Putzfrau, Hunde, Gartenpflege etc. haben wir ja überhaupt nicht gesprochen.
Bisher dachte ich immer, dass man es mit Kindern bei der Wohnungssuche schwerer hat - Single kann wohl auch ein Hinderungsgrund sein.
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Es tut mir wirklich leid, aber ich musste bei deinem Problem wirklich schmunzeln. Dein Hund macht es dir eigentlich wirklich leicht ihm nicht zuviel zu geben und du gibst dir alle erdenkliche Mühe ihm zuviel Futter einzuverleiben. Warum hast du denn das Gefühl er würde hungrig bleiben, wenn in seinem Napf weniger ist?
Ich würde mir tatsächlich gar keine Gedanken machen, ihm einfach weniger geben und auf seine Mäkelei nicht eingehen.Ich habe hier zwei Modelle:
Nummer eins ist unheimlich dürr und ich muss genau darauf achten, dass er seine großen Futterportionen auch wirklich frisst, damit er nicht noch mehr abmagert und ich ihn nicht gleichzeitig zum Mäkler erziehe.Nummer zwei kann immer und alles fressen. Sie sieht ein Leckerli und würde alles dafür tun - man könnte meinen sie wäre immer hungrig, ihr Napf ist innerhalb kürzester Zeit leer. Bei ihr muss ich unheimlich aufpassen, dass sie nicht zu viel abbekommt und sich ihre schlanke Linie bewahrt - wenn nichts verlockend duftet ist sie übrigens völlig ausgeglichen und wirkt nicht hungrig.
Ich wäre also ganz froh wenn meine Hunde es mir so leicht machen würden wie deiner!
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Verstehe ich es richtig, dass du von Anfang an keine Chance hattest an sie ran zu kommen? Ich versuche es genau einmal mit "Pfui", wenn das nicht klappt wird der Hund geschnappt und ihm das Leckere aus dem Maul genommen. Dafür muss man seinen Hund natürlich kennen, damit man keine Finger verliert...
Aber ganz ehrlich, mir ist es auch schon passiert, dass meine Hunde sich was Leckeres geschnappt haben und es in einem Affenzahn aufgefressen haben, dabei immer dafür sorgend, dass sie außerhalb meiner Reichweite bleiben. Damit sich das nicht wiederholt hilft eigentlich nur das konsequente Training bevor Hund sowas im wahren Leben findet.
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Ich würde mir ehrlich gesagt nicht zu viele Gedanken machen. Ihr braucht das Auto fürs normale Leben und für den Hund soll es auch das normale Leben werden dort einzusteigen.
Im Prinzip machst du mit kurzen Fahrten an nette Orte sicherlich alles richtig, aber ich würde es möglichst ohne viel "Theater" machen.Vielen jungen Hunden ist am Anfang schlecht auf der Autofahrt, Züchter geben neuen Welpenbesitzern gerne mal Küchenpapier mit in die Hand... In aller Regel legt sich das bald wieder. Ein Mittel gegen Übelkeit kann da natürlich sehr hilfreich sein, wenn du den Eindruck hast, dass das wirklich zur Zeit das Hauptproblem ist.
Smilla bekam ich mit etwa 1 Jahr und sie mochte das Auto am Anfang auch überhaupt nicht. Sie ist zwar recht friedlich mitgefahren, aber hat es gemieden, hat sich nicht näher als 5 Meter zum Auto rufen lassen und ich musste sie immer hineintragen. Und genau das habe ich seufzend getan und bin losgefahren.
Heute ist das Auto völlig normal für sie und sie sitzt oft auch freiwillig und bei offener Tür darin, wenn ich zum Beispiel Schafzäune aufbaue. -
Mit Kito ist es ähnlich, allerdings findet er Anleinen toll und dort zeigt er die Handscheue gar nicht mehr.
Als ich begonnen habe mit ihm Spazieren zu gehen, musste ich ihn vorher an ein Geschirr gewöhnen und das wurde tatsächlich schöngefüttert, solange bis er begeistert seinen Kopf durch das Loch gesteckt hat um sein Futter zu holen. Als er verknüpft hat, dass es mit Geschirr immer raus geht, war der Knoten völlig geplatzt. Ich habe das Anleinen und Geschirr Anziehen dann immer im Durchgang zur Haustür gemacht, also auf begrenztem Raum. Hier war der Raum zum Ausweichen gering und die Vorfreude groß.Draußen haben wir uns angewöhnt, dass er beim Zurückrufen zum Anleinen immer ins "Fuß" kommt und ich dann quasi nebenbei den Karabiner einhaken kann.
Also:
Im Prinzip machst du es von der Körperhaltung schon richtig, vielleicht kannst du das Ganze noch dicht an die Haustür verlagern, damit offensichtlich ist, dass es raus geht.
Schönfüttern und Clickern sind Methoden mit denen du langfristig sicher viel Erfolg haben wirst.
Vielleicht ist auch eine Retrieverleine eine Option!? -
Zitat
Es kommt auf den Hund an. Vor Jahren hatte ich mal einen Hund, der liebte Menschenansammlungen aller Art ..... Weihnachtmärkte, Weinfeste, eine volle Fußgängerzone null Probleme (er liebte den Trubel, ich war damals selbst erstaunt) .... bei kühlen Temperaturen im Auto warten, war auch ok.
Aber diese Hunde sind die Ausnahme! Man muss nicht alles den Hunden beibringen ... einfach mal seinen Hund beoachten, schauen was für Vorlieben der Hund hat. Wenn es deinem Hund Spaß macht überall dabei zu sein - ok. Die meisten Hunde sind in solchen Situationen überfordert und sind zuhause besser aufgehoben.So sehe ich es auch! Kito kommt sicherlich nicht überall mit hin. An manchen Tagen bringe ich ihn auf die Pflegestelle, während Smilla mich den Tag über begleitet.
Smilla ist gerne mit dabei und völlig unkompliziert. Netter Nebeneffekt: Während sie nach einem völlig langweiligen Tag zu Hause, an dem sie vielleicht auch noch mehrere Stunden alleine bleiben musste, abends gerne Mal richtig aufdreht und mir deutlich zeigt, dass ihr etwas Aktion gefehlt hat, ist sie nach einem Tag an dem sie nur mitlaufen durfte rechtschaffen zufrieden und müde. Damit meine ich kein Extremprogramm, sondern vielleicht Autofahrt zum Einkaufen (sie muss warten), danach in den Futtermittelhandel und sie greift ein Leckerli an der Kasse ab und nachmittags ein Treffen mit Freunden in der Stadt, inklusive kleinem Bummel und einen Eisbecher (nicht für Hund
). Und ja, natürlich mache ich mir um die Temperaturen Gedanken und an diesem fiktiven Tag würde ich abends nochmal schnell ohne Hund einkaufen gehen, wenn es zu heiß wäre.