@Cherubina abgesehen davon wurde genau das auch schon zigmal erwähnt
Ich sach ja, ich komme mit dem Lesen nicht nach ;-)
@Cherubina abgesehen davon wurde genau das auch schon zigmal erwähnt
Ich sach ja, ich komme mit dem Lesen nicht nach ;-)
Ein Kind und ein Senior liegen im Gitterbett, damit sie nicht aus dem Bett fallen und sich beim Sturz verletzen.
Ich denke nicht, dass schon ein Hund aus einem Korb gefallen ist und sich dabei schwer verletzt hat.
Deswegen sind die Kindergitter auch so hoch ;-) Nein, es dient auch dazu zu verhindern, dass das Krabbelkind nachts alleine in der Wohnung herumkrabbelt und sich dort verletzt.
Hier kommt man ja gar nicht hinterher mit Lesen...
Meine Hunde wechseln ihren Schlafplatz tatsächlich so gut wie nie in der Nacht. Das kommt nur vor, wenn sie sich unwohl fühlen, weil sie krank sind oder - wie Kito vor ein paar Nächten - Angst vor dem piependen Rauchmelder, dem die Batterie ausging.
Smilla schläft eingerollt zur Minikugel wie ein Korken in ihrem Lieblingskörbchen. Kito schläft höchst freiwillig in der immer offenen Gitterbox und Sumi schläft im Bett.
In den ersten Wochen hatte ich sie in einer Stoffbox neben dem Bett. Als ich mir halbwegs sicher war, dass ich es merke, wenn sie nachts unruhig wird oder etwas annagt, blieb die Box dann offen und sie durfte selbst entscheiden.
Ich für meinen Teil sehe es nicht als problematisch an einen Hund nachts in der geschlossenen Box schlafen zu lassen, solange man mitbekommt wenn er raus will/muss. Ich halte allerdings nichts von einer regelmäßigen Boxenhaltung in Abwesenheit - das ist hier ja aber gar nicht Thema.
Ist euch nie der Gedanke gekommen statt dem Vergleich vom Käfighuhn mal den vom Kind oder Senior im Gitterbett heranzuziehen? Mal so als Denkanstoß...
Oh, ihr geht auch suchen!? Hab ich schon wieder verdrängt. Mit Sumi habe ich im Oktober richtig mit dem Flächensuchtraining angefangen. Da war sie "schon" über 7 Monate alt, aber aus verschiedenen Gründen gab es staffelintern die Absprache, dass die beiden jungen Zweithunde erst dann richtig einsteigen.
Bellen wurde schon bei der Züchterin aufgebaut (sie ist auch in der Staffel) und ich musste es eigentlich nur wieder etwas hervorkitzeln. Allerdings hat sich gezeigt, dass sie in der Situation im Wald noch etwas unsicher ist und das Bellen alles andere als sicher ist. Darum machen wir erstmal nur kleine angereizte Suchen (oft auch mit Opfer in Sichtweite) und Belohnung fürs Ankommen ohne Bellen. Es soll Spaß machen und sie soll nicht in irgendwelche Konflikte kommen und in ihrer Unsicherheit alleine dastehen. Da ist sie auch mit Feuereifer dabei. Das Bellen übe ich separat Zuhause...
Heute hatten wir Gebäudetraining in einer Schule und Sumi war ganz toll! Überhauptnicht unsicher hat sie das Bellen fast von alleine angeboten und zwar prompt, laut und sicher. Ein kleines bisschen suchen durfte sie auch und hat das fast wie ein Profi gelöst.
In zwei Wochen wird sie 9 Monate alt und wir gehen tatsächlich auf unsere erste Ausstellung. Die Züchterin hat mich schon richtig nervös gemacht, weil sie meinte, dass die meisten Hunde in dem Alter schon wunderbar laufen und stehen und das schon in die Bewertung mit einfließt. Laufen kann Sumi, aber an lockerer Leine, mit niedrig getragener Rute und raumgreifendem Trab!? Und stehen? Ja, Kommando "steh" kennt sie, aber alle Füße an der richtigen Stelle, Blick geradeaus, netter Blick und das Ganze 5 Minuten lang!? ![]()
Ich habe beschlossen es sehr entspannt anzugehen. Ein wenig üben werde ich noch, aber wenn sie dann zappelt, sich immer wieder hinsetzt oder andere lustige Ideen hat, dann bricht für mich keine Welt zusammen - einer muss ja Letzter sein.
Für mich ist sie sowieso die Beste!
OK , also nicht braten. Danke @Cherubina
ich find die sehen sich sehr ähnlich.
Ich will auch nicht ausschließen das es einer ist, aber dafür, dass der Schirm sich schon öffnet, ist der Stiel noch sehr kurz. Auch ist der Stiel fast weiß und nicht dunkel geschuppt. Außerdem wachsen die Parasole seltener mitten im Wald.
Eine genaue Zuordnung traue ich mir über ein Foto nicht zu. Beim Schirmling gehört vor allem dazu die Schnittfläche anzuschauen, den Ring am Stiel zu prüfen (verwachsen oder nicht) und daran zu riechen.
Tolle Idee - Pilze suchen mit Hund!
Das dürfte ein Parasolpilz sein. Den kann man wie ein Schnitzel panieren, sehr lecker.
Glaub ich nicht. Der von caroba sieht sehr klein für einen Riesenschirmpilz (Parasol) aus. Es gibbt ein Dutzend anderer Schirmpilze, die ihm auf den ersten Blick sehr ähnlich sind. Viele von ihnen können Bauchweh und Durchfall verursachen. Spontan fällt mir nur der Safranschirmpilz als kleinere und essbare Alternative ein.
Das Spannende: Wie ich es verstehe ist nun der potentielle Vater der wildromantisch gezeugten Hundebabys ausgerechnet der Rüde, der am Anfang gar nichts mit der Hündin anfangen konnte. Die große "Hundeliebe" wurde in einen anderen Zwinger gesteckt.
Aber mal ganz ohne Ironie: Ja, viele Züchter berichten, dass sie ihren Hündinnen schon sehr früh anmerken, dass sie tragend sind.
Der Gang zum Tierarzt ist zum jetzigen Zeitpunkt nur sinnvoll um Krankheiten auszuschließen. Eine Trächtigkeit lässt sich erst ab dem 21. Tag halbwegs sicher bestätigen oder ausschließen, also etwa ab dem 30.11.
Emil sieht wirklich schon so fertig aus. Würde ich ihn im wahren Leben treffen, würde ich bestimmt merken wie jung er noch ist, aber auf den Fotos wirkt er manchmal schon fast erwachsen.
4/5 Wochen?
7 Wochen?
9 Wochen
4 Monate
6 1/2 Monate
8 Monate
Du kannst in der Suchfunktion mal nach "Insulinom" suchen, da gibt es einige Erfahrungsberichte.
Auch hier: Insulinom - Gesunde Hunde Forum
gibts einige Informationen.
Alles Lesen im Internet ersetzt aber nicht eine vernünftige Diagnostik bei einem guten Tierarzt.