So soll es ja wie gesagt auch sein. Diesen Test kann man im Prinzip schon mit Welpen machen.
Beiträge von Cherubina
-
-
Hat mich auch etwas verwundert.
Wenn sie schon so lang dabei ist, müsste sie doch wissen, was bei der Prüfung abgefragt wird.
Und sie sagte ja sogar selbst, dass sie mit Feuer noch gar nicht geübt hat. Äh...warum denn nicht?
Das rote Kreuz hat meines Wissens an dieser Stelle die gleiche Prüfungsordnung wie die der Johanniter (dort bin ich in einer Staffel), wenigstens die Prüfung an sich und die Beurteilung sind identisch.
Der Eignungstest dient dazu einen jungen Hund einzuschätzen BEVOR er in die Ausbildung geht. Es soll eigentlich überhaupt keine konkrete Vorbereitung stattfinden. Natürlich muss der Hund gut sozialisiert sein und mit unterschiedlichen Situationen konfrontiert worden sein, aber es ist nicht erwünscht den Hunden vorher Feuertöpfe zu zeigen oder mit ihnen intensiv Menschenkreis oder Flattertuchübungen zu machen.
Darum finde ich diese Miniserie auch etwas unglücklich gemacht. Ständig wird der Eindruck vermittelt, dass auf diesen Eignungstest hin trainiert wurde, dabei fängt das eigentliche Training strenggenommen erst danach an.
Eine Vorbereitung auf die Flächenprüfung hätten sie wohl nicht gut in den Kasten gebracht. Die dauert ja gut mal 2-3 Jahre...Den Eignungstest würden übrigens die meisten normalen Hunde bestehen. Da wird den Hunden nichts Großes abverlangt und wie man gesehen hat ist eine Unsicherheit, ein Zögern oder aus der Übung laufen immernoch ne 2.
-
-
Dass mein Onkel nicht nur Rudi gerufen wird, sondern tatsächlich so heißt (und nicht Rudolf), habe ich lange gar nicht gewusst.
-
Sumi hat in dem Alter auch viel zerkaut. Wenn es bei Plastikflaschen und Pappkartons blieb, war ich froh. Hundekissen und Ecken von Holzmöbeln waren sehr ärgerlich und auch Kabel waren nicht sicher vor ihr (die hatte ich immer ausgesteckt und so gut wie möglich versteckt).
Mal war ne Zeit lang Ruhe, dann ging es wieder los. Ich hatte das Gefühl, dass sie besonders dann wütete, wenn der Tag davor sehr stressig war, aber nicht immer habe ich den Grund erkennen können.Im März wird sie 2 Jahre alt und die letzten Möbelecken mussten im November dran glauben. Seither ist Ruhe. Selbst der Karton, der hier noch immer als Kaualternative steht, bleibt heil. Ich glaub ich kann meine Möbel langsam wieder aufarbeiten.

-
Wir hatten heute auch viel Spaß beim Training.
Eine große Prüfungssuche stand für die drei Prüflinge im März an. Inklusive Lageerkundung, Funken, erste Hilfe...Die Versteckpersonen lagen jeweils an den gleichen Stellen, das Suchgebiet war eigentlich zu groß (40-50.000 qm) aber dank günstigem Wind war es trotzdem gut machbar.
Nr. Eins, eine ruhige Labradorhündin hats in knapp 20 Minuten reiner Suchzeit gerade so geschafft.
Dann kam Sumi dran: 2 Minuten bis zum ersten, weitere 2 Minuten bis zum zweiten. Da muss Hund eben lange bellen, bis ich bei ihr bin, aber ich war echt stolz auf sie.
Nr. Drei war dann Sumis Onkel. 5 Jahre alt, erfahren, geht in die Wiederholungsprüfung - über 10 Minuten Suchzeit...Ich weiß, es geht nicht ums Tempo alleine, wichtig ist vor allem, dass der Hund wirklich alles absucht, aber mir geht einfach immer das Herz auf, wenn ich Sumi arbeiten sehe. So cool und schnell und motiviert und sauber.
Nen schönen hohen Hochsitz gab es dann auch noch. Ohne Sichtkontakt zum Opfer ne saubere Anzeige. Ich glaube die Prüfung kann kommen.
-
Ich hoffe ja, dass die Eier, die ich gekauft habe befruchtet und OK sind. Ist ja schon irgendwie wie die "Katze im Sack".
Eine Bekannte brütet für mich mit und sie schiert immer an Tag 7. Das ist am Dienstag. Ich bin schon so gespannt!
-
Die Biologen dürfen mich gerne korrigieren, wenn ich falsch liege...
Kanalratten sind Wanderratten, genauso wie 99% der Ratten, die man hierzulande zu Gesicht bekommt. Außer der Wanderratte gibts noch die Hausratte, die allerdings vom Aussterben bedroht ist.
Der weltweit verbreitete Schädling, der sich in Futterlagern, Kanalisationen und Mülldeponien besonders gerne ansiedelt, die Wanderratte, wandert nicht wieder weg. Die bilden große Kolonien und bleiben dort wo die Lebensumstände passen.
Warum sie Wanderratte heißen weiß ich nicht, aber ich vermute es liegt an dem großen Fortpflanzungspotential und der damit verbundenen schnellen Ausbreitung... -
Wenn man im Netz nach ner Beschreibung der gelben Ramelsloher sucht, findet mn unter vieh-ev übrigens Bilder von meinen Hühnern, insbesondere vom Gockel Constantin.
-
Ich gesellr mich bald hoffentlich auch wieder zu den Hühnerhaltern.
Zu Studienzeiten hatte ich jahrelang einen Stamm gelbe Ramelsloher. Ergänzt wurde das Team auch mal von zwei Sussex-Hennen und zwei Welsumer, drei Legehybriden, die ich bei einer Exkursion direkt aus der großen Brüterei mitnehmen durfte und ein paar Seidenhühner waren auch mal dabei. Die habe ich aber wieder abgegeben. Das vertrug sich einfach nicht mit den größeren Hennen.Eine regelmäßig brütende Henne mit ihren Küken, zwei Umzüge, Besucher-Hund killt Huhn, Habicht und Marder (den konnte ich vertreiben, als ich die Schreie der Hühner hörte: keine Opfer), hahngenervte Nachbarn, ein Junghahn, der auswandern wollte, viele Eier, freche Hennen... ich habe wirklich gerne Hühner gehabt.
Und nun gehts wieder und ich freue mich schon richtig drauf.Aktuell liegen 10 Bruteier seit 5 Tagen im Brüter. Bielefelder Kennhühner sollen schlüpfen.