Beiträge von Cherubina

    Für mich wäre eher wichtig herauszufinden warum sie das macht.

    Ich kenne dieses Verhalten von zwei Hunden.
    Beim Einen war es schlicht Unlust und Bockigkeit. Hier hat es sehr geholfen die Spaziergänge lebendiger und spannender zu gestalten - dann ist es nie wieder passiert.
    Beim Anderen war es panische Angst vor Bällen - besser gesagt schon vor dem Geräusch, das entsteht, wenn ein Fußball auf dem Boden aufprallt. Hier war es dann natürlich intensive Arbeit an der Angst.

    Was du schilderst klingt für mich nach Unsicherheit, Angst und Konflikt. Kannst du sagen wann genau es wieder schlimmer wurde? Könnte esim Zusammenhang mit Silvester stehen? Ist sonst draußen mal was schlimmes/ unangenehmes passiert?

    Ich würde wohl erstmal nicht den Spaziergang als Ziel sehen, sondern eine gute Zeit mit dem Hund außerhalb desTierheimgeländes. Arbeite mit ihr, lass sie Suchen und Spielen - finde etwas, das ihr Spaß macht, aber leg es nicht darauf an weite Strecken zu gehen, sondern bleib am Rande ihres Wohlfühlbereichs.
    Mit der Zeit lässt sich das bestimmt ausweiten.

    Eventuell wäre es auch mal den Versuch wert ein Stück mit dem Auto zu fahren - wenn du Pech hast, bedeutet das aber nur noch mehr Stress.

    Mit 5 Monaten.
    Danach sind sie wieder gefallen :muede:
    Hätte wohl kleben sollen und zwar Kippohren, denn jetzt sind es Chaosohren |)
    Eigentlich egal, aber ausstellen brauch ich ihn damit nicht mehr, oder?


    Man sollte/könnte wohl auch die Federn und Hosen abwärts der Sprunggelenke kürzen. Aber ich bin mir gar nicht sicher, ob das optisch so ein Gewinn wäre.

    Sumis Züchterin ist ziemlich bewandert in der Ausstellerszene. Sie hat mir mal erklärt, dass die Richter Stehohren oft gar nicht mögen, Steh-Kipp-Ohren sind wohl optimal, aber prinzipiell geht fast alles. Völlig asymmetrisch ist eher nicht erwünscht.
    Sumis Ohren sind ja ziemlich tief angesetzt, das hat bei unserem einmaligen Ausstellungserlebnis beide Richter nicht gestört. Beim einen gabs sogar das V2 (von 14 Junghündinnen).

    Angeblich ist es beim Border auch überhauptnicht üblich die Federn und Hosen zu kürzen. Es wird eigentlich nur das Fell an den Pfoten geschnitten und eventuell etwas an den Ohren.


    Was wirklich wichtig ist ist, die Ursache für ihr Verhalten herauszufinden. Dafür gibt es z.B. folgende Ursachen:
    1. Organische und/oder hormonelle. Irgendwas stimmt in ihrem Inneren nicht, da würde ich ein großes Blutbild vll. auch inkl. großem Schilddrüsenprofil machen.
    2. Muskuläre und/oder knöcherne. Sie hat Schmerzen im Bewegungsapperat, ist vielleicht verspannt. Gewisse Berührungen oder Bewegungen tun ihr weh.
    3. Angst/Unwohlsein. Ihr unterschreitet möglicherweise ihre Individualdistanz und erkennt (wie oben angesprochen) ihre Signale nicht (Du sagst ja selbst, Du kannst sie nicht einschätzen) und deswegen muss sie deutlich werden

    Dem möchte ich gerne hinzufügen, dass die russischen Terrier meines Wissens oft "nicht ohne" sind und über deutlichen Schutztrieb mit Agressionspotential verfügen. Einfache Familienhunde sind sie eher nicht.
    Die Situationen die du schilderst (du bist schnell aufgestanden, sie hat nach dir geschnappt; du kommst die Treppe hoch, sie verfolgt dich), könnten als kontrollierendes und einschränkendes Verhalten gewertet werden. Dazu könnte passen, dass sie bei dir an"buckt" - eben nicht als Aufforderung gestreichellt zu werden, sondern um dich räumlich einzuschränken. Wenn du dann nur wild kuschelst, wäre eine deutliche Maßregelung ihrerseits nachvollziehbar.

    Aber das ist wie schon gesagt aus der Ferne nicht beurteilbar und ich würde dringend zu einem guten Trainer raten. Mit so einem großen Hund, der schon mehrfach gebissen hat, ist außerdem dringend Management gefragt.
    Vermeiden von brenzligen Situationen (Enge, Futter in der Nähe...) und Maulkorbtraining.

    Natürlich sollte gesundheitlich alles abgeklärt werden.

    Als ich klein war lebte in der Nachbarschaft eine Deutsche Dogge in Zwingerhaltung, der Auslauf (mini Hof) la direkt an der Straße.
    Hier waren es die Spatzen, die dem armen "Prinz" die Frolic-Ringe aus dem Napf geklaut haben. Viele davon haben die aberr im Flug verloren und so lag mein Schulweg immer voller Frolic.
    Ich hab die immer eingesammelt und Prinz durch das Hoftor damit gefüttert.

    Mein Kleinpudel hat bei 38 cm 9,5 Kilo und ist definitiv nicht zu dick. Klar, kann man nicht immer so direkt vergleichen, aber vom Bild her find ich Thorin absolut ok und würde mir da bei einem Junghund keine all zu großen Gedanken machen.

    Smilla hat mit 38 cm 6,5 kg und ist definitiv nicht zu dünn - spannend wie sich das unterscheiden kann. Ich dachte immer ihr Körperbau käme ner Pudelfigur recht nahe.

    Vor Kurzem hat @Myheidi so schöne Fotos von dem Sumi-Monster gemacht.

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    Und im Spiel mit Lya:

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    Da mach ich gerne mit:

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    Ja, für irgendwas ist die Feuerwehr eben auch zu gebrauchen :D
    (Vorsicht: Späßchen!)

    Uns wurde dringend geraten uns in Prüfungen nicht aufs GPS zu verlassen, weil dann die Prüfer schonmal sagen, dass der Akku leer ist und mans dann wegstecken muss. Ein Gerät haben wir in der Staffel, aber in letzter Zeit haben wir oft ganz klassisch Karte-Kompass geübt.

    Hessen kann auch Schnee:

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    Klasse!! :-) Freut mich für Euch!

    Aber: warum laßt Ihr den Hund bei Wind von vorne suchen? Die arbeitet sich doch tot.......


    Weil wir den Weg als Orientierungshilfe nutzen wollten.
    Der Wind kam quasi direkt vom Opfer ganz sacht auf uns zugeweht, so schlimm fand ich das jetzt nicht. Bei Tageslicht bzw. in der Prüfung hätte ich sicher ne andere Suchtaktik gewählt, aber hier ging es ja auch um das Prinzip der Nachtsuche mit Helfer auf dem Weg.
    Alles in allem dauerte die Suche vielleicht 10 - max. 15 Minuten.