Für mich wäre eher wichtig herauszufinden warum sie das macht.
Ich kenne dieses Verhalten von zwei Hunden.
Beim Einen war es schlicht Unlust und Bockigkeit. Hier hat es sehr geholfen die Spaziergänge lebendiger und spannender zu gestalten - dann ist es nie wieder passiert.
Beim Anderen war es panische Angst vor Bällen - besser gesagt schon vor dem Geräusch, das entsteht, wenn ein Fußball auf dem Boden aufprallt. Hier war es dann natürlich intensive Arbeit an der Angst.
Was du schilderst klingt für mich nach Unsicherheit, Angst und Konflikt. Kannst du sagen wann genau es wieder schlimmer wurde? Könnte esim Zusammenhang mit Silvester stehen? Ist sonst draußen mal was schlimmes/ unangenehmes passiert?
Ich würde wohl erstmal nicht den Spaziergang als Ziel sehen, sondern eine gute Zeit mit dem Hund außerhalb desTierheimgeländes. Arbeite mit ihr, lass sie Suchen und Spielen - finde etwas, das ihr Spaß macht, aber leg es nicht darauf an weite Strecken zu gehen, sondern bleib am Rande ihres Wohlfühlbereichs.
Mit der Zeit lässt sich das bestimmt ausweiten.
Eventuell wäre es auch mal den Versuch wert ein Stück mit dem Auto zu fahren - wenn du Pech hast, bedeutet das aber nur noch mehr Stress.