Beiträge von SabineAC69

    Pauschal aber zu sagen, dass war die Todesursache ohne wissenschaftlichen Hintergrund halte ich ein bisschen für Bild-Niveau.

    Der Beitrag wurde auch deshalb aus den Wildvogelhilfegruppen entfernt. Es fand keine Obduktion statt sondern ein Nicht-Veterinär hat mal eben ein Küken aufgeschnitten und dann aufgrund des Mageninhalt eine Todesursache gemutmaßt. Wenn ich jetzt an einem Herzinfarkt sterben sollte, habe vorher Pommes gegessen käme auch kein Mediziner auf die Idee nur mal eben meinen Bauch aufzuschneiden und dann Todesursache Pommes zu stellen.


    Zu mal es ja auch Körnerfresser unter den Wildvögeln gibt und nicht nur Insektenfresser.

    Ich hatte mit Mila durch 2 OP´s innerhalb von einem Jahr auch mehr Kosten verursacht, als ich in den zu dem Zeitpunkt 2,5 Jahre laufenden Versicherungsvertrag bei der Agila an Beiträgen bezahlt hatte. Beide Op´s samt den Nachbehandlungen wurden problemlos übernommen und ich wurde nicht gekündigt. Läuft alles weiter. Eine der OP´s war eine medizinisch begründete Kastration. Auch die wurde anstandslos übernommen ohne weitere Nachfragen, obwohl mein TA extra Bilder gemacht hatte, für eventuelle Nachfragen, weil Kastrationen ja nur übernommen werden, wenn eine medizinische Indikation vorliegt. Aber die Rechnung wurde sofort anstandslos an ihn beglichen.

    Jetzt habe ich extra das teure Phoenix Wildvogelfutter von Pauls Mühle gekauft und was passiert: meine Spatzengang findet es scheinbar doof. Zumindest fliegen sie seit 45 Minuten (da habe ich es im Futterhaus erstmal rein getan) immer wieder in das Futterhaus, gucken 2 Sekunden, fliegen dann wieder weg, runter auf die Erde, wo sie dann Reste der alten Futtermischung (das schnöde Erdtmanns Streufutter) vom Boden fressen. :motzen:

    Ich denke, daß sollte man komplett individuell betrachten. Es gibt kein richtig und kein falsch. Als wir vor 4,5 Jahren Pepper haben gehen lassen müssen ist dies in der Praxis passiert. Es ging auch nicht anders, da sie massive Krampfanfälle hatte, man sie leider nicht mehr rausbekam und nach ca 30 Minuten klar war, daß es keine andere Lösung gab, als sie umgehend zu erlösen.

    Bei meinem damaligen weißen Schäferhundrüden Snow ist es ebenfalls in der Praxis geschehen. Wir bekamen dort morgens die mehr als niederschmetternde Diagnose und es war klar, daß er eingeschläfert werden musste, wenn man ihn nicht noch leider lassen wollte. Mein TA hatte mir noch angeboten, daß ich ihn nochmal mit nachhause nehmen könnte und er dann abends käme und es bei mir machen würde. Ich habe abgelehnt und ihn gebeten es sofort in der Praxis zu tun. Hätte ich ihn nochmal für ein paar Stunden mit nachhause genommen, hätte ich die ganze Zeit nur geheult, wenn ich ihn angesehen hätte und ich denke, daß für ihn dadurch die letzten Stunden belastender gewesen wären als in der Praxis, in die er immer ohne Angst rein ist.

    Als dann kurz danach der Rüde meiner Eltern gehen musste hatten sie sich für zuhause entschieden. Die ganze Zeit während wir auf den TA warteten war einfach nur schrecklich. Immer der Blick zur Uhr und zu wissen in X Stunden kommt der TA und es ist zu Ende. 15 Minuten bevor er kommen sollte, kam dann der Anruf, daß es leider später wird, weil ein Autounfall als Notfall reinkam und sofort operiert werden musste. Also hat sich das ganze dann nochmal um 2 Stunden verzögert.

    Bei mir ist seit 2 oder 3 Tagen echt Spatzenparty angesagt. Ich habe 2 Futterstellen. Eine in unserem großen Garten (bzw. da sind direkt 3 Futterstellen drin) und ein Futterhaus im kleinen Garten, die ich vom Wohn-/Esszimmer aus sehen kann. Die wird zu 90% von Spatzen belagert und 4 Ringeltauben und 2 Türkentauben. Seit einer Woche kommt auch einmal am Tag ein Rabe sich bedienen. Die Spatzen kamen ja schon immer gerne mit mehreren, aber seit 2 bis 3 Tagen habe ich oft 20 - 30 Spatzen zeitgleich hier. Vermutlich wird gerade das Jungvolk mitgebracht, denn einige sehen noch etwas plüschig aus.

    Sie hat keine Unverträglichkeiten oder Allergien.

    Ist das gesichert? Ich glaube, ich keinen keinen IBD Hund, der nicht zumindest Unverträglichkeiten hat. Wirklich sicher sagen, kann man dies erst nach einer Ausschlussdiät, Bluttests sind in Bezug auf Futtermittel nicht 100% aussagekräftig.

    Und sie trinkt extrem viel. Ist das normal? Die Tierärztin sagte das könnte von der Übelkeit kommen aber ich glaube nicht das ihr aktuell übel ist denn sonst würde sie speicheln - denke ich.

    Übelkeit kann sich durch verschiedene Symptome äussern. Wenn Abby übel war hat sie immer nur leicht geschmatzt.

    Meine Vermutung ist das es von dem Kortison kommen könnte. Was denkt ihr?

    Das kann definitiv vom Kortison kommen.

    Ich mache mir echt Sorgen.... Sie wird einfach nicht gesund.

    Das Problem bei IBD: es gibt kein Mittel, daß bei jedem Hund wirkt. Der eine kommt mit Kortison super klar, andere mit Metro und wieder andere mit anderen Mitteln oder entsprechender Futterumstellung. Und so bleibt leider nur ein ausprobieren, was bei Deinem Hund hilft.

    Sehr hilfreich und informativ ist auch die IBD Gruppe bei FB.

    Ich habe seit kurzem so eine in der Art, aber mit einem Akku und verlängerbarem Stab (dafür war der dann auch über doppelt so teuer). Ich finde sie sehr praktisch. Nicht nur im Badezimmer sondern auch z.b. für meinen Gartentisch mit Steinoberfläche, den ich sonst nie wirklich sauber bekommen habe. Allerdings würde ich mit keinen mit Batterien holen. Im Badezimmer ist es halt auch sehr praktisch um die Fugen zu säubern.