Beiträge von Cherubina

    Deutsche Zwingernamen sind nicht so selten bei den Bordern (vom Wolfsnest, von der Teufelsküche, von der Neckarburg, von den Traumpfoten, von der kleinen Arche, vom Sandig am Meer, ...)

    Ich persönlich find es ziemlich gruselig einen deutschen Zwingernamen mit englischen Rufnamen zu kombinieren, aber das muss jeder Züchter für sich persönlich entscheiden


    Vielleicht könnte man auch mit dem Namen der Stammhündin spielen. Was bedeutet Sumi?

    Ich finds auch Englisch passender...

    Sumi als Grundlage ist glaub ich schwierig. Das entlehnt sich dem japanischen Sumi-e. Das sind diese kaligrafisch anmutenden Tuschezeichnungen.
    Ihr eigentlicher Name ist Eowyn Ebony Rose. :ugly:

    Hier gehts ja schon richtig rund.

    Vielleicht hier doch mal meine bisherigen Ideen, vielleicht kann man da irgendwo anknüpfen...

    "Mountainfire" fand ich toll - gibts aber schon ne Aussizucht (zwar nicht im FCI, aber nicht klein)
    Daraus ergab sich Mountainflame, Mountainglow... aber das klingt irgendwie schon wieder nicht so stimmig.
    Mein Straßenname auf Englisch:
    "Highwood" gibts schon.
    Hier gibts das Schloss Eisenbach mit ebensolchem Bach, aber
    "Ironbrook" klingt so hart.

    Meine Schafe weiden im Sommer auf einer sehr windigen Wiese auf einer Anhöhe.
    "Stormyhill" - wieder ne Aussizucht
    "Windyhill" gibts auch schon.

    Dann gibts hier den Hohmichelstein, ein kleiner felsiger Aussichtspunkt mit Gipfelkreuz. Highmichelstone :ugly:
    Neeee, aber ich dachte dann an
    "Ravensrock" oder "Ravenrock".
    Hier hört und sieht man nämlich echt häufig Kolkraben.
    Die letzten zwei gibts noch nicht, aber ganz hats noch nicht zoooom gemacht. :ka:

    Mir wurde hier vor zwei Jahren schon so gut geholfen, als ich auf der Suche nach Namen für Sumi war.

    Jetzt wirds ne Nummer härter:
    gesucht wird der richtige Zwingername.

    Sumi ist inzwischen gesundheitlich komplett getestet und ist seit 2 Wochen offiziell gekört. Nebenbei ist sie natürlich einfach die Beste und macht mir jeden Tag Freude.
    Noch ist etwas Zeit und alle Zweifel bezüglich einer Zucht mit ihr sind noch nicht aus dem Weg geräumt, aber irgendwie nimmt der Plan von Sumiwelpen langsam Gestalt an.

    Nun sagte mir ihre Züchterin, mit der ich gut befreundet bin, dass es locker 1/2 Jahr dauern kann, bis der FCI einen Zwingernamen offiziell akzeptiert. Den Namen darf es im FCI (unter allen Rassen) nicht ein zweites Mal geben. Man schickt drei Vorschläge hin und einer wirds dann...
    ich tue mich ja schon schwer mir einen passenden Namen auszudenken! :fear:

    Nun die Eckdaten für euer Brainstorming:
    Border Collie,
    Sumi stammt aus einer "arbeitsbetonten" Showlinie. In der Auswahl des Rüden würde ich mich schon auf gute Arbeiter konzentrieren, aber mir sind Alltagstauglichkeit und ein klarer Kopf sehr wichtig.
    Ich möchte keine Showkugeln züchten, aber ich denke ein Zwingername, bei dem die Hütearbeit im Fokus steht, ist vielleicht schwierig. Sumis "Arbeitsschwerpunkt" ist ja auch eher die Flächensuche.

    Ich möchte einen englischen Namen, kurz und knackig, eventuell mit regionalem Bezug (ich wohne im Vogelsberg, Mittelgebirge, erloschener Vulkan, Wälder...)

    Ach ja und er darf hier:
    Internationales Register der bei der FCI geschützten Zwingernamen

    nicht auftauchen.

    Ein paar Ideen hatte ich schon, aber irgendwas passte dann doch immer nicht.
    Ich lasse euch erstmal freie Bahn :ugly:

    Ich habe auf Facebook ein StudioFotoshooting für Sumi gewonnen. Heute waren wir da.

    Sie war ganz fleißig dabei, schaute aufmerksam in die Kamera etc.

    Der Fotograf:
    "Kannst du mal versuchen sie zu locken, damit sie Ohren etwas mehr aufstellt?"

    Ähhh, die waren maximal aufgestellt... Mein Border trägt die Ohren eben tief xD

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    Das ist ein Erfolg.Ich hatte einige Staffelkollegen, die als Gerätetraining gerne mal zum Spassagi gingen.
    Aber beide Sportarten mit einem Hund, ist 2mal Sport mit angezogener Handbremse.
    Das meinte der Trainer evt, dann auch...

    Warum mein Einwand bei dir als "schlecht machen" der Vereine bei dir ankommt, liegt wirklich nicht an mir.
    Ich kritisiere nicht, ich teile lediglich mit, dass 2 mal 10 Minuten Training eines Hundes in einer Woche in 2 unterschiedlichen Bereichen nicht zielführend ist, dem Hund aber bestimmt Spass bringt.

    Mit ernsthaftem Rettungshundetraining hat das nichts zu tun. Und AGI ist auch zu umfassend, als das 10 Min. Pro Woche ausreichen.
    Das wirst du noch erfahren.
    Dem Hund wird es Wurscht sein

    Das hat jetzt zwar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun, aber so kann ich das nicht stehen lassen.

    Ich habe hier einen in der Fläche geprüften und polizeilich gesichteten Flächensuchhund und einen, der im März zur Prüfung geht. Wir sind fast jeden Sonntag im Wald zum Training und ja, am Anfang sind es eben nur sehr kurze Trainingseinheiten, der Rest ist Wartezeit. Das der Hund später auch mal 20 min und länger in die Trainingssuche geht, kommt irgendwann.
    Vom Unterordnungstraining war ja gar nicht die Rede.

    Mit meinem ersten Hund habe ich zu Beginn auch zusätzlich 1 x die Woche Agy betrieben. Sie ist da nicht supertoll, aber immerhin Kreismeister in der A2 midi.
    Das mache ich nun aber tatsächlich nur noch locker zum Spaß und nicht mehr auf Turnieren...

    @Vakuole Warum meinst du, dsss dein Hund nicht geeignet wäre?

    Ganz viel hängt dich am Ende vom Engagement des Hundeführers ab und davon inwieweit er bereit ist eineb großen Teil seiner Freizeit zu investieren.

    Wenn ein Hund einfach nicht zu motivieren ist, einen so starken Jagdtrieb hat, dass ihn Wildspuren über die Menschensuche geht oder andere Dinge der Ausbildung im Wege stehen, fällt das im Training irgendwann auf.

    Wie @bad_angel schon schrieb geht es bei diesem Test darum aggressives und sehr ängstliches Verhalten zu erkennen und solche Hunde auszusortieren.